Freitag, 9. Juni 2017

Neurowissenschaftlerin Diane Hennacy Powell


Medford (USA) - Dass Autisten trotz oder gerade wegen ihrer eingeschränkten Fähigkeiten zur sozialen Interaktion mit dem, was andere als die reale Umwelt und Umgebung bezeichnen, meist über extrem ausgeprägte und fokussierte kognitive und künstlerische Begabungen verfügen, ist der Allgemeinheit spätestens seit dem Hollywood-Film "Rain Man" mit Dustin Hoffman und Tom Cruise bekannt. Immer wieder berichten Freunde, Angehörige und Therapeuten aber auch über eine Vielzahl von vermeintlich paranormalen Fähigkeiten bei autistisch veranlagten Menschen. In einer gezielten Studie an einem neunjährigen Mädchen, bei dem wiederholt die Fähigkeit zur Telepathie - also des Gedankenlesens - beobachtet wurde, erzielte eine US-Neuropsychiaterin nun ganz erstaunliche Ergebnisse.

Auf ihrer Webseite stellt Frau Dr. Powell einige Themen vor.


http://dianehennacypowell.com/

Was passiert nach dem Tod?

Kann man in die Zukunft sehen?
Zufälle und Autisten, die über paranormale Fähigkeiten verfügen. 

In ihrem Buch
Das Möbius-Bewusstsein: Warum es paranormale Fähigkeiten gibt und wie wir sie trainieren können
schreibt sie über:
http://www.amazon.de/Das-M%C3%B6bius-Bewusstsein-paranormale-F%C3%A4higkeiten-trainieren/dp/3442218314
Die Neurowissenschaftlerin Diane Hennacy Powell untersuchte eine große Zahl von Psi-Phänomenen, um die die Gehirnforschung üblicherweise einen Bogen macht. Sie erkannte, dass das herkömmliche Modell der Gehirnfunktionen erweitert werden muss um die Ebene der Quantenphysik. Mit den Feldkonzepten der modernen Physik wurden plötzlich Psi-Phänomene, Synchronizitäten, Telekinese, Jenseitsbotschaften und viele andere bisher nicht erklärbare Gehirnleistungen naturwissenschaftlich beschreibbar. Die Autorin macht deutlich, dass übersinnliche Wahrnehmung eine (unterschiedlich ausgeprägte) Fähigkeit jedes menschlichen Gehirns ist und zeigt, wie wir mit dieser Fähigkeit angemessen umgehen, sie trainieren und in unserem Leben nutzen können.

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