Hinweis

Auch wenn die meisten Menschen esoterische und paranormale Themen für harmlos halten, möchte ich doch darauf hinweisen, dass sie für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sowie für Menschen mit einer psychiatrischen Erkrankung, schweren psychischen Leiden, oder Bewusstseinsstörungen, nicht geeignet sind. Wer meinen Blog liest, tut dies auf eigene Verantwortung, Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren empfehle ich vom Lesen einzelner Artikeln dieses Blogs Abstand zu nehmen, obwohl (rein rechtlich gesehen) keine jugendgefährdenden Inhalte auf meiner Seite zu finden sind. Meiner Meinung nach können aber esoterische und paranormale Themen, sowie Verschwörungstheorien bei Kindern und Jugendlichen zu Ängsten führen und in Folge dessen zu irrationalem Verhalten. Die Erziehungsberechtigten sollten in jedem einzelnen Fall darüber entscheiden, ob ihre Kinder die nötige Reife besitzen.

Freitag, 9. Juni 2017

Wieder habe ich mir einen Traum merken können. Er war aufregend.

Offenbar antwortete der Traum auf meine Bedenken. Jemand der Angst vor Geistern hat, will in die Spukwohnung einziehen. Das beschäftigte mich sehr. In dem Traum ging es eigentlich um Wiedergeburt. Ganz genau erinnere ich mich allerdings nicht.

Mein (real verstorbener) Onkel lag in einem katholischen Krankenhaus. Ein Arzt schrieb mir immer wieder eine sms, die ich aber nicht las, weil ich nicht daran dachte auf das Handy zu schauen. Ich erfuhr also erst nachträglich, was er geschrieben hatte. Die Nachrichten betrafen immer meinen Onkel. Er habe jetzt 30° C, er habe 50°, oder zum Schluss 90°, usw. Dann starb er. Der Arzt hatte erwartet, ich würde rechtzeitig zu meinem Onkel kommen, damit der nicht alleine hätte sterben müssen. Jetzt war es zu spät. Ich wollte aber noch hin, solange seine Seele noch nicht weg war. Also beeilte ich mich, was nicht einfach war, weil ich mich dort nicht auskannte. Endlich hatte ich es geschafft. Der Arzt war auf mich böse, weil ich so spät gekommen war.

Nun versuchte ich meinem Onkel zu erklären, dass er wiedergeboren werden sollte. Das wollte er nicht. Er wollte lieber als Geist bleiben - in seiner Wohnung. Eine junge Frau mit ihrem Freund, oder Mann kam. (Real kenne ich sie nicht.) Eine solche Frau nkönne er im nächsten Leben haben, erklärte ich dem Onkel. Zeitlich würde sich das nicht ausgehen, dachte ich. Sie könne seine Mutter werden, besserte ich mich aus. Unbedingt wollte ich ihn davon überzeugen, wiedergeboren zu werden. Dann legte ich mich auf ein Bett. Ich war unendlich müde. Plötzlich bemerkte ich, das Bett war blutig und schmierig. Es war das Bett, in dem mein Onkel gestorben war.

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