Donnerstag, 26. November 2020

Infraschall und Spukphänomene

 Es gibt Spuk. Das habe ich selbst erlebt.Daran zweifle ich deshalb nicht. Aber es gibt auch scheinbare Spukphänomene, die keine sind. Sie werden nicht durch die Seelen Verstorbener, durch Geister, oder Dämonen verursacht, sondern schlicht und einfach durch Geräte, die von Menschen gebaut wurden. Geräte die Infraschall erzeugen. 

Infraschall kann folgende Störungen auslösen.

Der primäre Effekt von tieffrequentem Schall scheint beim Menschen die Belästigung zu sein. Die sich daraus ergebenden Symptome erstrecken sich über ein weites Spektrum: Kopfschmerzen, Verspannungen, Verärgerung, geistige und körperliche Erschöpfung, Unzufriedenheit, Konzentrationsstörungen, Störung des Nachtschlafs. In einer Studie über Bürgerbeschwerden konnten die meisten Personen den Schall nicht hören. Doch fast alle beschrieben eine sensorische Wahrnehmung in Form von Körper- oder Objektvibrationen (Møller & Morten, 2002). https://www.allum.de/stoffe-und-ausloeser/infraschall-und-tieffrequenter-schall/wahrnehmung-und-gesundheitsrisiken

Die meisten Menschen können ihn nicht hören, aber fühlen. Abgesehen von obigen Symptomen, erzeugt Infraschall mitunter auch Angst. An diesem Punkt wird es scheinbar paranormal. 


In alten Burgen und Schlössern erzeugt der Wind oft Infraschall, was die angeblichen Spukphänomene produziert. Der Ton macht Angst und wer Angst hat, neigt zur Hysterie. Dann glaubt man etwas gesehen, oder gespürt zu haben, was nicht da ist. Allerdings kann Infraschall sogar Gläser klirren lassen. 

Der Infraschall wird von den Betroffenen als Ohrendruck gespürt und sie klagen vielfach über Unsicherheits- und Angstgefühle. Außerdem wurde eine Herabsetzung der Atemfrequenz festgestellt. Sichtbare und hörbare Belästigungen können z. b. ein Rütteln von Fenstern und Türen oder Gläserklirren, sowie spürbare Vibrationen von Gebäudeteilen und Gegenständen sein.
Geräusche bei tiefen Frequenzen können sich über große Entfernungen kilometerweit nahezu ungehindert ausbreiten
. http://www.bosy-online.de/Gegenschall.htm

Diesen unerwünschten Schall kann man mit Gegenschall  mindern, oder sogar abstellen. 

Im Internet findet man auf  http://othes.univie.ac.at/27247/1/2013-02-27_0252887.pdf eine interessante Masterarbeit: Infraschall Physiologische und psychologische Auswirkungen auf den Menschen
Verfasser Jörg Helmut MÜHLHANS, BA. Diese Arbeit enthält auch einen Abschnitt, der sich mit parapsychologischen Studien beschäftigt. Also Infraschall als Auslöser paranormaler Phänomene.

Vic Tandy https://de.qaz.wiki/wiki/Vic_Tandy hat mit seinen Forschungen einige  Diskussionen losgetreten.

Am 1. September 1628 wurde Fulke Greville in Holborn von seinem Diener ermordet : Ralph Haywood - ein "Gentleman" -, der den Baron zweimal erstochen hatte, nachdem er festgestellt hatte, dass er in Grevilles Testament nicht erwähnt worden war. Greville starb vier Wochen später an seinen Wunden. Der Watergate Tower, der angeblich von seinem Geist heimgesucht wird, wurde als Ghost Tower bekannt. Warwick Schloss - https://de.qaz.wiki/wiki/Warwick_Castle
Am 1. September 1628 wurde Fulke Greville in Holborn von seinem Diener ermordet : Ralph Haywood - ein "Gentleman" -, der den Baron zweimal erstochen hatte, nachdem er festgestellt hatte, dass er in Grevilles Testament nicht erwähnt worden war. Greville starb vier Wochen später an seinen Wunden. Der Watergate Tower, der angeblich von seinem Geist heimgesucht wird, wurde als Ghost Tower bekannt. Warwick Schloss - https://de.qaz.wiki/wiki/Warwick_Castle

Sonntag, 22. November 2020

Seltsame Stimmen im Traum

Manchmal sagen  Personen in meinen Träumen mit einer sehr seltsamen Stimme. Das kommt äußerst selten vor und gerade deshalb erregt es meine Aufmerksamkeit. Einmal träumte ich:

"Es war, als würde jemand außerhalb von mir etwas sagen, was tonlos klang und es war nur ein Buchstabe: „L“.

Es lässt sich schwer beschreiben, weil man im realen Leben Töne produzieren  muss, will man etwas sagen. 


Eine andere Variante ist die Veränderung der scheinbar echten Stimme der sprechenden Person. Plötzlich klingt die Stimme "blechern", als würde ein Apparat reden. 

Sehr eindringlich erlebte ich das bei einem Traum, der den Tod eines Menschen ankündigte. Jemand sagte zu Anfang mit der normalen, eigenen Stimme: "Die x ist tot!" Während sie das sagte, veränderte sich die stimme zu einer blechernen Roboterstimme und ließ mich dadurch erkennen, dass nicht der Mensch, den ich im Traum sah, es sagte. 

Manchmal klingen aber auch Stimmen, Geräusche, Lärm, Musik nach. Das heißt ich bin zwar schon wach, die Bilder verschwinden, aber die Töne klingen noch immer in meinem Ohr. Als wären sie unabhängig vom Traumgeschehen, obwohl sie natürlich sehr wohl zum Traum gehören. 

Sieht man Bilder im Traum, merkt man, dass es sich nicht um Bilder aus der realen Welt handelt. Man sieht sie nicht mit den biologischen Augen. Mit nachhallenden Tönen ist das anders. Man meint, sie direkt im Ohr zu hören.




Freitag, 20. November 2020

Sind sie verflucht?

 In der Kronen Zeitung gab es (wieder) einen Artikel über eine selbsternannte Wahrsagerin.

"In halb Österreich soll Sladjana J. nach Opfern gesucht haben, meist vor Kirchen oder Supermärkten. Die 50-Jährige soll dann - hauptsächlich - Frauen angesprochen haben. Die, wie die gebürtige Serbin nun sagt, „sehr traurig gewirkt“ hätten. Zigtausend Euro soll die - mittlerweile Inhaftierte - in der Folge von ihnen ergaunert haben." https://www.krone.at/2255754

Ich wurde vor längerer Zeit auch einmal von einer solchen "Wahrsagerin" angesprochen. Auch vor einer Bank. Ob es sich dabei um diese verhaftete Frau handelte, weiß ich allerdings nicht. Sie war ziemlich lästig. Es war gar nicht so leicht, sie los zu werden. Mag sein, dass ich damals nicht gerade glücklich aussah. Kein Wunder, ich pflegte gerade einen Menschen, der an Demenz litt und kam kaum noch zum Schlafen.

Die verhaftete "Wahrsagerin" redete den Frauen ein, sie wären verflucht und sie könne ihnen helfen, den Fluch zu brechen. Natürlich für viel Geld. Mit diesem Geld lebte sie in Saus und Braus in einer noblen Villa. Mit ihren Verwandten, die in Gemeindewohnungen wohnten und Sozialhilfe bezogen. Da sieht man, dass nicht nur die direkten Opfer blöd sind, sondern auch unsere Beamten. 

Über die Opfer wird gelachte, man hält sie für sehr dumm. Wenn dann erklärt wird, auch eine berühmte Sportlerin habe sich von der "Wahrsagerin" einlullen lassen, ist man perplex. Wie kann so eine Frau sich so plump manipulieren lassen? 

Sladjana J. besitzt zweifellos eine besondere Begabung. Sie kann Menschen manipulieren und ihnen sehr viel Geld abknöpfen. Auch das ist eine Kunst, die nicht jeder beherrscht. 

Flüche können wirken - denke ich. Weil jeder Mensch seine eigene Realitätsebene hat. Da kommt einiges zusammen. Der Glaube an das was jemand behauptet, eine passende Grundstimmung, anderen Menschen gegenüber offen sein, großer Leidensdruck, das Gefühl, Hilfe zu brauchen. Dann ist man ein geeignetes Opfer für einen Fluch. Im Fall der Wahrsagerin ist eigentlich sie diejenige, die diese armen Opfer verflucht hat. Denn keines ihrer Opfer war tatsächlich verflucht. Wer verflucht in der heutigen Zeit schon jemanden? Sie redet ihnen ein, ihre Probleme würden aufgrund eines Fluchs auftreten - und erschaffte auf diese Weise den wahren Fluch. Sie verfestigte damit die bestehenden Probleme, die natürlich durch Rosenöl - welches sie für viel Geld als angebliches Miuttel zur befreiung von Flüchen verkaufte - nicht weggehen. Was weggeht ist nur das Geld. 

Verfluchen kann man schnell jemanden. Aber eine Verfluchung wirkt nicht einfach so. Dazu gehört eine innere Bereitschaft des Verfluchten und eine besondere Begabung des Verfluchenden. Deshalb wird es kaum jemals vorkommen, dass jemand wirklich durch einen Fluch geschädigt wurde. 

Wer glaubt, verflucht worden zu sein, muss glauben, dass es jemanden gibt, der einen ungeheuren Hass gegen ihn hegt. Sonst hätte diese Annahme ja keinen Sinn. 

Wenn sie glauben verflucht worden zu sein, fragen sie sich erst einmal, wer sie derart hassen könnte, dass ein Fluch überhaupt wirken kann. Fragen sie sich auch, ob jemand der sie kennt über eine solche Fähigkeit verfügt. Sie werden niemanden kennen der das kann. Sie werden auch niemanden finden, der Flüche auflösen könnte. Vertrauen sie sich lieber jemandem an, falls jemand behauptet, sie seien verflucht und sie/er könne ihnen helfen, sich davon zu befreien, indem sie viel Geld dafür bezahlen.

Nur einmal habe ich eine verschwundene Person mit Hilfe von Psi gefunden - meinen Hund

 
Bisher habe ich noch keine menschliche Person gefunden. Meine Suche war auch nie sehr ernsthaft. Wie auch, über das Internet.

Mindestens 2x konzentrierte ich mich auf Menschen die verschwunden waren. Es war eine junge Frau und ein Kind - Julia Kührer https://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalfall_Julia_K%C3%BChrer und Peggy https://de.wikipedia.org/wiki/Fall_Peggy_Knobloch. Allerdings hatte ich nicht vor, jemanden deswegen zu kontaktieren. Schon gar nicht die Eltern der Vermissten.


Ich kann mir sehr gut vorstellen wie es ist, sein Kind zu verlieren. Mir ist das zwar nur für einige Minuten passiert, aber das war wirklich heftig. Wer nicht weiß, dass sich meine Träume gerne erfüllen, kann vielleicht nicht verstehen, dass ich gleich von Angang an hysterisch war. In der Nacht hatte ich geträumt, meine Tochter sei von einem Mann den ich kannte entführt und ermordet worden. An dem Tag, an dem ich das geträumt hatte, fuhren wir in die Shopping City. Meine Mutter und die Kinder. Wir wollten etwas bestimmtes kaufen. Es war ziemlich groß, deshalb bat ich meine Mutter, auf die Kinder aufzupassen, ich würde schnell die Sachen ins Auto geben und dann könnten wir noch auf einen Kaffee gehen. Ich war vielleicht 5 Minuten weg. Als ich zurückkam, war meine zweitälteste Tochter verschwunden. Meine Mutter stand mit der großen an der Hand da und hatte es gar nicht bemerkt. Mir fiel der Traum ein und deshalb lief laut rufend durch die Gänge und auch ins Freie. Mir war, als wäre ich in einem anderen Zustand, alles wirkte unwirklich. Dann kam ich wieder zurück - und das Kind war da. Eine Frau hatte es gebracht. Es war total verstört und kontne nicht sagen, was passiert war.


Erst viel später erfuhr ich aus den Zeitungen, dass ein Mann in dieser Shopping City, über lange Zeit hinweg, immer wieder Kinder missbraucht hatte. Er hatte sie quasi vor den Augen der Eltern entführt. Der Mann hatte denselben Vornamen wie der Mann, von dem ich geträumt hatte. Es gab auch noch einige andere Ähnlichkeiten.

Es kann also gut sein, dass dieser Mann sich an meine Tochter heran gemacht hatte. Ich hatte Aufsehen erregt und vielleicht hat sie das gerettet. Beweisen kann ich es nicht, möglich wäre es. Es ist sogar sehr wahrscheinlich.

Ohne es zu wollen, hatte ich auch 2x von Natascha Kampusch geträumt. Einmal als sie verschwand, einmal bevor sie wieder auftauchte. Der 2. Traum sagte, sie wäre am Leben und würde wieder zurück kommen. Ich sah auch ein Haus mit Garten, jedoch keine Adresse und auch sonst niemanden. Geholfen hätte das allerdings niemandem.

Nachdem ich mich auf die beiden anderen verschwundenen Personen konzentriert hatte, träumte ich von Peggy. Inwieweit dieser Traum tatsächliche Ereignisse zeigte, weiß ich nicht. Da ich immer auf die Zukunft konzentriert war, wird es sich um keine ganz richtigen Ergebnisse gehandelt haben. Tote haben keine Zukunft. Jedenfalls nicht mehr in diesem Leben, aber doch in einem nächsten Leben. Auch davon kann man träumen. 

Was Julia Kührer betrifft hatte ich das Gefühl, sie würde unter Laub, oder ähnlichen leichten Sachen liegen und tot sein. Das war kein Traum, sondern eine Idee, die ich auch zeichnete und ins Internet stellte.

Mit Remote Viewing habe ich es noch nie versucht.

Das ist der Hund, den ich gesucht und gefunden hatte. Damals konzentrierte ich mich oft und ich meditierte auch. Deshalb hatte ich einige paranormale Erlebnisse.



Brigitta Scharinger sucht ihre - vermutlich tote - Tochter

 Brigitta Scharinger sucht seit langer Zeit und gibt nicht auf. Einmal meldete sich ein Seher:

https://www.meinbezirk.at/waidhofenthaya/c-lokales/waldviertler-nicht-mehr-im-visier-der-polizei_a3362865

"Polizeibeamte durchkämmten mehrere Waldgebiete im Bereich Hollabrunn und auch im Waldviertler, Taucher suchten im Stausee Ottenstein und es gab mehrere Hausdurchsuchungen im Raum Schrems. Der Grund, warum gerade hier gesucht wurde liegt am Bewegungsprofil von Jennis Ex-Freund - einem Waldviertler. Dessen Handy wurde mehrmals in den WäldBrigitta Scharinger sucht seit langer Zeit und gibt nicht auf. Einmal meldete sich ein Seher:

Auch mit einem Seher hatte Scharinger schon mehrmals Kontakt. Erst erklärte ihr der Mann, die Leiche von Jenni sei zu gut versteckt, die Mutter müsse ihre Suche aufgeben. Einen Tag später erhielt Scharinger vom selben Seher ein E-Mail: „Da Sie so leiden (müssen) und ich in letzter Zeit noch mal einige Erfolge hatte ...“ Beigefügt war ein Google-Maps-Link, der die Gegend umriss, wo Jenni seiner Ansicht zu finden sei. Brigitta Scharinger solle sich mit ihrem Handy „metergenau“ zu den Koordinaten führen lassen und den Ort mit einem Metalldetektor im
Umkreis von 30 Metern absuchen. Nach diesem Hinweis reagierte Brigitta Scharinger nicht auf Mails, SMS oder Anrufe.

Einige Seiten die sich mit dem Fall beschäftigen

Jetzt kann ich einfach nicht mehr - Torial

www.torial.com › britta.rotsch › contents
Gesucht wird in Hollabrunn und im Waldviertel, weil der Verdächtige sich dort mehrmals aufgehalten hat. Meiner Meinung nach, ist der Ansatz falsch, denn so findet man keine Leiche. Die Mutter ist davon überzeugt, dass ihre Tochter tot ist, man sucht dehalb nicht nach einer Lebenden.

Auf dieser Seite sind alle Links zu dem Fall aufgelistet.
https://www.oesterreichfindeteuch.at/17032018-scharinger-jennifer-aus-wien-vermisst-seit-22-01-2018/?fbclid=IwAR2O37ZCfp3h37fuO4B9ZZGLU6B_EFLnMx3lCgzfy_FP8ILx
FsNvRBzMFjw




 

Ich würde mit meiner Suche in Wien beginnen.

Gewohnt hat sie in der Ospelgasse in Wien. Mit Google ist das leicht zu finden. Gleich dort gibt es einen Park im Mortaraplatz. Der Park scheint nicht sehr groß zu sein und kommt als Leichenversteck nicht in Frage. Dort gibt es auch einen Hundspielplatz, also viele Hunde. Sie hätten die Leiche sicher schon längst gefunden. Das Letzte was ihre Freundin von ihr bekam, war eine sms mit Foto. Es zeigt sie in einer Tiefgarage. Ihr Ex hatte sie abgeholt und nach Hause gebracht. Aber ich glaube, sie wurde am nächsten Tag noch lebend gesehen.

Wenige Straßen weiter fließt die Donau vorbei. Wenn der Verdächtige eine Leiche hätte verschwinden lassen, wäre es doch wahrscheinlicher, sie in die Donau zu werfen, als sie zu vergaben. Zum Vergraben braucht er erstens einen Spaten, was alleine schon in einer Stadt auffällig wäre. Gräber kann man zudem finden. Wer fährt denn tagelang durch eine weit entfernte Gegend, mit einer Leiche im Auto, um einen passenden Platz zum Entsorgen zu suchen, wenn er quasi um die Ecke einen großen Fluss hat? Da braucht er keinen Spaten und er hinterlässt keine Spuren. Es genügt, die Leiche zu beschweren. Im schlimmsten Fall treibt sie ab und landet irgendwo im Ausland. Niemand erfährt wer die Frau ist.

Ich würde als erstes in den Ländern, durch die die Donau fließt, nachfragen, ob sie eine unbekannte Tote gefunden haben. Als nächstes würde ich Taucher suchen lassen, an Stellen, die geeignet erscheinen, eine Leiche unbemerkt ins Wasser zu werfen. Vom Auto aus musste er sie zum Wasser tragen. Also wo kommt man mit dem Auto so nahe ans Wasser, dass es niemandem ungewöhnlich vorkommt.

Das wäre meiner Meinung nach die logischeste Handlung eines Mörders, der vielleicht im Affekt gehandelt hat. Er kennt sich in der Gegend aus und weiß, wie er am besten zum Fluss kommt, an eine Stelle, wo es leicht ist, eine Leiche ins Wasser zu werfen, ohne beobachtet zu werden.

Das meine ich jetzt vom logischen Standpunkt aus gesehen. Mit Psi habe ich es bisher nicht versucht. Das würde vielleicht derzeit auch wenig bringen. Dabei spricht mich dieser Fall besonders an. Ich bin ab er noch dabei mir zu überlegen, welchen Fall ich auswählen soll.

Das Bundeskriminalamt hat auf der Homepage Informationen bereit gestellt, die niemandem nützen. Nur dass sie gesucht wird und zwei Fotos, findet man dort. Nicht einmal die letzte Adresse ist angegeben. Aber sollte jemand Hinweise haben, kann er sie melden:
Hinweise bitte an das Landeskriminalamt Wien, Tel: +43 1 31310 33800 , e-mail: LPD-W-LKA-Journaldienst@polizei.gv.at oder an den SPOC des .BK, Bundeskriminalamt@bmi.gv.at


https://www.facebook.com/462700623855109/posts/1362548047203691/
Ihre Kleidung

https://www.facebook.com/jenni.scharinger
Ihre Facebook Seite

https://www.facebook.com/brigitta.scharinger
Die Facebook Seite der Mutter


Ich habe vor einiger Zeit beschlossen, ein Experiment zu machen und Jenni mittels Remote Viewing zu suchen. Deshalb habe ich einige Zeit geübt. Nun hat Corona dafür gesorgt, dass ich nicht weiter machen kann. Zwar könnte ich eine Session machen, aber ich könnte mich nicht auf die Suche nach dem gesehenen Ort machen. 

Somit ruht das Experiment erst einmal.

In Folge meiner Versuche, traten mitunter seltsame Träume auf.

15.6.2020 Heute habe ich das Video ausprobiert, welches einen luziden Traum verursachen soll. Spontan habe ich an Jenni Scharinger gedacht und gehofft, ich könne an die Stelle "reisen", an dem sie sich derzeit befindet. Lebend oder tot. Es hat nicht geklappt. Ich bin zwar eingeschlafen, aber ich wurde dabei nicht bewusst. Es wird sich zeigen, ob ich es mit diesem Video schaffe, einen luziden Traum zu bekommen. Da ich mich spontan für diesen Fall entschieden habe, werde ich es immer wieder damit versuchen.

18.6.2020
Derzeit konzentriere ich mich nur auf Jenni. Einen richtigen Versuch mit Zeichnungen habe ich noch nicht gemacht. In dieser Nacht (17. bis 18. 6.2020) hatte ich einen seltsamen Traum beim Einschlafen. Es war als wäre meine Empfindung in zwei Teile geteilt. Das ist schwer zu beschreiben. Man kann sich das ungefähr so vorstellen, als würde man gleichzeitig zwei Fernsehsender ansehen, die nebeneinander auf einem Bildschirm laufen. Der eine Teil war meine Konzentration auf Jenni. Gleichzeitig lief daneben ein Traum ab, der aber nicht sehr intensiv war. Wahrscheinlich weil ich auf der anderen Seite zu bewusst gewesen bin. Die Traumhälfte ließ mich sogar fühlen. Als würde ich in steilem Gelände mit unpassenden Schuhen gehen. Es war aber nicht so steil, dass man nicht mehr hätte gehen können. Ich war sehr vorsichtig, um nicht auszurutschen. Danach tauchte plötzlich ein Name auf. Ob er mit der Szene etwas zu tun hatte, weiß ich nicht. "Familie Aschenbacher". 

Ich träume hin und wieder Namen, mit denen ich aber absolut nichts anfangen kann. 

Donnerstag, 19. November 2020

Die grünen Kinder

 Heute habe ich auf Twitter zufällig eine alte Legende gefunden. Dabei geht es um grüne Kinder, die im Mittelalter gelebt haben sollen. https://de.wikipedia.org/wiki/Die_gr%C3%BCnen_Kinder_von_Woolpit

 

Diese Geschichte habe ich nicht gekannt. In meinen Traum-Voraussagen findet man jedoch einen Traum, bei dem es um einen grünen Außerirdischen geht und einen anderen, bei dem es um die Ausrottung der Menschheit geht, bei der auch Außerirdische eine Rolle spielen. Menschen werden  durch eine Infektion grün. Dieser Traum ließ mich vermuten, bei diesen Außerirdischen handele es sich um Bakterien, oder Viren, die aus dem Weltall stammen. Also um eine Epidemie, wohl ausgelöst durch eine bisher unbekannte Krankheit, gegen die wir Menschen keine Abwehrkräfte hatten.

Zumindest ist es ein seltsamer Zufall, dass ich von grünen Lebewesen, die dem Menschen ähnlich sind, aber auch von grünen Menschen träumte, ohne die Geschichte zu kennen.

Es gab Krankheiten, die eine grünliche Verfärbung der Haut zur Folge hatte. Die „Chlorose“ aufgrund von Unterernährung und die Eisenmangelanämie. 

Es gibt auch Theorien, es handele sich bei den Kindern in der Geschichte um Außerirdische.

Donnerstag, 22. Oktober 2020

Ein Traum erklärt wie Remote Viewing funktioniert

 Im Traum beschäftigt man sich auch mit Fragen, die man sich stellt, wenn man wach ist. Das passiert mir relativ oft. Ein Teil eines alten Traums geht auf das Thema Remote Viewing ein. Am 16. November 2002 träumte ich sozusagen die Antwort auf meine Frage, ob man beim Remote Viewing über einen längeren Zeitraum hinweg die Konzentration aufrecht erhalten kann, ohne dabei mit dem  Fantasieren zu beginnen.

"Da beschäftigte ich mich plötzlich mit Fernwahrnehmung. Durch die Aufregung baute ich enorme negative Emotionen auf, die mir halfen zu tun was ich tun wollte. Ich hatte gelesen, nur die ersten Sekunden lang könne man etwas wahrnehmen, dann sei das durch die Einmischung des Verstandes getrübt. Das stimmte aber nicht, denn mit Hilfer meiner Emotionen konnte ich diesen Zeitraum beliebig ausdehnen. Die Emotionen stärkten den Willen, das alleine zählte. Nun wollte ich beweisen, das man auch länger realistisch "sehen" kann und somit im Prinzip keinerlei Technik braucht. Die Anstrengung die nun folgte, bewirkte ein Bewußtwerden des Traumes. Ich wusste wieder wer ich bin und was in dem Traum alles nicht mit meiner Situation übereinstimmte. Davon erwachte ich."

 

Derzeit lese ich meine alten Träume und korrigiere sie auch. Als ich meine Traumsammlung veröffentlichte, ging es mir gerade ziemlich schlecht. Zudem war ich etwas überfordert, weil  ich meine Träume auf die verschiedensten Foren aufgeteilt hatte. Hunderte Träume musste ich erst ordnen. Ruhe hatte ich auch nicht, weil ich mich um verschiedene Menschen und um den Hund kümmern musste. Ständig war ich im Stress, weil ich verschiedenen Bedrohungen ausgesetzt war. Die meisten Träume hatte ich in der Früh notiert. Noch verschlafen, übermüdet und unkonzentriert. Daher kam es auch zu vielen Fehlern. Ob ich wirklich alle Träume gefunden habe, weiß ich auch nicht. Was zum Teil fehlt sind die kompletten Hinweise auf Traumerfüllungen. Meine Psi-Traumsammlung ist also nicht komplett.

Jetzt habe ich mehr oder weniger zufällig ein altes Forum gefunden, welches sogar noch exisitert. Ich verlinke es hier um zu zeigen, wie ich damals meine Träume beobachtet habe

http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?action=ubb_show&USER=user_210356&threadid=2&uuserid=guest&upassword=08d9d17d42077e1555d1e812592569f8&entryid=1034262011&mainid=1034262011&page=2

Der hier zitierte Traum stammt aus diesem Forum.

Mittwoch, 21. Oktober 2020

Das 5. Element - die Psi-Kraft

 Es gibt einen Film, der das 5. Element heißt. Daher wäre es möglich, dass der Traum dort eine Anleihe genommen hat. Aber das muss nicht unbedingt der Fall sein. Manche Träume enthalten tiefere Wahrheiten. Der folgende Traum könnte so einer sein. 

Am 26.12.2002 träumte ich:

"Wir sahen einen Film über PSI an. Jemand erklärte PSI, indem er es als das "5. Element" bezeichnete. Ich konnte dieses Element sehen. Es sah aus wie spiegelnde heiße Luft, aber dicker und lag wie schwere dunkle Schwaden über dem Boden. Man hatte das Gefühl, es habe eine Konsistenz wie Rauch, oder schweres Gas. Dann war der Film aus und ein neuer Film begann. Jemand redete über Träume."

Ich habe schon einmal etwas über die Psi-Fähigkeit geträumt. Dieser Traum meinte, man würde direkt im Gehirn die Psi-Informationen empfangen. Ob die beiden Träume einander widersprechen, kann ich nicht sagen. Zumindest nicht zum jetzigen Zeitpunkt. 

Ein anderer Traum zeigte ein ähnliches Bild. Bei diesem Traum ging es aber um anderes - um den Tod. 

"Wir befanden uns in dieser wolkenartigen Subsstanz und konnten deshalb nicht gesehen werden. Auch wir konnten andere nicht sehen. Nur manchmal blitzten wir kurz auf. Dann konnte uns jemand wahrnehmen. Aber es war schwer, das zu tun." 

Dienstag, 20. Oktober 2020

Religonen - Katharer - die Prophezeiung des Belibaste - die Wiederkehr der "Reinen" - Spuren einer Seelenwanderung

 Ja, auch Religionen enthalten paranormale Ereignisse - zumindest geben sie das vor. Oft bauen sie darauf auf. Das ist beim Christentum der Fall, welches im Prinzip von einer Frau gegründet wurde. Maria Magdalena soll Jesus nach seinem Tod erschienen sein. Einer anderen Version nach, soll er zwei Frauen erschienen sein, die namentlich nicht genannt werden. Ohne diese angebliche Erscheinung, wäre Jesus nichts weiter als einer von vielen hingerichteten Juden gewesen. 

Es ist müßig, heute darüber nachzudenken, ob Jesus wirklich jemandem erschienen ist. Aber wäre es so, was nicht unmöglich ist, hätte das Christentum die Wurzel in einer paranormalen Begegnung einer Frau mit einem Verstorbenen. Wer schon einmal eine Vision hatte weiß, dass man sie als wirklicher als die Realität empfindet. Ich könnte mir vorstellen, dass manche Menschen eine Vision für eine äußere Erscheinung halten. 

Die katharische Religion basiert ursprünglich auf dem Christentum und auf verschiedenen Einflüssen. Wissenschaftler streiten sich noch, welche das sind. 

Kontakt hatten sie sicher mit den Bogumilen, die man als Vorläufer des Kommunismus bezeichnen könnte: "Ein orthodoxer Priester der Zeit fasste Bogomilis Soziallehren so zusammen: „Sie lehren ihr eigenes Volk, ihren Herren nicht zu gehorchen, sie schmähen die Reichen, hassen den Zar, lachen über die Älteren, verdammen die Bojaren, betrachten als nichtswürdig vor den Augen Gottes die dem Zar dienen und verbieten jedem Diener, für seinen Herrn zu arbeiten." https://de.wikipedia.org/wiki/Bogomilen

Gestritten wird auch darüber, ob die Katharer auf dem Mazdakismus aufbauten. Auch das ist quasi ein Vorläufer des Kommunismus: "Von der Glaubensgrundlage des Zoroastrismus ausgehend näherten sich die Mazdakiten gnostischen Strömungen, zu denen auch der Manichäismus gehörte, und verbanden diese zu einem ungewissen Zeitpunkt anscheinend mit einer auf proto-kommunistischen Vorstellungen basierenden Sozialethik mit asketischen Elementen: Die Welt sollte demnach nicht am Ende aller Tage durch einen großen Kampf gegen das Böse gereinigt werden, sondern die Menschen könnten ihre Seelen und damit die Welt durch Verzicht auf persönliches Eigentum erlösen. Diese Strömung forderte offenbar nicht nur eine Boden- und Gütergemeinschaft ohne Privateigentum, sondern auch eine Weibergemeinschaft. Dahinter stand vielleicht die Idee, die Vererbung von Macht und Besitz werde unmöglich, wenn niemand mehr wisse, wer der Vater eines Kindes sei. "https://de.wikipedia.org/wiki/Mazdakiten

Der Dualismus dieser Religionen stammt von den alten Ideen des Zoroastrismus, der sich bis hin zu einer atheistischen "Religion" entwickelte - dem Zurvanismus. https://de.wikipedia.org/wiki/Zurvanismus "Schon in vorsassanidischer Zeit (vor 224 n. Chr.) dürfte sich der Zurvanismus in eine ästhetische Richtung (Dualität zwischen männlichen und weiblichen Prinzipien), eine fatalistische Richtung (absolute Betonung der Prädestination auf das Schicksal) und in eine materialistische Richtung (Verneinung alles Göttlichen außerhalb von Zeit und Raum bis hin zum Atheismus) gespalten haben. Der Zurvanismus neigte also zur nichtreligiösen mystischen Philosophie, die in der islamischen Philosophie fortlebte."

Man kann sicher nicht immer so genau sagen, wer wen beeinflusst hat, weil Menschen sich von einem Ort zum anderen bewegt haben. Zum Teil freiwillig, zum Teil aber auch durch Sklaverei. Kriegsgefangene wurden sehr oft versklavt - und das waren Menschen, die an etwas glaubten und darüber auch sprachen. Sie konnten nicht unter sich bleiben, wie das bei religiösen Gemeinschaften gerne der Fall ist.  

All diese Ideen landeten auch in Frankreich und in Deutschland, wo sie auf fruchtbaren Boden fielen. Da damals die meisten Menschen in Europa mehr oder weniger christianisiert waren, blieb anfangs das christliche Element bei den Katharern - die sich selbst nie so genannt haben - vorherrschend. Da es sich aber um keine dogmatische Lehre handelte, entwickelte sie sich weiter, weg vom Christentum. Nebenbei erwähnt - auch das Christentum hat viel vom Zoroastrismus übernommen, ebenso wie der Islam. Religion ist ein dynamischer Prozess und kein ewig existierendes Dogma. 

Man kann also sehr wohl katharisch, als auch unchristlich sein. So wie man auch genauso atheistisch sein kann - und doch katharisch. Es gab keine einheitliche katharische Lehre.

Die Katharer wurden von einem Mönch in drei Gruppen eingeteilt. Seine Schwester hatte Visionen, was für einen weiteren Artikel interessant sein dürfte. Hatte er auch welche, die ihn zu dem unerbittlichen Verfolger machten? Oder las er aus den Visionen seiner schwester heraus, er müsse töten um den Glauben zu schützen?

"Seine dreizehn Predigten gegen die Katharer (Sermones contra Catharos) wurden nach 1163 verfasst, nach der Verbrennung einiger Katharer unter dem Kölner Erzbischof Reinald von Dassel, die zuvor von Eckbert vernommen worden sind. Der Name Katharer wurde im Deutschen zum ersten Mal von Eckbert verwendet, und er wurde von da ab wie Ketzer die gewöhnliche Bezeichnung für jeden Häretiker. Nach Charles Schmidt ist es das einzige Werk eines deutschen Autors gegen die Katharer" https://de.wikipedia.org/wiki/Eckbert_von_Sch%C3%B6nau

Er unterschied zwischen den katharoi,den Kirchenspaltern, den manichäischen Christen und den Cathaphrygae, die ein weibliches Diakonat anerkannten. Das passte den Kirchenoberen so gar nicht in den Kram. 

Eckbert reiht sich somit in eine lange Reihe grausamer "Christen" ein, denen Mord keine Sünde war. 

 

Dazu wurde auch noch gelogen, dass sich die Balken bogen. Man verleumdete die Katharer so gut man konnte. Leider sind gerade religiöse Eiferer oft die ärgsten Verbrecher. 

Prophezeiungen waren zu dieser Zeit keine Seltenheit. Es wimmelte nur so von Prophezeiungen, was den Kirchenherren auch nicht gefiel. Deshalb war auch die Offenbarung des Johannes in die Bibel aufgenommen. Die Bibel entstand, als sich einige alte Männer zusammen setzten und berieten, welche Geschichten sie aufnehmen sollen. So wie das vor ihnen die Juden beim "alten Testament" gemacht hatten. Was ihnen glaubwürdig erschien, nahmen sie auf, was sie als unglaubwürdig erachteten, warfen sie weg. Viele Christen glauben, die Bibel wurde sozusagen "von Gott" geschrieben. Das ist Unsinn. Sie wurden von alten Männern zusammen gestellt, aus alten Geschichten, die immer wieder abgeschrieben worden waren, aber nicht so ganz überein stimmten. Deshalb gab es Evangelien die in der Bibel aufgenommen wurden und solche, die man als apokryphe Evangelien bezeichnet. Der Koran verwendet ein apokryphes Evangelium. Ein Beweis, dass der Koran zwar auf christlichen Geschichten aufbaut, aber nicht auf denen der römischen Kirche.

Die Katharer verwarfen so ziemlich die ganze Bibel - also altes und neues Testament. Nur das Evangelium des Johannes verwendeten sie. Es gab aber auch Katharer, die keinen Jesus brauchten. Sie glaubten an Seelenwanderung. Ich gehe davon aus, dass viele angebliche alchemistische Bilder in Wahrheit katharisch waren. Sie dachten anders als die Christen und entwickelten sich daher auch anders. 

Katharer waren auch Mystiker und Mystiker können sich nicht an Bücher halten. Sie machen ihre eigenen Erfahrungen. Dazu gehören auch Prophezeiungen. 

 Die berühmteste aller Prophezeiungen der Katharer, stammte von Guilhèm Belibaste, dem letzten Katharer mit einem Consolamentum. Das war eine Weihe, die durch Hand auflegen weiter gegeben wurde. Das konnten, bzw. durften nur die "Perfekti". Als er gemeinsam mit einem anderen Mann eine Reise antrat, riet ein Wahrsager davon ab. Offenbar glaubten sie ihm nicht, denn sie ließen sich davon nicht abhalten. Das war ihr Todesurteil. Durch Verrat wurden sie gefangen genommen und ermordet. Also wieder ein paranormales Ereignis. Der Wahrsager hatte richtig gelegen. Belibaste hatte sich geirrt. Prophezeiungen die eigene Person betreffend funktionieren oft nicht. Es ist, als würde jemand sehenden Auges in sein Unglück rennen.

(Meine persönliche Briefmarke zu Ehren von Belibaste)

Belibaste wurde im Herbst 1321 auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Also nächstes Jahr vor genau 700 Jahren. 

Belibastes Prophezeiung: "Nach siebenhundert Jahren wird der Lorbeer wieder ergrünen."

Das bedeutet, in 700 Jahren werden die Katharer wieder ihre alte Lehre aufnehmen, nachdem sie mehr oder weniger gleichzeitig wiedergeboren wurden. 

 Was könnte das "ERGRÜNEN" des Lorbeers bedeuten?

 "Die griechische Mythologie besagt, dass sich die Nymphe Daphne in einen Lorbeerstrauch verwandelte, um dadurch den ungewollten Nachstellungen Apolls zu entgehen. Als Zeichen seiner Enttäuschung über die nicht erwiderte Liebe trug er fortan einen aus Zweigen gewundenen Lorbeerkranz."

Es gibt noch einen anderen Mythos

"Demnach hatte sich Leukippos, der Sohn des Königs Oinomaos von Pisa, in Daphne verliebt. Um sich ihr nähern zu können, habe er sein Haar wachsen lassen und sich in Frauenkleidung der Nymphe als Jagdbegleiterin angeboten. Auf diesem Weg erlangte er ihre Zuneigung. Apollon aber bestand darauf, dass Daphne mit ihren Begleiterinnen im Ladon bade. Auf diese Weise wurde Leukippos enttarnt und daraufhin von den Gefährtinnen getötet. Nun erst kam es nach Parthenios, der sich auf Diodor und Phylarchos beruft, zur Verfolgung Daphnes durch Apollon und ihre Verwandlung, hier von Zeus bewirkt." https://de.wikipedia.org/wiki/Daphne_(Mythologie)

Die Griechen waren sich offenbar nicht einig. Oder wir verstehen heute nicht mehr, worum es dabei wirklich ging.

Der immergrüne Lorbeerstrauch bzw. Lorbeerbaum galt in der Mythologie des antiken Griechenland als Symbol der gesundheitlichen und moralischen Reinigung sowie der Sühne.

https://de.wikipedia.org/wiki/Lorbeerkranz 

Aber wesentlicher ist, dass schon in frühester Zeit der Lorbeer sehr viel mit dem Orakel zu tun hatte. Er beschattet den Drachen, der das Erdorakel bewacht. Mit Lorbeer war auch der Dreifuß und der Altar geschmückt. Fällt ihnen dabei etwas auf? Unwillkürlich denkt man dabei sofort an Nostradamus, der sich auch in der Gegend der Katharer bewegte. Was er schreibt klingt, als habe er Zugang zu deren Wissen gehabt. Er schreibt auch von sehr alten Büchern die er besaß, aber aus Angst verbrannte. ,

Man trank Wasser und kaute Lorbeer, wenn man das Orakel befragte. Die Katharer haben offenbar alte Riten noch gekannt und vermutlich selbst ausgeübt.

Wenn man sich auf der Welt umsieht merkt man, wie sich die Menschen verändert haben. Wie zur Zeit der Katharer weigern sich plötzlich  Menschen, Tiere zu töten und zu essen. Sie berufen sich dabei nicht auf die Religion der Katharer, sondern auf die Menschlichkeit. Sie sind davon überzeugt, dass Tiere genauso wie wir Menschen sind und dass man sie deshalb auch nicht quälen, oder töten darf. Genau das haben auch die Katharer geglaubt. Tiere haben ebenso göttliche Seelen wie Menschen. Seelen, die sich in die Welt der Materie verirrt haben und eine lange Seelenwanderung antreten mussten, um aus der Dunkelheit ins Licht des Bewusstseins zu gelangen. Auch wir waren zuvor Tier. Das ist im Prinzip vereinfacht erklärt, der Glaube der Katharer.

Der Weg aus dem dunklen Gefängnis ist nicht immer so genau beschrieben. Meistens hielten sie ein asketisches Leben für notwendig. Da kann man geteilter Meinung sein. Belibaste hielt sich nachweislich nicht so genau daran. Auch was das Consolamentum betrifft, war er offenbar etwas kreativ. 

Während die Christen und Moslems den Selbstmord kategorisch ablehnen, war es Katharern erlaubt, sich durch Verzicht auf Essen und Trinken selbst zu töten. Auch das findet eine Parallele in unserer modernen Gesellschaft. Der Ruf nach Sterbehilfe wird immer lauter. 

Eine weitere Parallele die auch verblüfft: Bei den Katharern waren die Frauen den Männern gleichgestellt. Kein Wunder, schließlich machte jedes Lebewesen eine Seelenwanderung durch. Man war einmal Tier, einmal Mensch, einmal Mann, einmal Frau. Im Gegensatz zum christlichen Glauben, die Menschen würden im Tod bestraft werden, wandelten sie von einem Leben zum anderen. Denn wie sollte jemand genaus sein wie alle anderen, wenn die Ausgangslage für jeden Menschen eine andere ist? Das ist eine logische Schlussfolgerung. Da Nimmt man das an, würde man an einen grausamen und ungerechten Gott glauben. Erst jetzt - nach 700 Jahren - gibt es diese Idee wieder in Europa: Frauen sind genauso wie Männer. Deshalb haben sie auch die gleichen Rechte. Wenn sie religiös sind, dürfen sie Priesterinnen werden - wenn auch nicht bei den Katholiken. Sogar die Lehre von Wiedergeburt oder Seelenwanderung, wurde in Europa wieder salonfähig. Die Katharer stehen wieder auf und machen dort weiter, wo sie aufgehört haben, weil man sie ausgerottet hat. In einem neuen Gewand, mit modernen Vorstellungen - und doch genauso wie damals - vor 700 Jahren.

Der Fluch des Tempelritters Jakob von Molay

 Als der Orden der Templer aufgelöst, bzw. zerschlagen wurde, gestanden manche Tempelritter unter der Folter. Man hatte sie abstruser Vergehen zu Unrecht beschuldigt. Doch am 18. März 1313, nachdem das Urteil "Kerker" verlesen wurde, widerrief Jakob von Molay sein Geständnis und Gottfried von Charney, Präzeptor der Normandie, folgte seinem Beispiel. Daraufhin wurden beide auf dem Scheiterhaufen verbrannt. 


Berühmt wurden die letzten Worte von Jakob von Molay: „Gott weiß, wer im Unrecht ist und gesündigt hat. Bald wird Unglück hereinbrechen über die, die uns fälschlich verurteilt haben. Gott wird unseren Tod rächen.“

Wenige Tage später starb Papst Clemens V und kurz danach König Phillip IV. Sie waren gemeinsam dafür verantwortlich, dass der Orden der Templer zerschlagen und die Tempelritter hingerichtet wurden. Dem König ging es ums Geld und um die Macht.

Montag, 19. Oktober 2020

Kann man verhindern, dass sich Träume erfüllen?

Es gibt Träume von denen man hofft, sie mögen sich nicht erfüllen. Man kann manchmal verhindern, dass sich derartige Träume erfüllen. Das Problem dabei: Wenn man von einer Zukunft träumt, die sich dann aber nicht erfüllt, weiß man meistens nicht, dass man diese Erfüllung verhindert hat.

Manche Träume beinhalten Ängste und Befürchtungen. Sie sind nicht als Wahrträume anzusehen. Viele Träume handeln auch von fremden Menschen. Wir träumen viel seltener von uns selbst, als wir glauben. Es wäre ja auch sinnlos immer nur von sich zu träumen. Im bewusst verbrachten Leben denken wir ja auch mehr über andere nach, als über uns selbst. Weil Informationen über andere wichtiger sind, wenn es ums Überleben geht. Es ist auch sehr schwer auseinander zu halten, ob man von den eigenen Verhältnissen träumt, oder von fremden. Das kommt noch erschwerend hinzu. Aber selbst wenn man sicher sein kann, von sich selbst, oder von Menschen die einem nahestehen zu träumen, ist es nicht gerade einfach, Geträumtes zu verhindern.

Vor vielen Jahren träumte ich, jemand sagte, xxx sei tot. Das träumte ich zweimal. Natürlich war ich in Panik. Schließlich wusste ich, dass meine Träume sich fast immer erfüllen. Noch dazu war es eine direkte Rede. Schon C. G. Jung wusste, dass sich derartige Aussagen erfüllen. Längere Zeit hindurch beschäftigte mich diese Voraussage, bis ich nach langer Zeit endlich träumte: ..das muss nicht sein... Bisher ist es auch nicht geschehen. 

Ein anderer Traum hat sich sicher nicht erfüllt, weil ich aufgrund dieses Traums sehr schnell reagiert hatte. Dabei ging es um unseren Vogel, der gestorben wäre, hätten wir ihn nicht sofort zum Tierarzt gebracht. Wären wir mit ihm eine Stunde später gefahren, hätte er es nicht überlebt. Vor der Todesgefahr in welcher der Vogel schwebte, hatte mich der Traum gewarnt. 

 Träume machen aber nicht nur Vorhersagen. Sie erklären uns auch wichtige Dinge.

Am 14. 10. 2001 träumte ich:

Wir unterhielten uns über präkognitive Träume. Jemand meinte, man müsse 2x träumen, denn wenn man von einem Ereignis träumt, lässt es sich nicht mehr verhindern. Man müsse deshalb danach von einem früheren Zeitpunkt träumen, wenn noch etwas zu ändern möglich sei. Das könne man vielleicht mittels Hypnose herbei führen.

Wenn man also "rechtzeitig" von einem Ereignis träumt, kann man es unter Umständen verhindern. Der Zeitpunkt ist also sehr wichtig. 

Das Problem ist aber, dass man meistens keine sehr genauen Informationen in einem Traum erhält. Wenn das der Fall ist, kann man nicht wissen, wo man ansetzen kann, um die Traumerfüllung zu verhindern. Man müsste wissen wie das vorhergesagte Ereignis ablaufen wird, wann und wo.

Sonntag, 18. Oktober 2020

Was ist in unserem alten Haus los?

 Seit ungefähr einem Jahr wohnen wir in einem neuen (alten) Haus. Gekauft haben wir es vom Sohn eines angeblich sehr lieben, alten Mannes. Der Vater war vor zwei, drei oder vier Jahren verstorben und es hatte ziemlich lange gedauert, bis sich ein Käufer fand - der Käufer waren wir. Es ist in Ordnung. Wir haben es soweit notwenig renoviert. Wie das eben bei ältgeren Gebäuden sein muss. Von Anfang an war mir das Haus sympathisch. Es wirkt auf mich gemütlich - und doch - es passieren seltsame Dinge. 

Schon kurz nach dem Kauf, noch bevor wir einziehen konnten, fand ich eine tote Taube im Garten. Sie wies keinerlei Verletzungen auf. Einige Zeit später fand ich noch einen toten Vogel. Vor kurzen flog ein Vogel direkt gegen die Wand, fiel wie ein Stein zu Boden und starb kurz danach. Es ist eine ganz normale Wand. Die muss er doch gesehen haben. 

Vor wenigen Tagen war ich im oberen Stockwerk. Plötzlich flog eine Taube gegen das Fenster. Ich hoffe ihr ist nichts passiert. 

 Die Hunde fallen immer wieder die Treppe hinunter, oder hinauf. Deshalb dürfen sie nicht mehr in den oberen Stock. Ich habe ein Gitter vor der Treppe angebracht. Hinunter müssen sie leider. Auch da sind sie mehrmals schmerzhaft verunglückt. Der Eingang ist leider nicht anders zu erreichen. Entweder geht man außen hinunter, oder durch die Garage. Mir ist es lieber, sie gehen durch die Garage. Da sehen sie niemanden und deshalb bewegen sie sich langsamer. Ich lasse sie auch einzeln gehen, da mit nichts passiert. Trotzdem fiel der ältere Hund heute die Kellertreppe hinab. Es war ein ziemlich arger sturz. Zum Glück hat er sich nichts gebrochen. 

Wenn die Hunde hinauf fallen, ist es weniger schlimm. Das tut wahrscheinlich auch weh, aber es passiert nichts Schlimmes. 

Wir sind bisher noch nicht über die Treppe hinunter gestürzt. Verletzt habe ich mir nur auf dem Dachboden. Der ist für mich gefährlich. Dort stoße ich mir jedes Mal den Kopf an. Das hat mir schon einige Beulen beschert. Ist zu Glück kein wertvoller Körperteil. 

Wunderheiler

 Heiler gibt es wie Sand am Meer. Was der Kirche nicht passen wird, weil sie eine gefährliche Konkurrenz darstellen. Denn bisher gab es Orte, zu denen man pilgerte, um geheilt zu werden. Meine Großtante war eine dieser Wallfahrerin. Es hat leider nicht funktioniert. Sie wurde nicht gesund. Auch manche amerikanischen Kirchen "beten" die Leute gesund.

Die modernen Wallfahrer gehen zu Wunderheilern, Gurus und Energetikern. Selbstverständlich kann Heilung bei manchen Menschen funktionieren. Kommt immer darauf an, um welche Krankheit es dabei geht. Denn was da geschieht, ist nichts weiter als eine Form der Hypnose und der Massensuggestion.

 https://www.servustv.com/wunderheiler-geschaeft-mit-der-gutglaeubigkeit/

 Auch Tiere werden energetisch geheilt. Zumindest wird der Eindruck erweckt.

https://www.facebook.com/srfkultur/videos/der-heiler-der-k%C3%BChe/753085088753806/?__so__=permalink&__rv__=related_videos 

Da ich mich gerade mit Hypnose beschäftige, weiß ich, dass man mit genau solchen Methoden arbeitet. Was die Heiler manchmal noch zusätzlich machen, sind Heilversprechen und eine Umgebung, die  etwas Besonderes ausstrahlt. 

Was Braco macht - einfach nichts sagen - ist auch eine  bekannte Hypnosemethode, (im Video ist es die Nummer 7) ebenso wie bestimmte Berührungen.

Wichtig ist, dass sowohl der Behandler, als auch der Klient überzeugt davon sind, dass ES funktioniert. Was machbar ist, wird daher auch passieren. 

Wenn man vergleicht, was man in den Videos über die Wunderheiler zu sehen bekommt und dem was der Hypnotiseur im letzten Video sagt, erkennt man deutlich, dass es sich bei Wunderheilungen immer um eine Methode handelt, die Menschen in einen hypnotischen Trancezustand zu bringen. Sie fühlen sich dadurch zumindest im Moment besser und sie können nach diesem Zustand offenbar sogar süchtig werden. 

Ob es Heilungen gibt, hängt mit Sicherheit von der Krankheit ab und davon, wie der Klient sich allgemein verhält. Mit göttlichem Eingreifen, oder dem von anderen höheren Mächten, hat das alles rein gar nichts zu tun.