Montag, 9. Oktober 2017

Heute habe ich drei Remote Viewing Versuche gemacht, obwohl ich ziemlich krank bin

Will man eine Fähigkeit beurteilen, muss man sie auch trainieren. Doch nicht nur das. Man muss sie auch verstehen lernen und man muss heraus finden, ob sie nur unter bestimmten Bedingungen funktioniert. Deshalb habe ich heute drei Versuche gemacht, obwohl - oder besser - gerade weil ich krank bin. Die Ergebnis haben sich nicht wesentlich von den "normalen" unterschieden. Sie waren teilweise etwas schlechter, aber das passiert ja auch so leider noch öfter.

Der erste Versuch sah so aus


Damit konnte ich nicht viel anfangen, was aber durchaus normal ist, wenn es um Tiere geht. Sie haben seltsame Formen, welche das Unterbewusstsein offenbar schlecht deuten kann. Funktioniert ein Versuch nicht, ist auf dem gesuchten Foto fast immer ein Tier. Das Unterbewusstsein "denkt" anders. Es müht sich ab, Formen zu identifizieren. Es kamen imemr nur Gedanken an irgendwelche Schnörksel. Im Hintergrund dürfte ein umgefallener Baumstamm zu sehen sein. Diesen hat das Unterbewusstsein offenbar erkannt, aber trotzdem auch falsch gedeutet.


Der Baumstamm ist nicht umwunden. Es wechseln sich nur die Farben ab. Ansonsten wurde geraten.
 Diese Form kommt entfernt an die Form des Tieres heran.
Dabei dachte ich an ein Gesicht, welches vielleicht eine derartige Frisur hat. Es gibt ja ein Gesicht. Das Gesicht des Pumas ähnelt dem eines Menschen. Die Kringel könnten die Ohren sein. Dazwischen gab es nur Kringel in verschiedenster Form.

Das zweite Foto zeigte einen Hund, aber nur den zur Seite gedrehten Kopf. Das war anfangs total daneben, gegen Ende kam ich aber dann doch auf ein Tier. Ich dachte eher an Vögel und zeichnete schließlich ein Huhn von der Seite. Was entfernt an den Hundekopf erinnert.


Der Hund hat eine sehr lange Schnauze, was schon wieder einem Schnabel ähnelt. Ich glaube, das Unterbewusstsein tut sich sehr schwer damit. eine Form zu identifizieren, die nicht so ganz eindeutig ist. Zumindest nicht für das Sehen ohne Augen.

Der dritte Versuch. Ein weibliches Gesicht. Dieses Bild hatte ich bereits zwei oder dreimal. Wie sich zeigt, lernt das Unterbewusstsein nicht durch Wiederholung, denn sonst wären solche Wiederholungen ja leicht zu erkennen.

Es war alles richtig bis auf den ersten Gedanken: Berge und eine Treppe. Doch versucht man zu verstehen wie das Unterbewusstsein ohne Augen "sieht", erkennt man die angebliche Treppe als Finger wieder. Denn dreht man die Hand, stimmt sie in der Form mit der Treppe entfernt überein. Das Unterbewusstsein konnte es nicht richtig deuten.


Die Berge könnten auch die Frisur gewesen sein.




Immer wieder gibt es einen Hinweis auf Hände.


Schon bald dachte ich an eine Statue, oder an einen Menschen.

Aber immer wieder stand dieser Mensch auf der Treppe.

Hier dachte ich wieder an die Hände, meinte jedoch, es könne auch etwas anderes sein.

Hier geht es bereits um die erhobenen Hände, was im Foto ja sehr deutlich zum Ausdruck kommt. Ich dachte auch an eine Bühne. Vielleicht ist die frau auch eine Schauspielerin. So übertrieben wie sie schaut, ist das wahrscheinlich. Leider kann man das nicht feststellen. 

Der letzte Versuch war also im Prinzip richtig, auch wenn das Unterbewusstsein immer um eine komplette Figur kreiste. Die Frau besteht ja auch nicht bloß aus einem Gesicht.