Donnerstag, 14. September 2017

Meine Traumsammlung

Meine Träume habe ich jahrelang öffentlich im Internet gepostet. Die Traumsammlung war also für jeden Interessierten kostenlos zugänglich. Mit der Zeit wurde sie umfangreich und dadurch auch unübersichtlich, sodass ich mich gezwungen sah, sie in Buchform zu dokumentieren. Man kann diese Bücher käuflich erwerben. Weil sie aber auch auf google Büchersuche gelistet sind, ist es weiterhin möglich, sie kostenlos zu lesen. Bis auf die neueren Träume, die illustriert wurden und daher nicht über Internet gelesen werden können. Erschienen sind sie auf LULU.

Manche Träume wurden im Internet auch dokumentiert. Obwohl die Seiten nicht mehr existieren, hat jemand einzelne Stücke davon fest gespeichert. Man kann sie noch heute im Original lesen.




http://www.lulu.com/shop/maria-sand/studie-paranormale-traumsammlung/paperback/product-21964634.html





http://www.lulu.com/shop/maria-sand/psi-traumsammlung-2008-2011/paperback/product-22047596.html





http://www.lulu.com/shop/maria-sand/psi-traumsammlung-200504/paperback/product-22080587.html





http://www.lulu.com/shop/maria-sand/psi-traumsammlung-20062007/paperback/product-22073016.html





http://www.lulu.com/shop/maria-sand/psi-traumsammlung-2002-2000/paperback/product-22087975.html





http://www.lulu.com/shop/maria-sand/psi-traumsammlung-200302/paperback/product-22086790.html



http://www.lulu.com/shop/maria-sand/illustrierte-traumsammlung/paperback/product-22949833.html








http://www.lulu.com/shop/maria-sand/traum-prophezeiungen/paperback/product-22528964.html 

Das Buch "Traumprophezeiungen" enthält einige der wichtigsten Voraussagen, die sich noch nicht erfüllt haben. Versehen mit Zeichnungen.

Fast alle Träume die ich seit dem Jahr 2000 hatte, bzw. fast alle wichtigen Träume auch aus den Jahren davor, standen irgendwann im Internet. Einige Träume gingen verloren, weil meine Seiten oft angegriffen und gestört wurden. Offensichtlich passten meine Behauptungen, es gäbe paranormale Fähigkeiten, jemandem nicht. Vielleicht störten sich manche Leute auch an dem, was die Träume aussagten. Es nützt nur nichts, wenn man den Überbringer einer Nachricht tötet, denn was die Träume vorher sagten, wird meistens eintreffen. Ich begreife mich nur als Überbringerin, denn der Traum, oder das Traumbewusstsein ist die Person, welche diese Informationen besitzt. Es gibt sie an mich, also an das Bewusstsein auf diesem Weg weiter.

Für mich war diese Arbeit - und das war harte Arbeit - sehr wichtig. Ich habe mich selbst besser kennen gelernt und ich habe wertvolle Informationen über die Natur des Lebens erhalten, die ich nicht missen möchte. Mir wurde ein Weg gezeigt, wie ich mit meinem Traumbewusstsein kommunizieren konnte. Wenn ich eine wichtige Frage habe, antwortet es mir im Traum. Dann sagt eine Person, oder eine Stimme die Antwort. Manchmal weiß ich sie aber auch nur einfach.

Aufgrund dieser Erkenntnisse habe ich das Buch "Mit dem Traumbewusstsein in Kontakt treten", geschrieben.





http://www.lulu.com/shop/maria-sand/mit-dem-traumbewusstsein-in-kontakt-treten/paperback/product-22943745.html

Ich habe es mehr für mich selbst als für andere Menschen geschrieben. Es hat mir geholfen, meine Gedanken zu ordnen. Das Buch ist teuer, weil es Bilder enthält. Im Anhang findet man nochmals die Voraussagen meines Traumbewusstseins. Zumindest all jene, die ich unter den vielen Träumen heraus gefunden habe und die sich noch nicht erfüllt haben.

Die meisten meiner Träume enthalten Banalitäten und deshalb sind sie für fremde Menschen nicht interessant. Was daran interessant ist, das ist die Tatsache, dass sie sich regelmäßig erfüllen. Nicht als Ganzes, sondern immer nur einzelne Details. Als würde der Traum Geschehnisse der Zukunft, zu einer neuen Geschichte zusammen fügen. Man muss diese einzelnen Details entflechten und sich darüber klar sein, dass man selbst in den seltensten Fällen all das erleben wird, worüber der Traum erzählt. Meistens geht es um fremde Menschen, oder um Angehörige.

Diejenigen Details die wichtige Ereignisse schildern die in der Zukunft liegen, schildere ich immer in der Vergangenheitsform, weil sie für mich ja insofern vergangen sind, als ich einen Traum erzähle, den ich in der Vergangenheit geträumt habe.