Hinweis

Auch wenn die meisten Menschen esoterische und paranormale Themen für harmlos halten, möchte ich doch darauf hinweisen, dass sie für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sowie für Menschen mit einer psychiatrischen Erkrankung, schweren psychischen Leiden, oder Bewusstseinsstörungen, nicht geeignet sind. Wer meinen Blog liest, tut dies auf eigene Verantwortung, Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren untersage ich hiermit das Betreten meines Blogs, obwohl rein rechtlich gesehen, keine jugendgefährdenden Inhalte auf meiner Seite zu finden sind. Meiner Meinung nach können aber esoterische und paranormale Themen, sowie Verschwörungstheorien bei Kindern und Jugendlichen zu Ängsten führen und in Folge dessen zu Irrationalem Verhalten. Für die Einhaltung dieser Regel sind die jeweiligen Erziehungsberechtigten verantwortlich zu machen.

Samstag, 13. Mai 2017

Leider setzen sich meistens nur die Medikamente durch, die von großen Konzernen erzeugt werden - aber Lavendöl hilft auch


Körper, Geist und Seele betrachten manche Menschen als voneinander getrennt. Materialisten glauben meist, der Körper würde das produzieren, was andere Geist nennen. Würde letztere Theorie stimmen, dürfte der Geist dann auf den Körper wirken, wo er ja dessen Produkt ist? Die moderne Medizin setzt ganz und gar auf die Theorie, der Körper würde die Psyche erschaffen und diese mit ihm sterben.

Medikamente gegen Depressionen werden an Tieren getestet - einerseits so als wären Tiere leblose Dinge, andererseits so, als hätten Tiere doch Depressionen und Ängste - um die Medikamente dann an Menschen, angeblich erfolgreich, anzuwenden. Egal um welche Krankheiten es geht, man glaubt,  allein durch das Einwirken auf den Körper, alles heilen und regulieren zu können - bis hin zur Seele. Geheilt wird dabei gar nicht so oft, wie man uns einreden möchte. Meistens werden nur Symptome überdeckt. Eine Ärztin meinte einmal, viele Medikamente würden so wirken, wie ein Pickerl über dem Warnlämpchen eines Autos geklebt. Sie machen die Symptome unsichbar.

Pflanzliche Wirkstoffe verwenden sogar die Tiere. Heilstoffe wurden also nicht erst vom Menschen erfunden. Während Tiere instinktiv, aber auch durch Beobachtung lernen, probieren moderne Wissenschaftler aus - um danach erst zu beobachten.

Auch Tiere nutzen schon grundlegende medizinische Prinzipien: Sie beugen Infektionen vor, nehmen Medizin und pflegen ihre Kranken oder isolieren sie in einer Art Quarantäne. Die Parallelen zwischen menschlicher und tierischer Medizin hat ein US-amerikanischer Forscher jetzt zusammengetragen und analysiert. „Für jedes der vier Grundprinzipien der menschlichen Medizin gibt es Beispiele im Tierreich“, berichtet Benjamin Hart von der University of California in Davis im Fachmagazin „Philosophical Transactions of the Royal Society B“. 

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14050-2011-10-31.html

Auch die Neantertaler kannten bereits Aspirin. 

Man könnte also argumentieren, dass Menschen genauso instinktiv Medizin anwenden. Denn wo verläuft die Grenze zwischen Instinkt und überlegter Handlung? Wir bilden uns vielleicht nur ein, aus eigener Kraft Gedanken produzieren zu können.

Was für viel Geld und noch viel mehr Tierleid als Medikament künstlich erzeugt wurde, wird mitunter von der natürlichen Kraft der Pflanzen bei weitem in der Wirkung übertroffen. So fand man nun heraus: Lavendelöl wirkt bei Depressionen und Angstattacken besser als ein Medikament.

Lavendelöl- Kapseln helfen gegen Angststörungen. Das haben Wissenschaftler aus Wien, Berlin, München und Werneck in einer groß angelegten Studie bewiesen. Der Extrakt aus dem schmalblättrigen Lavendel dürfte sogar besser als ein modernes Antidepressivum wirken. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Studie in der Jännerausgabe des "International Journal for Neuropsychopharmacology".

http://www.krone.at/Wissen/Lavendeloel_hilft_bei_Angststoerungen-Deutliche_Besserung-Story-391460

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