Montag, 24. September 2018

Konzentration auf Tron, auf Satelliten, oder auf Radio? Was bringt mich weiter?

Heute las ich ein altes Tagebuch und fand diesen Eintrag aus dem Jahr 2009:

Vielleicht fühle ich unterbewusst, wenn ein Satellit abstürzt. 
Vor längerer Zeit konzentrierte ich mich auf Satelliten und suchte mir sogar einige Bilder von solchen aus dem Internet. Damals stürzte gerade ein chinesischer Satellit ab. Das erfuhr ich aus der Zeitung. Danach verlor ich das Interesse. Jetzt begann ich wieder mich intensiv zu konzentrieren und zwischendurch tauchten, wie bereits erwähnt, Gedanken an Satelliten auf. 

Gerade zu diesem Zeitpunkt geschah folgendes: "Wie der US-Sender CBS unter Berufung auf die US-Weltraumbehörde NASA berichtet, kollidierten ein kommerzieller amerikanischer Kommunikationssatellit und ein seit Jahren abgeschalteter russischer Himmelskörper in einer Höhe von rund 790 Kilometern über dem Norden Sibiriens."
http://www.digitalfernsehen.de/news/news_731680.html

Das heisst, ich konzentrierte mich sowohl direkt, als auch indirekt auf Satelliten, wenn auch auf keinen bestimmten, denn ich konzentrierte mich auch auf Weltraum, Radiowellen, Fernsehen mit Schüssel und somit auch zumindest indirekt auf Satelliten, weil das heute ohne Satelliten  nicht mehr funktioniert. Der Gedanke war jedenfalls da.


Damals beschäftigte mich die Frage, was man überhaupt beeinflussen kann. Das Problem dabei ist, dass man nicht immer genau weiß, ob man auf ein Objekt durch Konzentration Einfluss nimmt, oder ob man an das Objekt denkt, weil damit etwas geschieht. Wenn ich mich auf Radiowellen konzentrierte merkte ich, sobald ich Einfluss nehmen konnte, weil zeitgleich eine Veränderung in mir selbst auftrat - in meinem Gehirn herrschte sozusagen Funkstille, sobald im Radio Funkstille herrschte. Ich hatte keinen Gedanken. Das ist ein ganz seltsamer Zustand, der sich nur schwer beschreiben lässt. Man darf sich das nicht als eine Art Bewusstlosigkeit vorstellen. Im Gegenteil ist man dabei sogar mehr als bewusst. Man hat weder irgendwelche Halluzinationen, noch fühlt man sich entspannt. Alles um einen bleibt im Erfahrungbereich. Hätte man mich an eine EEG angeschlossen, wäre dieser Zustand sicher sichtbar gewesen.

Solche Konzentrationsversuche machte ich vor sehr langer Zeit mit Erfolg, hörte dann aber damit wieder auf. Danach versuchte ich zeitweise daran anzuknüpfen, aber es gelang nicht. Meine Lebensumstände hatten sich verändert. Mir fehlte die Zeit und die Ruhe dazu. Auch der Wille war sehr wankelhaft und die "passenden" Töne im Radio gab es nicht mehr. Im Jahr 2009 nahm ich einen erneuten Anlauf, hielt jedoch nicht sehr lange durch. Deshalb wich ich auf Satelliten aus. Der Grund dafür war, dass man auf einen Fernsehsender schalten konnte, bei dem es nur Rauschen gab. Das Rauschen alleine war offenbar zu wenig unterstützend.


Zeitweise konzentrierte ich mich deshalb auf Menschen die ich nicht persönlich kannte. Es handelte sich - bis auf eine Ausnahme - immer um Verstorbene. Eine dieser Personen war Tron, ein junger Mann, der mit ziemlicher Sicherheit ermordet worden war.  https://de.wikipedia.org/wiki/Tron_(Hacker) Er starb 1998. Die Umstände seines Todes sind schon sehr seltsam. Sollte es ein Geheimdienstmord gewesen sein, wäre es sicher leicht gewesen, die wahren Ereignisse zu verschleiern.

Auf meiner Suche nach geeigneten Konzentrationsobjekten stieß ich im Internet auf seinen Fall.



Zeitweise konzentrierte ich mich auf ihn, dann hörte ich damit wieder auf. Eigentlich konzentriere ich mich unterbewusst auch jetzt mit ihm, schon seit Monaten, denn ich habe seit langem ein Foto gespeichert. Teile davon sehe ich jeden Tag. Auch seltsam, dass ich gerade jetzt wieder aktiv an ihn denke, wo sich der Jahrestag seines Todes - noch dazu ein 17. - zum 20. Mal jährt. Nur aufgrund eines zufällig ausgewählten Tagebucheintrags.

Diese passive Form der Konzentration habe ich gewählt, weil ich einmal einen präkognitiven Traum aufgrund einer solchen Konzentration herbei führen konnte. Damals hatte ich einen Zeitungsartikel beim Telefon liegen, auf dem ich etwas notiert hatte. Es stand etwas über den Rennfahrer Schuhmacher dort, von dem ich nicht einmal wusste wer er war. Für Sport habe ich mich nie interessiert. Für Rennsport schon gar nicht. An dem Tag an dem er ausschied träumte ich davon und erzählte jemandem den Traum kurz vor dem Rennen. Vielleicht sorgt mein Unterbewusstein für einen ähnlichen Effekt in Bezug auf Tron.

Ausgesucht habe ich Tron nicht wegen der geheimnisvollen Geschichte, sondern weil ich denke, dass ein Mensch der vermutlich ermordet wurde und dessen Freunde und Eltern sich sehr darum bemühen die Wahrheit zu finden, vielleicht auch im Tod ein Interesse daran haben könnte, diese Wahrheit mitzuteilen. Zudem handelt es sich um einen Menschen der über eine starke Konzentrationsfähigkeit verfügt hat, denn sonst wäre er nicht fähig gewesen außergewöhnliche Erfindungen zu machen. Es gab auch tatsächlich einige Spukszenen in meinem Leben. Allerdings weiß ich nicht wie sie entstanden sind. Deshalb kann ich sie ihm nicht zuordnen. Das ist also ähnlich wie mit den Satelliten. Eine Verbindung ist möglich, jedoch nicht bewiesen.

Das größte Problem besteht darin, ein geeignetes Konzentrationsobjekt zu finden. Es muss eine Verbindung dazu aufgebaut werden. Das geht nur wenn man an diese Möglichkeit glaubt, oder wenn man ein starkes Interesse daran hat. Natürlich spielen die äußeren Umstände auch eine große Rolle. Man braucht äußere Ruhe, sonst wird man abgelenkt. Vor allem braucht man sehr viel Zeit. Bisher ist es mir nicht gelungen, längere Zeit über den nötigen Willen aufzubringen. Noch ist es mehr ein Suchen und Herumprobieren. Statt ernsthaft eine einzige Sache zu betreiben, vertrödele ich meine Zeit. Auch mit Schreiben und Nachdenken über Dinge, die für mich unwichtig sind. Die Ernsthaftigkeit fehlt. Ich bin hin und her gerissen. Darum bringe ich auch nichts fertig. Vielleicht muss ich nur endlich eine Entscheidung treffen. Herausfinden was ich will, wo mein größtes Interesse liegt. Geht es mir um Telekinese im weitesten Sinn, oder um den Kontakt zu Verstorbenen? Telekinese ist möglich, das weiß ich. Man kann auch in einen Kontakt zu Verstorbenen treten, das weiß ich auch. Auch noch 20 Jahre nachdem jemand gestorben ist? Das weiß ich nicht.

Was bringt mich weiter?

Die sichere Atomkraft ist nicht ganz so sicher wie behauptet

Leider sind die Menschen von Natur aus dumm - und noch dazu grundlos optimistisch. Eine gefährliche Kombination. Besonders gefährlich wenn es um Atomkraft geht.

Wie wir wissen, gibt es zu wenig Strom. Deshalb zwingt uns die EU - niemand weiß genau wer das nun konkret ist - Strom zu sparen. Deshalb müssen wir ganz spezifische Glühbirnen kaufen. Die elektrischen Geräte werden immer sparsamer (angeblich)  aber immer mehr und weil wir Strom sparen sollen, möchte die EU die Menschen dazu zwingen, elektrische Autos zu kaufen. Vielleicht will man auch nur das Geschäft ankurbeln? Wie auch immer - woher kommt der viele Strom? Auch aus Kohlekraftwerken und natürlich aus den Atommeilern. Das nennt man dann saubere Energie.

Wie lange das mit den elektrischen Autos gut gehen wird ist zwar auch eine Frage die man nicht beantworten kann, aber was solls. Dazu braucht man nämlich seltene Erden und diese wird es nicht mehr lange geben. Auch schon egal, wenn uns sogar schon der Sand ausgeht. Fürs das Bauen von Häusern nämlich. Macht nichts, dann können Saudi Arabien und andere Wüstengebiete wengistens etwas verkaufen wenn es kein Erdöl mehr gibt, oder keine Nachfrage mehr besteht.

Die Lösung aller Stromprobleme heisst derzeit nämlich Atomkraft.

Es gab zwar schon mindestens zwei arge Atomkatastrophen, aber wen interessiert das heute noch? Die Ukraine weiß zwar nicht woher sie das Geld für die Absicherung des Atommeilers hernehmen soll und Japan möchte auch gerne möglichst bald so tun, als sei nichts passiert, aber das beschäftigt nicht die Atomindustrie. Man baut fleißig weiter. Zum Beispiel in Mochovce. "Sogar die slowakische Atomaufsicht UJD musste jetzt eingestehen, dass unqualifizierte Arbeitskräfte sensible Schweißarbeiten an den slowakischen Reaktoren durchführen."schreibt die Kronen Zeitung https://www.krone.at/1773034 und weiter: "Mario Zalva, als Maschineningenieur einst für Notstrom-Dieselgeneratoren zuständig, spricht von systematischen Fehlern, Schlampereien und Vertuschungen durch leitende Manager des italienischen Konzerns Enel."

Konzernmanager haben selten ein schlechtes Gewissen, egal wegen was. Was soll ihnen schon passieren? Hauptsache der Rubel rollt. Gibt es ein Unglück, zahlt schon irgendwo der Steuerzahler. Die Endlagerung soll ein Problem sein? Aber woher, man deponiert die Fässer einfach irgendwo in Russland unter freiem Himmel. Dort dürfen sie langsam vor ich hin rosten. https://www.stromseite.de/strom-nachrichten/ukraine-errichtet-atommuell-lager-nahe-tschernobyl_210436.html Eh schon wurscht, die haben dort sowieso genug Atomabfälle von ihren U-Booten. https://www.sueddeutsche.de/wissen/atommuell-so-verseuchte-plaetze-findet-man-sonst-nirgendwo-auf-der-welt-1.3564705-2 Um diese Abfälle abzusichern, zahlen alle möglichen Staaten, also die Steuerzahler.

Weltweit werden Unmengen an radioaktivem Müll produziert. Was man mit den Abfällen machen soll, weiß niemand. Trotzdem macht man fröhlich weiter wie bisher. Es wird schon nichts passieren. Doch! Es wird etwas passieren, das ist nur eine Frage der Zeit.


Samstag, 22. September 2018

Nahtoderfahrungen

Seit Moody das Buch "Leben nach dem Tod" https://de.wikipedia.org/wiki/Raymond_Moody geschrieben hat, gab es viele andere Autoren, die ähnliche Bücher verfasst haben. Bekannte und unbekannte Neurologen und Psychiater sammelten Berichte ihrer Patienten. Ganz sicher bin ich mir ja nicht, dass wirklich alle angeblichen Geschichten der Wahrheit entsprechen. So häufig dass irgendein Psychiater ganze Bücher damit füllen kann, sind sie auch wieder nicht. Schließlich erleben das nur Menschen, die klinisch tot waren.

Ein unbekannter Psychiater, der (nebenbei erwähnt) eine schlechte Bewertung im Internet hat https://www.jameda.de/plattling/aerzte/neurologen-nervenaerzte/dr-erwin-alois-brucker/bewertung/80387586_1_3724891/ ist Dr. Erwin Brucker. Seine Berichte reihen sich in all die anderen ein, die von einem Licht handeln und von Verwandten, die zur Begrüßung des Verstorbenen aufmarschieren.
https://www.pnp.de/lokales/landkreis_deggendorf/plattling/3060854_Neurologe-schreibt-ueber-Nahtoderfahrungen.html?utm_campaign=FacebookLokal&utm_source=pz&utm_medium=facebook

Der bekannte Neurochirurg Eben Alexander berichtete sogar von einem eigenen Nahtoderlebnis. https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/tod_und_trauer/sterben/pwienahtodeinblickinsjenseits100.html#Nahtoderfahrung 

Manche Menschen erleben Horrorszenarien, die an die Geschichten vom ewigen Höllenfeuer erinnern. 


Ich glaube nicht, dass diese Erfahrungen - das sind sie sicher - vom Leben nach dem Tod handeln. Es sind Visionen und deshalb können sie tiefe Einsichten ermöglichen. Aber es sind keine Bilder einer anderen Wirklichkeit, die man nur im Zustand des Todes erfahren kann. Alle diese Visionen - ob es nun Nahtoderfahrungen sein mögen, oder die von "Seherinnen", die glauben Maria begegnet zu sein - haben eines gemeinsam. Die Personen die gesehen werden obwohl sie nicht biologischer Natur sind, sind alle bekleidet. Doch wozu braucht man Kleidung, wenn man keinen Körper hat? Selbst wenn der "Energiekörper" dem des biologischen Körpers ähnelt - was auch absurd wäre - hätte er keine biologischen Empfindungen. Es wäre ihm nicht kalt oder heiß. Wer sollte denn diese Kleidung nähen? Auch Augen oder Ohren bräuchte man keine und schon gar keine Sexualorgane. Auch wenn manche Menschen das anders sehen mögen: Sex ist ausschließlich zur Fortpflanzung da. Verstorbene brauchen sich nicht fortpflanzen; der Tod schafft den Nachschub herbei. Ohne Körper würde man beim Sex auch nichts empfinden.



Die Menschen glauben in einem bestimmten Entwicklungsstadium alle an ein Leben im Jenseits, das dem biologischen entspricht. Sie glauben es würde sich das Leben sozusagen fortsetzen. Zumindest die Herrschenden dürfen auch im Jenseits tun was sie zu Lebzeiten taten: sich bedienen lassen, essen, trinken und Sex haben. Zu diesem Zweck gab oder gibt man ihnen entweder echte Menschen mit ins Grab, oder Figuren. Das erinnert stark an das Spiel von Kindern. In manchen Kulturen fertigt man alles möglich an, um es danach zu verbrennen. Auf diese Weise schickt man sie in Jenseits zu den Verstorbenen. Wir Heutigen können diese Gedanken oft schwer nachvollziehen. Sie entbehren jeglicher Logik. So ganz scheinen wir aber doch nicht davon entfernt zu sein. Man braucht sich nur anschauen, was die Religionsführer den Leuten predigen.


Wenn wir Nahtoderfahrungen kennen lernen, verstehen wir wieso religiöse Vorstellungen ganze Völker beeindruckt haben. Es wird sie auch schon in alten Zeiten gegeben haben, einmal ganz abgesehen von Drogenerfahrungen und von Visionen. Eine Realität zeigen sie aber nicht. Was nicht bedeuten muss, dass es kein Leben nach dem Tod geben kann. Es kann nur nicht so aussehen, wie wir uns das vorstellen. Nicht so wie die Sterbenden es erleben.

Zu der AWARE Studie https://www.holoversum.org/News-Aware-Studie-II-item-31.html wäre noch folgendes zu sagen. Im Grunde genommen können wir alles jederzeit wahrnehmen. Egal ob es sich in der Vergangenheit, der Gegenwart, oder der Zukunft befindet. Wir haben theoretisch Zugang zu jedem beliebigen Ort. Das wurde mit Remote Viewing Versuchen bewiesen und ich denke ich habe es mit meiner Traumstudie ebenfalls bewiesen. Genau genommen sind wir allwissend - aber leider nur theoretisch. Praktisch ist es schwierig diese Fähigkeit zu aktivieren. Weil uns theoretisch jede Information zugänglich ist, ist es kein Beweis für das Verlassen des Körpers, wenn jemand etwas "sehen" kann, während er in einem todesnahen Zustand ist.

Es ist nicht einmal ganz sicher, dass wir uns überhaupt in unserem Körper befinden. Vielleicht benützen wir ihn nur. So wie ein Sprecher nicht im Radio sitzt, sondern in Wahrheit weit weg ist. Ist das Radio kaputt, ist der Sprecher plötzlich scheinbar weg, während er eigentlich nie da war. Sein Zustand würde sich in diesem Beispiel nicht verändern. Er würde nur nicht mehr am Leben der anderen teilnehmen und die anderen würden ihn nicht mehr wahrnehmen können. Das "tote" Radio bleibt über. Der Sprecher sieht jedoch nicht wie das Radio aus - und umgekehrt.


Freitag, 21. September 2018

Chemische Reinigung der Luft mittels Spray ersetzt 20 Zigaretten pro Tag

Sie rauchen und wollen damit aufhören? Das ist eine gute Idee. Was ihre Lunge betrifft hilft das aber nur, wenn sie nicht ersatzweise die Luft in ihrem Wohnzimmer mit einem Spray reinigen, damit der Tabakgeruch endlich verschwindet. Denn sprayen belastet ihre Lunge genauso stark wie das Rauchen. Alternativ können sie nämlich 20 Zigaretten täglich rauchen. Das ist auch nicht schlimmer.

Desinfektionsmittel schädigen die Lunge auf lange Sicht gesehen. Frauen sind davon besonders betroffen. Warum wohl? Sie sind es vor allem, die putzen, desinfizieren und für gute Luft sorgen. Die vermeintlich gute Luft ist aber gar nicht so gesund wie sie glauben. Also besser darauf verzichten. Erstens hilft es nicht, zweitens ist es ungesund und drittens teuer.



Nun werden wir sowieso schon von unseren Möbeln vergiftet. Ebenso vom Fußboden, usw. Man muss also gar nicht rauchen, oder sprühen um sich krank zu machen. ;)

Ja, ich weiß. Wenn man lüftet holt man sich auch Schadstoffe in die Wohnung, falls man an einer stark befahrenen Kreuzung wohnt. Legen sie sich in diesem Fall Zimmerpflanzen zu, sofern sie auf ihre Gesundheit Wert legen! Die reinigen die Luft wirklich. Die NASA erklärt ihnen, welche dafür geeignet sind!

https://www.welt.de/kmpkt/article158919268/Diese-5-Pflanzen-reinigen-die-Luft-in-deiner-Wohnung.html

Jeder kann sich diese Pflanzen leisten. Sie sind dekorativ und pflegeleicht.  Aber halten sie Tiere von ihnen fern, denn manche sind giftig.


Mikroplastik ist überall - natürlich auch in uns

Manche wollen es nicht glauben und orten eine Weltverschwörung die uns weismachen möchte, das seien alles nur lancierte Berichte. Schließlich muss man sich ja irgendwie rechtfertigen und das tut man, indem man mit dem Finger auf irgendjemanden zeigt.

Leider stimmt es aber. Mikroplastik ist bereits in der Nahrungskette angelangt. Das sind die kleinen Stückchen, die man mit freiem Auge nicht sehen kann. Für viele gilt: was man nicht sieht, ist nicht da.

Mikroplastik setzten wir alle täglich frei. Sobald wir Wäche waschen kommt es ins Wasser. Unsere Kleidung besteht zum Teil aus Plastik. Beim Waschen lösen sich immer Teile davon.



Angefangen von der Zahncreme, über Lippenstift, bis hin zur Keidung, finden wir es überall. Wer es als Lippenstift trägt, oder sich damit die Zähne putzt, nimmt es sowieso auf. Was man nicht schluckt, kommt ins Wasser. Über das Wasser verbreitet es sich. Insektenlarven nehmen es auf und die fertigen Mücken geben es an ihre Feinde - die Vögel - weiter wenn sie gefressen werden.

https://www.krone.at/1774179

Fische sind sowieso schon damit verseucht, Muscheln leiden bereits unter Entzündungen. Damit ist die Ernährung vieler Menschen betroffen. Erstens essen sie das Plastik mit und zweitens werden sie hungern, wenn Muscheln und Fische aussterben. In Milch und Honig - auch wenn sie brav fließen - wurde Mikroplastik auch schon gefunden. Wir Menschen als Letztverbraucher werden vielleicht nicht gleich krank. Allergien und Entzündungsprozesse im Körper werden jedoch zunehmen. Betroffen sind vor allem kleine Kinder.

Vielleicht landet das Plastik auch einmal im Gehirn. Ob wir davon klüger, oder dümmer werden? In den Gehirnen mancher Hersteller scheint es schon angekommen zu sein.

https://www.greenpeace.org/austria/Global/austria/dokumente/Factsheets/Kosmetik_GP_Mikroplastik_Antworten.pdf

Donnerstag, 20. September 2018

Warum die EU keine Supranation werden kann

Einige Politiker der EU leiden an verschiedenen Zwangsvorstellungen. Unter anderem an der der fixen Idee, aus den europäischen Nationalstaaten eine riesige Nation machen zu wollen, in der alle Nationalstaaten verschmelzen. Sie glauben, wenn sie die Leute gut durchmischen und möglichst viele Menschen aus fernen Gebieten hinzu fügen, würde das Nationalgefühl von selbst verschwinden. Das Vorbild sind die USA.

Nun sind aber die USA ganz anders entstanden. Sie sind europäisch geprägt, weil vor allem Europäer anfangs das Land besetzten. Sie haben die Ureinwohner durch eingeschleppte Krankheiten teilweise unabsichtlich ausgerottet. Bis zu 90% der Urbevölkerung starb daran. Der Rest wurde später militärisch vernichtet. Nur kleine Gebiete blieben überlebenden Stämmen erhalten. Auch ihre Sprachen überlebten, sind jedoch unbedeutend. Dort wo freier Wohnraum entstand, ließen sich anfangs vor allem Europäer nieder und übernahmen die Bewirtschaftung des Landes, sowie die Ausbeutung der Bodenschätze. England, Frankreich, Spanien und die Niederlande waren Ton angebend.

Man schleppte Sklaven ein, deren Nachkommen eine Minderheit blieben, weil sie nicht europäisch aussehen und sich deshalb nicht so schnell mit den Europäern vermischten. Aber auch sie stammten aus verschiedenen Völkern und sprachen verschiedene Sprachen. Sie mussten die Sprache der Mehrheitsbevölkerung annehmen. Nach und nach wanderten auch Angehörige anderer Völker in Amerika ein. So ziemlich alle Sprachen dieser Welt werden in den USA heute gesprochen. Einige sind mittlerweile ausgestorben. Keine dieser Sprachen konnte das Englische bisher als wichtigste Sprache verdrängen, weil die Mehrheitsbevölkerung Englisch spricht. Erst in letzter Zeit macht das Spanische dem Englischen echte Konkurrenz, weil große Gruppen von Spanisch sprechenden Menschen aus dem Süden weiter in den reichen Norden wandern. Französisch, Deutsch und Niederländisch bilden Sprachinseln.

Es gibt  Staaten, in denen zwei oder drei Sprachen Amtssprachen sind. Englisch wird überall verwendet.

Genau das ist der springende Punkt. Die USA wären nie eine Nation geworden, hätten sie keine gemeinsame Sprache, die alle Bundesstaaten vereint. Die anderen Sprachen werden irgendwann die USA auch wieder voneinander trennen. Englisch ist für die USA so bedeutsam, wie das Lateinische es für das  alte Rom war. Auch Indien hat das Englische als verbindende Sprache übernommen. Das indische Völkergemisch ist nämlich nicht zu einer einheitlichen Masse geworden. Noch immer gibt es Völker die so bleiben wie sie sind, mit einer eigenen Sprache und mit einem Land in dem die jeweilige Sprache dominiert. Durch erweiterte Landesgrenzen ändert sich das nicht.

In den USA ist die Situation anders  als in der EU, weil alle Zuwanderer sind. Dadurch ist die Verteilung eine andere - und trotzdem siedeln sich Menschen auch dort gerne in Gegenden an, in denen viele Menschen ihre Sprache sprechen.

Die Situation in der EU ist eine ganz andere. Es gibt verschiedene Staaten und fast jeder Staat hat eine andere Sprache. Menschen identifizieren sich vor allem mit ihrer Sprache, oder über ihre Sprache. Minderheiten in einem Nationalstaat der Religionsfreiheit propagiert und antirassistisch ist, sind deshalb vor allem Minderheiten in sprachlicher Hinsicht. Die Sprache ist ein absolut trennendes Element. Sie wirkt trennender als das verschiedenartige Aussehen. Weil sie Menschen welche zu einer Sprachgruppe gehören, miteinander verbindet - und somit alle anderen ausgrenzt. Abgesehen davon, dass kaum jemand mehr als zwei, oder drei Sprachen gut beherrscht, macht ihn das Beherrschen einer fremden Sprache nicht zu einem Angehörigen einer fremden Sprachgruppe.

Die EU kann kein einheitlicher Staat werden (die Auflösung der Nationalstaaten würde sie wieder zu einem Staat machen), wenn sie keine einheitliche Sprache bestimmt. Das aber dürfte schwierig werden. Dagegen würden sich sehr viele Menschen wehren.

Vom Totengeist zum Gartenzwerg - Götter, Geister und Dämonen


Was man heute in manchen Gärten findet, sind  sogenannte Gartenzwerge. Darstellungen von menschenähnlichen Zauberwesen, die fast immer eine rote Zipfelmütze tragen. Auch wenn man sie heute nur noch als Verzierung benützt, sind Gartenzwerge den ursprünglichen nordischen Sagengestalten sehr ähnlich - aber nur wegen der Mütze. Denn diese Mütze ist eine spätere Abwandlung des "magischen Huts", mit dessen Hilfe sie sich unsichtbar machen, oder ihre Form wandeln können. Manche tragen auch noch einen Umhang - der auch magisch ist. Zwerge können auch als Tiere auftreten. Sie waren also nie klein, sondern sie waren Formwandler. Klein wurden sie erst, als Literaten sich ihrer bemächtigten und unproportioniert, als später gelangweilte Adelige,  kleinwüchsige Menschen zur Belustigung anstellten. An diesen orientierten sich die Steinmetze, die Figuren für den Garten schufen.

Gartenzwerge sollen an Handwerker erinnern, an Bergleute und Schmiede, denn in den Sagen vermutete man Zwerge im Berg. Sie bewachen Schätze und sie sind sehr gesellig. Ein Zwerg kommt selten alleine. Oft treten sie als Beschützer auf und das ist wohl der ursprüngliche, wenn auch nur unterbewusste Gedanke derer, die sie heute noch aufstellen. Die Zwergenpopulation ist ziemlich gewachsen. Schätzungsweise leben mindestens 25 Millionen Gartenzwerge in deutschen Gärten. Ob man sie auch in anderen Ländern findet, weiß ich nicht. In Österreich gibt es sie jedenfalls schon. Politisch sind sie auch. Während der Nazizeit wurde das Aufstellen von Gartenzwergen auch in Privatgärten verboten. Wahrscheinlich waren sie schon damals Sozis? Dafür spricht die rote Zipfelmütze. Nach dem Krieg durften sie zur SPÖ. 20 000 Gartenzwerge machten 2014 Wahlwerbung für die SPÖ, 400 von ihnen wurden entführt. (wikipedia) Aber es gibt auch blaue Zwerge - genannt Schlümpfe.
Ursprünglich waren sie allerdings vermutlich Totengeister, vielleicht sogar Götter, denn ihre Namen weisen zum Teil auch auf Allwissenheit hin. Im Laufe der Geschichte veränderte sich der Glaube der Menschen und mit ihm immer stärker auch der Zwerg. Die Zwerge wurden immer mehr vermenschlicht und verniedlicht. Dass sie letztendlich sogar als Gartenzwerge endeten, wird die alten Totengeister vermutlich irgendwie kränken.
Zwerge sind übrigens keine Kobolde, denn letztere sind Einzelgänger und ans Haus gebunden.

Der schwedische Psychiater und Forscher John Björkhem (1910-1963) war ein hervorragender Hypnotiseur. Er schrieb eine Habilitationsschrift mit dem Titel De hypnotiska hallucinationerna [„Die hypnotischen Halluzinationen”] (Gleerup, Lund, 1942), worin er über eine Reihe von Versuchen berichtete, um verschiedene Arten von „hypnotischen Halluzinationen” hervorzurufen, einige davon durch die Suggestion: „Gehe zurück zu einer Zeit vor deiner Geburt”. Er vermied jedoch, eine Erklärung des Phänomens zu bringen und schrieb statt dessen, dass man dafür noch zu wenig Wissen darüber habe, bezeichnete aber die letztere Art von Erlebnissen als „Pseudo-Halluzinationen”.
http://www.christliche-reinkarnation.com/Ruckfuhrung.htm 
Björkhem soll etwa 1 500 Menschen experimentell bis zu seiner Promotion in Psychologie hypnotisiert haben "Die hypnotischen Halluzinationen" (1942).  Er schilderte Hypnose Experimente mit Remote Viewing und Hellsehern, und in einer späteren Ausgabe Psykometriexperimente 1947, wo das Medium Helga Braconnier etwas beschreibt, was das Leben des Kaisers Caligula sein könnte, nur anhand eines verbrannten Kupfer Nagels in einem Umschlag.
http://sv.wikipedia.org/wiki/John_Bj%C3%B6rkhem

Der Nagel stammte von einem Schiff in einem Museum, das die Deutschen bei ihrem Rückzug verbrannt hatten. Ein Bekannter von Björkhem hatte ihn gefunden und mitgenommen. Nachträglich lässt sich schwer sagen, wie aussagekräftig dieser Versuch war.

Aber ist es nun tatsächlich eine echte Erinnerung, wenn Menschen  zurückgeführt werden? Fabulierten diese Leute, oder sahen sie Dinge, die mit ihnen selbst eigentlich nichts zu tun hatten? Hat Braconnier wirklich ohne äußere Hilfe etwas über das Schiff "gewusst", von dem der Nagel stammte, oder hat der Hypnotiseur sie unbewusst beeinflusst?
Auf http://myling.se/index.php?page=226
findet man eine Geistergeschichte, bei der Helga Braconnier eine wichtige Rolle spielt. Eine alte Frau war verstorben, danach spukte es in ihrem Haus. Braconnier gelang es, den Geist zu beruhigen. Doch auch hier stellt sich die Frage, ob es sich dabei um einen echten Geist, oder um eine psychische Kraft eines Lebenden handelte. Geschichten sind selten wissenschaftlich überprüft worden, weil das rückwirkend ja auch gar nicht möglich ist.

In ihrem Buch "Mit liv med det ukendte" schreibt sie über eine Voraussage, die sie angeblich machte. Behaupten kann man viel. Nur was man vor dem Ereignis veröffentlicht, oder anderweitig dokumentiert hat, kann als Beweis dienen. Man muss nicht unbedingt lügen. Manche Menschen erinnern sich auch nur falsch. Leider lässt sich nicht feststellen, ob sie diese Voraussage tatsächlich gemacht hat.

Während des 2. Weltkriegs wurde sie über den Krieg gefragt. Sie antwortete, dass das einzige, was sie sah war, dass ein Attentat gegen Hitler geplant werde. Niemand würde wagen ein Attentat auf Hitler zu machen, sagten ein paar Deutsche, die anwesend waren, aber ein russischer Gast sah sie an und lachte zustimmend. Sie wiederholte, dass man bald von einem Angriff hören würde. Genau einen Monat später traf die Voraussage ein. Die Prophezeiung hatte sich anscheinend überall verbreitet, denn eines Tages hielt ein schönes Auto vor der Tür. Ein Herr stieg aus und klingelte. Er fragte, ob sie Deutsch spricht. Ja, sagte sie. Er wollte mit ihr über Ihre Vorhersagen sprechen, von denen er gehört hatte. Sie sagte: " Es scheint mir, dass Sie zum inneren Kreis um Hitler gehören. Ist er derjenige, der dich gesandt hat?" Er wurde nervös. "Sie wissen vielleicht, dass der Führer sehr an übersinnliche Phänomenen interessiert ist. Ich erzählte ihm von Ihnen. Nun wollen wir sie und natürlich Ihren Mann nach Deutschland einladen!" Sie lehnte das Angebot ab. Es wird Krieg zwischen uns sein, meinte sie
Feststellen kann man aber, ob die Voraussage eingetroffen ist. Was sie behauptete ist insofern Unsinn, als auf Hitler mindestens 42 Attentate verübt wurden, oder  geplant waren. Vermutlich waren es sogar noch viel mehr. Das kann man also nicht als "eingetroffen" ansehen. Angeblich sah sie aber auch Unglücksfälle voraus.   
"Die Schriftstellerin Helga Braconnier sah oft Unglücksfälle voraus. Sie war medial veranlagt. Auf einer Lotsenstation in der nördlichen Ostsee sah sie einen Schiffbruch voraus. Sie warnte den Lotsen, der sie aber auslachte. Am nächsten Tag kam eine alte Schwedin zu der Schriftstellerin und erklärte, es stehe
Unwetter bevor, die Tomter, die auf den Klippen hausen, würden landeinwärts fliehen. Das bedeute immer Sturmflut. Am Abend brach das Unwetter los. Ein Schiff sandte Notsignale. Der Lotse, der die Warnerin ausgelacht hatte, mußte mit dem Lotsenboot auslaufen. Das Schiff lief auf Klippen und hatte mehrere Tote. Die Ahnung und die Aussage der alten Frau waren richtig. Man könnte über diese kleinen Zwergwesen ein eigenes Buch schreiben. Dazu habe ich aber keinen Auftrag
."
Die Tomter sind auch Zwerge. Diese Voraussage stammt aber offenbar von einer fremden, alten Frau, die Zwerge sehen konnte, bzw. das behauptete. In diesem Fall kommt der ursprüngliche Charakter der Zwerge zur Geltung - der des Totengeistes. Vielleicht sind sie also schon viel älter als die germanischen Heldenlieder und hatten damals schon eine Wandlung vom Gott zum Dämon hinter sich. Niedergeschrieben wurden sie schließlich erst im 13. Jahrhundert. C. G. Jung würde die Zwerge als Archetyp bezeichnen. Menschen die noch eine tiefe Verbundenheit mit alten Göttermythen haben, werden einen solchen Archetyp, den sie in ihrem Inneren fühlen, vielleicht nach außen hin projizieren.
Weiter schreibt der Autor:

Nach der Bibel werfen wir noch einen kurzen Blick in die Kirchengeschichte. Fragen wir einmal Martin Luther, den Reformator der Deutschen, was er über die Kobolde dachte. In seinen Tischreden berichtete er einmal: „Der Kobold rumpelte mir am Bett. Aber ich kümmerte mich nicht darum. Als ich ein wenig eingeschlafen war, da hob an der Treppe ein solches Poltern an als würfe man ein Schock Weinfässer hinunter. Ich stand also auf, ging an die Treppe und rief: ,Bist du es, so sei es.‘

Offenbar heisst der Autor Dr. Kurt Koch. http://www.schriftenmission.de/ 



An Kobolde - es handelt sich in diesem Fall um keinen Zwerg - glaube ich nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass jemand der an sie glaubt, sie in bestimmten Situationen zu sehen meint. Luther beschreibt hier aber keinen Kobold, weil er gar niemanden gesehen hat, sondern ein Spukerlebnis. Der Autor betrachtet alles was er schreibt, aus seiner christlichen Sicht heraus. Weil die Bibel solche Zwergwesen erwähnt, muss er quasi an deren Existenz glauben. Andererseits erwähnt er, manchmal könne es sich um eine Projektion handeln. Die Leute würden dann außen sehen, was sie eigentlich im Kopf sehen. Das glaube ich auch.

Kobolde sind Schutzgeister die das Haus beschützen. Aktiv sind sie nur in der Nacht und die Nacht ist die Zeit des  Todes. Da fahren sie aus dem Rauchfang in spukhafter Gestalt, um das Haus zu beschützen. Vielleicht haben sie sich aus den Ahnengeistern entwickelt. Das weist auf eine sehr alte Zeit hin, als es noch Ahnenkulte gab. Alle Geister und Dämonen haben eine lange Geschichte. Sie waren nicht immer das was sie heute sind.