Hinweis

Auch wenn die meisten Menschen esoterische und paranormale Themen für harmlos halten, möchte ich doch darauf hinweisen, dass sie für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sowie für Menschen mit einer psychiatrischen Erkrankung, schweren psychischen Leiden, oder Bewusstseinsstörungen, nicht geeignet sind. Wer meinen Blog liest, tut dies auf eigene Verantwortung, Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren empfehle ich vom Lesen einzelner Artikeln dieses Blogs Abstand zu nehmen, obwohl (rein rechtlich gesehen) keine jugendgefährdenden Inhalte auf meiner Seite zu finden sind. Meiner Meinung nach können aber esoterische und paranormale Themen, sowie Verschwörungstheorien bei Kindern und Jugendlichen zu Ängsten führen und in Folge dessen zu irrationalem Verhalten. Die Erziehungsberechtigten sollten in jedem einzelnen Fall darüber entscheiden, ob ihre Kinder die nötige Reife besitzen.

Montag, 29. Mai 2017

Gerade schrieb ich einen alten Artikel neu und postete ihn hier - schon schlägt der Zufall wieder zu

Auf http://psionik.blogspot.co.at/2017/05/c-g-jung-und-der-zufall-schaffen-wir.html schrieb ich einen alten Artikel neu. Dann las ich etwas bei Facebook und plötzlich kam ich auf die Idee, einmal wieder - nach langer Zeit - auf die Seite von der österr. parapsychologischen Gesellschaft zu gehen. Man höre und staune: dort geht es um Zufall und um Remote Viewing.

Am 22.5.2017 gab es einen Vortrag und dazu stand bei Facebook: "Herr Prof. Römer war so freundlich, uns zu gestatten, diese Materialien auf unserer Website on-line zu stellen." Dazu ein Link und den klickte ich an. Wo landete ich?
Auf http://parapsychologie.ac.at/programm/ss2017/roemer/Vortrag.pdf „Rosenkäfer statt Skarabäus“ war dort unter anderem zu lesen. Also genau das was ich gerade eben zitiert hatte: "Eine junge Patientin hatte in einem entscheidenden Moment ihrer Behandlung einen Traum, in welchem sie einen goldenen Skarabäus zum Geschenk erhielt. Ich saß, während sie mir den Traum erzählte, mit dem Rücken gegen das geschlossene Fenster. Plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch, wie wenn etwas leise an das Fenster klopfte. Ich drehte mich um und sah, dass ein fliegendes Insekt von außen gegen das Fenster stieß. Ich öffnete das Fenster und fing das Tier im Fluge. Es war die nächste Analogie zu einem goldenen Skarabäus, welche unsere Breiten aufzubringen vermochten, nämlich ein Scarabaeide (Blatthornkäfer), Cetonia aurata, der gemeine Rosenkäfer, der sich offenbar veranlasst gefühlt hatte, entgegen seinen sonstigen Gewohnheiten in ein dunkles Zimmer gerade in diesem Moment einzudringen." (Gesammelte Werke, Bd. 8, S. 497.)"

Nun kann man sich fragen: Habe ich unterbewusst mitbekommen, dass man bei dieser Gesellschaft derzeit solchen Themen nachgeht? Dann wäre meine Idee, gerade jetzt dort zu lesen insofern erklärbar, als ich mir dieses Umstandes halbbewusst geworden sein könnte und das der Grund war, auf dieser Seite nachzulesen. Oder war es ein intelligenter Zufall?

Vielleicht sollte ich die Serie: Charlotte nennen? Strindberg nannte diesen Namen im okkulten Tagebuch.

Am 27. Mai 2017 schrieb ich die Fortsetzung meiner Zufallsserie http://psionik.blogspot.co.at/2017/05/das-gesetz-der-serie-der-zufall-geht.html

Heute geht sie weiter. Noch dazu sehr bemerkenswert, weil ich gerade nicht schlafen konnte und nur deshalb bei Facebook las. Sonst hätte ich mir die Zeit dazu nicht genommen,weil ich derzeit anderweitig beschäftigt bin. Nachdem ich sehr lange gelesen hatte, fand ich folgendes:

"Ockulta dagboken 25, 26 och 27 maj 1896:
"Aftonen 25e inflyttade en familj bredvid mig med ett skrikande barn. Barnet skrek om natten.
Den 26e Familjen grälade, barnet skrek. Drömde om natten om mina båda hustrur. Såg på aftonen Mlle Lecaisne. Hon var charmant. NB! Hennes Serpentine-målning (hos Mme Charlotte), som liknade en hjärna eller valnöt.
Den 27e Notarien Portefin besökte mig rörande skilsmässan med Frida."

gepostet von Strindbergsmuseet

In seinem okkulten Tagebuch schrieb Strindberg diesen Namen, mit einem Datum, welches mit meiner Serie übereinstimmt - abgesehen vom Jahr. Beginnend wie mein erster Post vom 25.5.2017. Ich habe diese Veröffentlichung vom Strindbergmuseum erst heute gefunden, veröfeentlicht wurde sie aber am 25.

Wolfgang Pauli und die Kabbala


Wolfgang Pauli habe ich schon einmal erwähnt. Er beschäftigte sich mit dem Zufall und da ich mich auch damit beschäftige, musste ich irgendwann auf ihn stoßen. Aber er beschäftigte sich auch mit der Kabbala, was ich auch kurze Zeit gemacht habe.

 "Pauli war zeit seines Lebens von der sogenannten Feinstrukturkonstanten fasziniert. Es ist eine der wenigen physikalischen Konstanten, die einerseits dimensionslos ist und andererseits im Bereich derjenigen Zahlen liegt, die in unserem täglichen Leben eine Rolle spielen (das heißt, nicht sehr groß oder äußerst klein sind). Ihr Wert beträgt ziemlich genau 1/137. Sie spielt zudem eine große Rolle bei der Aufspaltung der Spektrallinien in einem Magnetfeld. Die unerklärliche Aufspaltung derselben im sogenannten anomalen Zeeman-Effekt führte Pauli im Jahr 1927 zur theoretischen Begründung des Spins des Elektrons (der später für alle Elementarteilchen definiert wurde).
Pauli war davon überzeugt, dass nur eine Feldtheorie, die den numerischen Wert der Feinstrukturkonstanten theoretisch begründen kann (und nicht einfach als unerklärliche Naturkonstante angesehen werden muss) befriedigend sein wird. Bis heute wurde diese theoretische Begründung jedoch nicht gefunden.
Als Pauli in das Rotkreuzspital schräg gegenüber seinem Arbeitsort, dem physikalischen Institut der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich, mit einem Pankreaskrebs eingeliefert wurde, stellte er tief erschrocken fest, dass er ausgerechnet im Zimmer 137 lag. Dort starb er nach einer erfolglosen Operation am 15. Dezember 1958.
In der jüdischen Mystik, der Kabbala, entsprechen den hebräischen Buchstaben Zahlenwerte. Der hebräische Ausdruck "Kabbala", von rechts nach links mit QBLH geschrieben, setzt sich demgemäß aus den Zahlenwerten Q = 100, B = 2, L = 30 und H = 5 zusammen. Deren Summe ergibt die Zahl 137. [Quelle f.d. ob. 3 Absätze: Ch. P. Enz, Rationales und Irrationales im Leben Wolfgang Paulis, in: Atmanspacher, H., et al., Der Pauli-Jung-Dialog, Springer, Berlin, 1995, p.29f.]"
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Synchronizit%C3%A4t&oldid=32501222
Dazu wäre allerdings zu sagen, dass es viele verschiedene Systeme gibt, mit denen man berechnen kann.
Es wird oft darauf hingewiesen, dass Magie sozusagen eine bewusst praktizierte Form der "Synchronizität" sei. Ob diese Ansicht der Wahrheit entspricht, oder nicht, lässt sich schwer feststellen. Vor allem deshalb, weil man nicht weiß, was man unter dem Begriff Magie zu verstehen hat. Kabbalistik ist Magie. Der Kabbalist versucht ein Ereignis herbeizuführen, indem er den Zahlenwert dessen berechnet, was gerade zu verändern ist und für diesen Zahlenwert ein anderes Wort sucht (das ihm entspricht). So glaubt er, eine Veränderung herbei zu führen.
Es gibt aber auch andere Erklärungen dafür, sofern es überhaupt funktioniert, wenn man also die Möglichkeit ausschließt, dass es Zufall ist.
1. Die Konzentration der Person, oder der Personen ist so stark, dass Energie erzeugt wird, die dann die gewünschte Veränderung bewirkt.
2. Das Ereignis hätte auch so stattgefunden und die Person wusste unterbewusst davon und kam deshalb genau zum richtigen Zeitpunkt auf die Idee, die magische Praktik zu vollführen.
Das Beispiel hat ja nichts mit Kabbalistik zu tun, obwohl hier die Kabbalistik bemüht wird, weil Pauli sich damit beschäftigte. Denn Kabbalistik bedeutet nicht, etwas hinzunehmen was eine Zahl angeblich sagt, sondern es bedeutet, ins Geschehen einzugreifen, indem man die Zahlen für bestimmte Worte richtig berechnet. Wenn Pauli sich mit seinem Los abfand und diese Zahl als "Todeszahl" betrachtete, weil der Zahlenwert dem des Wortes der Kabbala entsprach, kann er die Kabbalistik nicht verstanden haben. Oder aber er hatte es gar nicht so gesehen, sondern spätere Interpreten haben einen Sinn gesucht, wo keiner existierte.
Ich würde dem Ganzen nicht unbedingt einen tieferen Sinn beimessen und diese Geschichte deshalb eher im Sinne von Paul Kammerer sehen. Pauli hat sich mit der Kabbala beschäftigt und lag und starb in einem Zimmer mit gleichem Zahlenwert, bzw. dem Wert der Feinstrukturkonstante (http://de.wikipedia.org/wiki/Feinstrukturkonstante), die ihn immer fasziniert hatte.

C. G. Jung und der Zufall - schaffen wir den Zufall selbst?


C. G. Jung beschäftigte sich mit der "Synchronizität der Ereignisse", wie er es nannte.
"Als Synchronizität bezeichnet Carl Gustav Jung relativ zeitnah aufeinander folgende Ereignisse, die nicht über eine Kausalbeziehung verknüpft sind, vom Beobachter jedoch als sinnhaft verbunden erlebt werden. Synchronismus dagegen bezeichnet die Ordnung von Ereignissen nach der Zeit. Im engeren Sinn handelt es sich bei der Synchronizität um ein inneres Ereignis (eine lebhafte, aufrührende Idee, ein Traum, eine Vision oder Emotion) und ein zeitlich darauf folgendes äußeres, physisches Ereignis, das wie eine (körperlich) manifestierte Spiegelung als Antwort auf den inneren (seelischen) Zustand wirkt. Um das Doppelereignis tatsächlich als Synchronizität definieren zu können, ist es unerlässlich, dass das innere chronologisch vor dem äußeren Ereignis geschehen ist, da im umgekehrten Fall angenommen werden kann, dass das innere Phänomen auf das äußerlich wahrgenommene Vortagsereignis reagiert (womit wieder eine quasi kausale Erklärung möglich wäre).
Jung bezeichnet mit dem von ihm eingeführten Begriff sowohl das Phänomen als auch das hypothetisch dahinterstehende Prinzip. Er verwendet den Begriff "synchronistisches Prinzip" öffentlich erstmals in seinem Nachruf für Richard Wilhelm, in: Neue Zürcher Zeitung CLI/1 am 6. März 1930 [Quelle: C.G. Jung, Ges. Werke, Bd. 15, p. 63 u. p. 66]: "Die Wissenschaft des I Ging beruht nämlich nicht auf dem Kausalprinzip, sondern auf einem bisher nicht benannten -- weil bei uns nicht vorkommenden -- Prinzip, das ich versuchsweise als synchronistisches Prinzip bezeichnet habe."
Jung grenzt die Synchronizität (für ihn ungewöhnlich methodisch) streng von der Serialität ab, wie sie vor allem Paul Kammerer in seinem Buch „Das Gesetz der Serie (1919)“ untersucht hat. Sie betrachtet er als kuriose – bloß amüsante – Koinzidenzen, der das schöpferisch verwandelnde Potenzial der Synchronizität fehlt. Dieses Potenzial stammt nach Jung aus der Aktivierung eines Archetyps, die sich in der individuellen Psyche für eine gewisse Zeit fokussiert, um dort Ausgestaltung zu finden. Diesen Vorgang bezeichnet Jung als Individuationsprozess."
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Synchronizit%C3%A4t&oldid=32501222
Jung führt ein Beispiel für Synchronizität an.
""Eine junge Patientin hatte in einem entscheidenden Moment ihrer Behandlung einen Traum, in welchem sie einen goldenen Skarabäus zum Geschenk erhielt. Ich saß, während sie mir den Traum erzählte, mit dem Rücken gegen das geschlossene Fenster. Plötzlich hörte ich hinter mir ein Geräusch, wie wenn etwas leise an das Fenster klopfte. Ich drehte mich um und sah, dass ein fliegendes Insekt von außen gegen das Fenster stieß. Ich öffnete das Fenster und fing das Tier im Fluge. Es war die nächste Analogie zu einem goldenen Skarabäus, welche unsere Breiten aufzubringen vermochten, nämlich ein Scarabaeide (Blatthornkäfer), Cetonia aurata, der gemeine Rosenkäfer, der sich offenbar veranlasst gefühlt hatte, entgegen seinen sonstigen Gewohnheiten in ein dunkles Zimmer gerade in diesem Moment einzudringen." (Gesammelte Werke, Bd. 8, S. 497.)"
Man unterscheidet zwischen einem intelligenten und einem blinden Zufall. Aber ist das wirklich unterscheidbar? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man umso mehr Zufälle erlebt, je mehr man darauf achtet. Beinahe so, als würde man durch seine eigene Aufmerksamkeit den Zufall erst erschaffen, um sich danach über ihn zu wundern. Einige Zeit über sammelte ich unzählige Zufälle und je mahr ich sammelte, umso häufiger traten sie auf. Als ich meine Aufmerksamkeit wieder anderen Dingen zuwandte, passierten sie auch wieder  seltener.




Koinzidenz - Zufall - Adrian Dobbs


Der Spiegel vom 01.05.1972 schreibt über das Buch von Köstler, "Die Wurzeln des Zufalls"

Mathematiker Adrian Dobbs
Die Dobbs-Theorie läuft auf die Annahme hinaus, daß, wenn ein beliebiger physikalischer Vorgang beginnt, er in alle Richtungen künftigen möglichen Verhaltens "Fühler" aussendet -- "Fühler, in denen die Zeit umgekehrt sein kann, normale Gesetze verletzt werden und unerwartete Dinge geschehen können".
Diese "Fühler" -- Übermittler von Vorentwürfen künftigen Verhaltens physikalischer Systeme -- nannte Dobbs "Psitronen", und er vermutete, gestützt auf Theorien des Nobelpreisträgers und Physiologen Sir John Eccles, daß diese Psitronen unter Umständen direkt auf das Gehirn von Menschen wirken und dergestalt "Präkognition" ermöglichen könnten.


Das größte Problem das die  Parapsychologie-Forschung hat ist, dass die physikalische Forschung bisher kein Trägermedium für Informationen gefunden hat, die nicht über die uns bisher bekannten Sinne in unser Bewusstsein dringen. Die Skeptiker glauben nicht, dass es aussersinnliche Wahrnehmung, sowie die Möglichkeit, auf Materie einzuwirken gibt, ohne die uns bisher bekannten Energiequellen zu nutzen, weil es noch keine positiv überprüfte Hypothese dazu gibt.
Skeptiker sind skeptisch und brauchen ihre Skepsis nicht begründen, meinen sie selbst, denn sie erkennen nur das als möglich an, was sie als möglich gewohnt sind. Alles was sie für unmöglich halten, werten sie automatisch als Betrug, oder als Illusion. Von dieser Denkweise muss man sich lösen, will man zu brauchbaren Ergebnissen kommen.
In der Physik ist es nun einmal so, dass mitunter zuerst Theorien kunstruiert werden, die man oft erst nachträglich auf ihre Richtigkeit überprüfen kann.
Was ist nun ein Psitron?
Ein von dem Mathematiker Adrian Dobbs postuliertes Teilchen unterhalb der Ebene der Quanten, das nur eine imaginäre Masse besitze. Es soll für alle ASW-Funktionen zuständig sein.
http://www.parasearch.de/mysteria/x/x1619.htm
Was C. G. Jung "Synchronizität der Ereignisse" nannte, nannte Schopenhauer "Koinzidenz".
Wohl jeder von uns hat schon einmal eine Koinzidenz erlebt, das heißt das gleichzeitige Auftreten von Ereignissen, die nicht ursächlich miteinander verbunden sind. Während Mathematiker dieses Phänomen als reinen Zufall abtun, gibt es Philosophen, die nach tieferen Zusammenhängen suchen.
http://nachrichten.freenet.de/wissenschaft/mensch/kosmisches-prinzip_723780_533368.html
Eine gewagte Theorie zur Erklärung von Koinzidenz stellte der englische Mathematiker Adrian Dobbs in den 1960er Jahren vor. Dobbs prägte den Begriff "Psitron", eine unbekannte Kraft, die wie ein Radar eine zweite, und zwar eher wahrscheinliche als festgelegte Zeitdimension auslote. Das Psitron nehme zukünftige Wahrscheinlichkeiten in sich auf und lenke sie zurück in die Gegenwart, wobei es die gewöhnlichen menschlichen Sinne umgehe und die Information direkt dem Gehirn vermittle.
Viele Experimente haben bewiesen, dass es paranormale Fähigkeiten gibt. Sie werden nur nicht von Skeptikern anerkannt, weil sie selten perfekte Ergebnisse erbringen. Diese Fähigkeit ist zwar in uns angelegt, muss aber von den meisten Menschen erst trainiert werden. Wir müssen lernen, damit unmzugehen. Weil wir von Kindheit an gewöhnt sind, nur unsere 5 Sinne zu benützen, erleben wir unseren 6. Sinn als fremdartig und erschreckend. Genau genommen lehnen wir ihn sogar ab. Erst wenn wir ihn akzeptieren und als "normal" empfinden, werden wir ihn auch beherrschen lernen. Dazu gehört es auch, Forschungen mit einer Offenheit zu begegnen, statt sie vorweg abzulehnen, weil wir ihre Aussagen  nicht mögen.

Samstag, 27. Mai 2017

Das Gesetz der Serie - der Zufall geht weiter.

Am 25.5.2017 habe ich hier eine alte Zufallsserie beschrieben - und unerwartet setzte sie sich fort. Gleich noch am selben Tag.

http://psionik.blogspot.co.at/2017/05/vor-einigen-jahren-erlebte-ich-folgende.html
Schreker spielt uns aus seiner neuen Oper Die Gezeichneten vor, deren weibliche Hauptrolle CARLOTTA heißt. Nach Hause gekommen, entleeren wir das Säckchen mit den Bonbons; eines davon trägt die (…) Aufschrift CARLOTTA.“

Ich schaue tagsüber selten fern und wenn, dann Nachrichten.  Meistens mache ich etwas anderes und habe deshalb keine Zeit dazu. Gestern machte ich eigentlich auch etwas anderes. Trotzdem drehte ich den Fernseher auf. Es gab nichts was es wert gewesen wäre, meine Zeit zu verschwenden. Nachdem ich einige Sender durchgezappt hatte, ließ ich einen einfach laufen, ohne besonders zuzusehen. Es war zdf und es lief Inspector Barnaby.  Das war so gegen 18 - 19 Uhr. Irgendwann mittendrin hatte ich diesen Sender eingeschaltet. Da fiel plötzlich der Name Charlotte". Ich nehme an, man schreibt den Namen so. Auch wenn er nicht zu 100% übereinstimmt, hate ich es dennoch für einen  großen Zufall, denn der Name ist nicht sehr häufig.


Donnerstag, 25. Mai 2017

Was wir nicht verstehen, wundert uns. Anthony Hopkins wird sich auch gewundert haben.

Zeitweise geschehen Dinge, die wir uns nicht erklären können. Moderne Wissenschaftler tun sie gerne als blinden Zufall ab. Doch betrachtet man sie näher, scheinen solche Zufälle sehr oft alles andere als blind zu sein. Man könnte sagen: "Alles kommt zu dem der warten kann!"

Anthony Hopkins erlebte so einen seltsamen Zufall, der sehr intelligent war.

Kurz nachdem der englische Schauspieler Anthony Hopkins eine Rolle in dem Film "Das Mädchen aus Petrowka" erhalten hatte, suchte er nach dem Roman von George Feifer, auf dem das Drehbuch basierte, konnte ihn aber in keiner Londoner Buchhandlung finden. Als er dann am Leisester Square auf die U-Bahn wartete, fiel ihm ein Buch ins Auge, das jemand liegengelassen haben musste. Zu seiner Verblüffung war es der gesuchte Roman, der zudem informative handschriftliche Randbemerkungen aufwies. Später stellte sich heraus, dass Hopkins auf Feifers eigenes Exemplar gestoßen war, das dessen Freund verloren hatte.

https://www.freenet.de/nachrichten/wissenschaft/kosmisches-prinzip_723780_4702462.html

Vor einigen Jahren erlebte ich folgende Zufälle - Das Gesetz der Serie. Paul Kammerer



Dr. Paul Kammerer beschäftigte sich mit dem Zufall, genauso wie ich es tue (ohne jemals von ihm gehört zu haben). Gerade als ich diese Zeilen schrieb, las ich erstmals seinen Namen und somit auch erstmals von seiner Zufallssammlung. 



Paul Kammerer (* 17. August 1880 in Wien; † 23. September 1926 in Puchberg am Schneeberg) war ein österreichischer Biologe, der durch seine Versuche mit Geburtshelferkröten, mit denen er die Vererbung erworbener Eigenschaften beweisen wollte, berühmt wurde. Unter dem Verdacht, seine experimentellen Ergebnisse gefälscht zu haben, nahm er sich das Leben.

Im Jahr 1919 veröffentlichte Kammerer das Buch Das Gesetz der Serie. Eine Lehre von den Wiederholungen im Lebens- und Weltgeschehen, dessen Titel sprichwörtlich wurde. In ihm entwickelte er das kausalitäts-unabhängige Prinzip der Serialität aufgrund jahrelanger Beobachtungen unerklärlicher Koinzidenzen, die aus persönlichem Erleben stammten (vieles davon mit Zahlen), aus den Erzählungen von Freunden oder aus Zeitungen. Seinen Ausführungen stellte Kammerer eine Sammlung solcher Fallbeispiele voran, etwa: 

„Am 17. Mai 1917 waren wir bei Schrekers eingeladen. Auf dem Weg dahin kaufe ich meiner Frau bei dem Kanditenstand vor dem Bahnhof Hütteldorf-Hacking Schokoladenbonbons. – Schreker spielt uns aus seiner neuen Oper Die Gezeichneten vor, deren weibliche Hauptrolle CARLOTTA heißt. Nach Hause gekommen, entleeren wir das Säckchen mit den Bonbons; eines davon trägt die (…) Aufschrift CARLOTTA.“

Diese getrennt auftretenden, aber zusammenpassenden Zahlen, Namen und Situationen bezeichnete er als zyklische Vorgänge verschiedener Ordnung und Potenz und entwarf eine eigene Terminologie zur Klassifikation der Serie. Er behauptete, eine Serie sei die gesetzmäßige Wiederholung gleicher oder ähnlicher Ereignisse, die nicht durch dieselbe Ursache verknüpft worden sein können (von „sinnvollen Zufällen“ sprach später sein Biograph Arthur Koestler). Kammerer wollte damit beweisen, das sich in sogenannten „Zufällen“ ein universelles Naturgesetz manifestiert, das unabhängig von bekannten physikalischen Kausalprinzipien wirkt. Er schrieb:

„Wir haben hingenommen, daß die Summe der Tatsachen jeden ‚Zufall‘ ausschließt oder den Zufall derart zur Regel macht, daß sein Begriff aufgehoben erscheint. Wir gelangen damit zu unserem zentralen Gedanken: Gleichzeitig mit der Kausalität ist im Universum ein akausales Prinzip wirksam. Dieses Prinzip wirkt selektiv auf Form und Funktion ein, um verwandte Konfigurationen in Raum und Zeit zusammenzufügen; und es hängt mit Verwandtschaft und Ähnlichkeit zusammen.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Kammerer

und

http://www.netzeitung.de/voiceofgermany/berlinerseite/376471.html


Albert Einstein äußerte sich positiv „Originell und durchaus nicht absurd“. Vielleicht sollte das den Herren und Damen Skeptikern zu denken geben.
 
Jetzt der Zufall, oder die Zufallsreihe, mich selbst betreffend:

Ich beendete meine Arbeit an diesem Artikel ungefähr um 23.30 Uhr am 27.6.2011. Wir unterhielten uns und sahen uns dann die Nachrichten auf ORF um 0 Uhr an. So ziemlich das erste was der Nachrichtensprecher sagte war: "Wie heißt das chinesische Wort für Zufall?" (ungefährer Wortlaut) Danach fiel noch mehrmals das Wort Zufall und dann fragte der Mann, ob es Zufall sei, dass jetzt gerade reihenweise chinesische Dissidenten entlassen werden würden, oder ob das Absicht der chinesischen Regierung sei. 

Nebenbei bemerkt bin ich wie Kammerer an eine 17. geboren worden, ich lebe in Wien. Hütteldorf sagt mir auch etwas  und in meiner Familie gab es eine Charlotte.

Wie überprüft man Psi-Fähigkeiten?


Wie wissenschaftlich sind wissenschaftliche Beweise für, oder gegen PSI?
Was ist ein wissenschaftlicher Beweis für paranormale Phänomene? Erraten!!! Ein wissenschaftlicher Beweis ist es dann, wenn mit absoluter Sicherheit Betrug nachgewiesen wird. Zumindest denken so die Skeptiker. 



Am 26.1.2009, kurz nach 5 Uhr. Auf N24 lief gerade ein interessanter Beitrag, dessen Anfang ich leider verpasst habe. Was ich gesehen habe genügt aber, um diese Behauptung aufzustellen.
Anfangs ging es anscheinend um paranormale Wahrnehmung. Ich hörte gerade noch wie eine Dame meinte, man würde unterbewusst Informationen aufnehmen, die der Selektion zm Opfer fallen und deshalb nicht bewusst sind. Daraus formt dann das Unterbewusstsein z. B. eine Warnung.
Als nächstes folgte ein Test mit einem Mann, der NICHT öffentlich auftritt und trotzdem behauptet, er können Metall mit Kraft der Gedanken verbiegen. Es folgte ein aufwändiger, wissenschaftlich einwandfreier Test, mit Kameraüberwachung und anschließender Überprüfung des Materials. Es dauerte ca. 40 Minauten, bis das Material sichtbar verbogen war. Der Mann bewies, dass er es konnte und der Kommentar lautete sinngemäß: Man konnte ihm keinen Betrug nachweisen.
Doch was bedeutet das? Es wird Betrug unterstellt, den man jedoch nicht nachweisen kann. 
Dann folgte ein anderer Test. 
Wissenschaftler haben eine Maschine gebaut, die auf Zufallsebene Töne erzeugt. Indem er diese Töne beeinflusst, sollte er nun endgültig beweisen, dass er die Fähgkeit der Psychokinese besitzt. Das große Wunder geschah, der Proband erfüllte die Erwartungen der Skeptiker - er konnte es nicht. Somit wurde festgestellt - es war leider nicht möglich, einen eindeutigen Beweis für seine Fähigkeit zu erbringen.
Doch was hat der eine Test mit dem anderen zu tun? Muss jemand der Metall mit seinen Psi-Kräften verbiegen kann, auch eine Maschine beeinflussen können? Das ist doch absurd.
 
Der nächste Test galt einem Geistheiler. Zwei Personen sollten geheilt werden.
Die eine Person von einer Nußallergie, die andere von Schmerzen. Die erste Person von einem Geistheiler, die andere von einer Schauspielerin. Nun kam es, dass überraschenderweise die Frau mit der Nußallergie ebenso geheilt war, wie die andere Dame. Doch die Frau mit den Kopfschmerzen behauptete nur, keine Schmerzen mehr zu haben, bzw. auch nach einiger Zeit immer noch weniger Schmerzen zu spüren; aber das konnte man - wie offen gesagt wurde - leider nicht nachprüfen, weil es nur subjektiv empfunden wird. Die Nußallergie existierte nicht mehr, kam aber nach etwa drei Monaten wieder zum Vorschein. Der "logische" Schluß aus dem Geschehen war - Heilung durch Gedankenkraft ist wohl Einbildung.
Wie man deutlich erkennen konnte, war von "wissenschaftlich" im Sinne von unvoreingenommener und logisch nachvollziehbarer Überprüfung keine Spur.
Die erste der drei Geschichten endete in einer Behauptung, die nicht beweisbar ist und in keiner Weise belegt wurde. Es war ein mühevoller Erklärungsversuch für etwas, was man offenbar nicht verstanden hat und auch gar nicht versucht hatte zu verstehen.
Die zweite Geschichte wäre ein überzeugender Beweis für die Fähigkeit des Mannes, Metall allein mit der Kraft seines Geistes zu verbiegen. Da man ihm nicht das Gegenteil beweisen konnte, wurde der Beweis als Beweis nicht anerkannt. Dafür ließ man ihn etwas ganz anderes machen. Er sollte eine Maschine beeinflussen, oder ein Computerprogramm. Die Töne selbst sind ja nicht beeinflußbar, da sie nichts weiter als Impulse sind, die ein festgelegtes Programm abspulen, auch wenn dieses zufällig entsteht. Noch dazu endete der Versuch nach nur 5 Minuten. Die "Wissenschaftler" wissen eigentlich gar nicht, wo eine mögliche Beeinflussung überhaupt ansetzbar wäre.
Das ist ungefähr so, als würde man einem Spitzensportler sagen, er solle seine sportliche Fähigkeit beweisen, indem er eine schwierige, mathematische Aufgabe löst. Zwar wurde sanft erklärt es könne sein, dass er eben dafür nicht geeignet ist, was blieb war aber der Eindruck des Versagens.
Der dritte Test war noch unwissenschaftlicher als der zweite. Es heißt, ein Experiment muss wiederholbar sein. Wenn das so sein muss, kann man nicht zwei Krankheiten miteinander vergleichen und auch nicht zwei Techniken, wobei eine davon ein Placebo ist. Entweder vergleicht man die Fähigkeiten verschiedener Heiler. Dann muss man lauter Patienten nehmen, die an derselben Krankheit leiden. Die Ursachen für Kopfschmerz können vielfältig sein, daher fällt diese Erkrankung, die nur ein Symptom ist, schon einmal als ungeeignet weg. Bliebe also die Allergie, die nachweisbar ist. Alle Patienten müssten dieselbe Allergie haben, einander zudem auch noch in der Lebensführung, usw. ähneln. Dann kann man vergleichen, ob jemand geheilt wurde, ob es Unterschiede gibt zwischen der Behandlung von Geistheilern und Schauspielern. Erst dann kann man nach einiger Zeit nochmals überprüfen.
Auch wenn eine Heilung nicht anhaltend ist, gilt das nicht als Versagen, schließlich helfen auch Medikamente meist nicht für immer, wenn man sie nur einmal nimmt. Auch eine Linderung darf als Heilung gelten. Da könnte man dann auch behaupten, Blutdruckmedikamente würden nicht helfen, weil sie täglich eingenommen werden müssen.
Erst wenn diese Untersuchung abgeschlossen ist, kann man sich fragen, ob die Heilung, bzw. Linderung aufgrund der psychischen Kräfte des Heilers, oder derjenigen des Patienten erfolgt ist.

Dienstag, 23. Mai 2017

Richtig erfüllt hat sich mein Traum wohl nicht, aber es gibt eine Parallele - noch ein Traum

Mein Traum vom 21.5.2017 http://psionik.blogspot.co.at/2017/05/meinen-heutigen-traum-schreibe-ich-mir.html hat sich natürlich nicht genauso erfüllt, wie ich geträumt hatte. Aber es gab in den Zeitungen eine Meldung, die doch in Richtung meines Traums zu deuten scheint.

"Wenige Hundert Meter vom Justizpalast der sizilianischen Hauptstadt Palermo entfernt ist der prominente Mafiaboss Giuseppe Dainotti am Montag am helllichten Tag auf offener Straße ermordet worden. Die beiden Täter, die der Cosa Nostra zugeordnet werden, sollen von einem Motorrad aus auf das Opfer geschossen haben, das auf einem E- Bike unterwegs war." http://www.krone.at/welt/mafiaboss-in-palermo-auf-e-bike-erschossen-glich-hinrichtung-story-570597


Im Traum ging es ja um einen Ermordeten und um einen Mafiaboss. Was ich nicht erwähnt hatte war, dass ich dabei an Italien dachte, aber auch an amerikanische Mafia Filme. Heute träumte ich wieder etwas, das in Richtung Italien ging.

In den letzten drei, oder vier Nächten, konnte ich fast gar nicht schlafen. Das war sehr anstrengend. Da merkt man sich seine Träume auch nicht. Den Mafia Traum hatte ich mir gemerkt und es scheint, als wäre durch ihn so etwas wie eine Richtungsänderung eingetreten. Heute Nacht konnte ich plötzlich wieder schlafen. In der Früh dann der nächste Traum:

"Es ging um Rollenspiele für Erwachsene. Eines dieser Spiele hatte mit der Hölle zu tun. Genau weiß ich nicht, was da gespielt wurde. Jedenfalls gerieten die Spieler sozusagen in die reale Welt. Es geschah etwas Schlimmes. Ich glaube jemand wurde getötet. Deshalb brach man das Spiel ab. Auf einem Zettel standen mehrere Sätze in italienischer Sprache. Das Geschriebene hatte direkt mit den Spielen zu tun.

Mir kamen diese Leute total blöd vor. Ich konnte nicht verstehen, wieso erwachsene Menschen Rollenspiele spielten. Statt nun alle Spiele zu beenden, begann man gleich mit einem neuen. Es hatte mit Bergwerk zu tun. Warum genau es dabei ging, weiß ich auch nicht. 

Auf der Straße begegneten mir einige Leute - darunter ein eher jüngerer Mann - die in ihr Spiel ganz versunken waren. Man hatte das Gefühl, sie würden es als Realität erleben. So ein Blödsinn, dachte ich und ging weiter."

Sonntag, 21. Mai 2017

Meinen heutigen Traum schreibe ich mir auf. Es ging um Remote Viewing.

Heute merkte ich mir nach langer Zeit sogar wieder einen Traum. Er zeigte, dass Träume sich durchaus teilweise mit dem beschäftigen, was wir tagsüber tun. Aber eben nur zum Teil.

Der Traum:

"Ein Mafiboss und sein Helfer. Irgendwie kamen wir in ihre Nähe. (Genau erinnere ich mich nicht mehr, weil ich keine Zeit hatte, den Traum gleich zu notieren.) Z. und Y. waren mit mir unterwegs. Wir wollten Essen gehen. Ich schlug vor, in ein mexikanisches Restaurant zu gehen. Z. fragte, wie es heißt. Ich wusste nur noch, dass es irgendwie mit "El" hieß. Auch die Adresse hatte ich vergessen. Z. wollte dort nicht hingehen."

Tatsächlich wollte ich mit Y. Essen gehen und hatte deshalb am Abend im Internet nach Restaurants gesucht. Ich hatte eines mit mexikanischer Küche gefunden, es hieß irgendwas mit "El". Da knüpfte der Traum offenbar an. Heute trafen wir uns und Z. wollte dort nicht hingehen. Eine zweite Übereinstimmung war, dass M. heute am Vormittag den Fernseher erinschaltete und bei einer Monk Episode hängen blieb. Da war von möglichen Mafia Verstrickungen die Rede.

"Mit dem Helfer des Mafiabosses unterhielt ich mich über Remote Viewing. Ich könne es nicht so gut, meinte ich, aber die richtigen Remote Viewer würden es ganz gut können. Er glaubte daran nicht. Der Mann nahm einen Schuh vom Boden, hielt ihn mir entgegen und schrie: "Und ... wissen die wem diese Schuhe gehörten ... und wer ihn umgebracht hat?" Kurz dachte ich daran, mich auf den Schuh zu konzentrieren. Ich wollte wissen, ob ich so eine Verbindung zu dem Opfer herstellen könne. Aber weil er weiter sprach, konnte ich mich nicht konzentrieren. Mich wunderte, dass er die Schuhe überhaupt aufhob. 

Während ich mich mit dieser Frage beschäftigte, begann die Freundin des Mafiabosses plötzlich zu singen. Sehr schön klang das nicht. Trotzdem stellte ich mich vor sie hin, beugte mich zu ihr und meinte, sie singe aufregend schön. In diesem Moment fühlte ich mich fremd, also nicht als die Person, mit der ich mich identifizierte. Geschmeichelt lächelte sie, doch ihr Freund war ungehalten. Er wollte mit "normalen" Leuten nichts zu tun haben und drängte auf Aufbruch. Noch mehr, als auch noch andere Leute sich an unserem Gespräch beteiligten und ihn sogar persönlich ansprachen. Gemeinsam mit seinem Helfer und der Freundin, verließ er den Ort. Weit kamen sie nicht. Überall war aufeinmal Polizei. Beide Männer wurden verhaftet, wegen des Mordes an dem Mann, dem der Schuh gehört hatte. Offenbar hatte die Polizei unser Gespräch mit angehört. Es war Beweis genug."

Dieser Traum wird sich sicher nicht erfüllen. Es ist mehr als unwahrscheinlich, dass ich mich mit einem Mafiso über Remote Viewing unterhalten werde. Aber er enthält einen interessanten Anhaltspunkt. Die Konzentration auf Gegenstände eines Menschen, den man "Viewen" will. Das ist sicher besser als diese seltsamen Zahlen, die für gar nichts gut sind.






Samstag, 20. Mai 2017

Zwei angebliche Erinnerungen an frühere Leben - Leslie L.Irvin wurde als Max wiedergeboren und ein Soldat Stephan, der 1945 fiel


Zwei Erinnerungen in Hypnose an frühere Leben:

Erinnerung an ein Leben als "Max". http://www.reinkarnationsanalyse.ch/wiedergeburt/presse/facts/ 

Diese Geschichte gibt schon einiges her. Man könnte sie vielleicht sogar überprüfen. Geboren wäre er vermutlich ca. 1897, wenn er 1929 32 Jahre alt ist. Dann wandert er 1915 aus. 1929 stirbt er. Wobei es ein Jahr später oder früher sein könnte. Kann jemand innerhalb von nur ca. 14 Jahren als Hilfsarbeiter arbeiten, dann Karriere in einem Zirkus machen und Fallschirmspringen lernen? Ziemlich unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. 

Es gab beispielsweise das Auto 1927. Hier ein Foto: https://www.amazon.com/Advanced-Roadster-Model-Factory-Photo/dp/B00WNZ80JI 
Ich glaube man konnte es oben öffnen.

Fallschirmspringer gab es 1929 auch schon.


Aquarell von Vjalov, Konstantin Aleksandrovic - Fallschirmspringer. 1929

ABER: Die Piper J-3 Cub ist ein einmotoriges, zweisitziges Leichtflugzeug des US-amerikanischen Flugzeugherstellers Piper Aircraft Corporation. Sie ist Vorläufer der PA-18 und startete 1938 zu ihrem Erstflug. Angeblich das erste Flugzeug dieser Firma überhaupt.
1928 kam Firmengründer Gordon A. Taylor bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. http://www.flugzeug24.com/de/hersteller/204/piper-aircraft-corporation.html

Könnte es sein, dass hier zwei Elemente vermischt wurden?

Im Jahr 1914 setzte der Amerikaner Leslie L.Irvin einen weiteren bedeutenden "Meilenstein" in der Fallschirmgeschichte. Am 28.April sprang er in Mc.Cook Field/Ohio aus etwa 500 m Höhe aus einem Doppeldecker und liess sich frei durch die Luft fallen ohne noch – mit dem Flugzeug verbunden zu sein. Erst kurz darauf öffnete er selbst seinen Fallschirm. Der erste Freifallsprung in der Geschichte war geschehen, ein ungeheures Wagnis, http://www.fallschirmspringen.at/sonstiges-geschichte-des-fallschirmspringen.html

Max wanderte mit 18 Jahren von Deutschland nach Amerika aus.
Er arbeitet als Hilfsarbeiter und spart Geld.
Mit dem Zug fährt er nach Kalifornien.
Lernt dort Fallschirmspringen, tritt in Shows und im Zirkus auf. Er ist der Beste, unerschrocken, waghalsig und passioniert. Er ist erfolgreich.
Fährt ein weißes Kabriolet Modell 1927.
Ist verheiratet.
1929, mit 32 Jahren, springt er aus einem Propellerflugzeug, einer Piper.
Zieht zu spät die Leine, stürzt ab, stirbt.

Erinnerung an den Tod im 2. Weltkrieg als Soldat

Soldat Stephan (1926 - 1945)
Es kommen Panzer, er liegt in einem Schützengraben
Spürt einen Druck.
Panzer fährt über den Graben in dem er liegt.
Erdrückt ihn.
Es war gegen Ende des 2. Weltkrieges, in der Region von Strassbourg.
Die deutschen Truppen, zu denen er gehörte, befanden sich im Rückzug.


http://www.reinkarnationsanalyse.ch/wiedergeburt/fallstudien/migraene_kopfschmerzen_angst_zu_ersticken_und_vor_narkose

Aus einer Kriegserzählung weiß ich, dass es im 2. Weltkrieg tatsächlich Offiziere gab, die von den Soldaten verlangten, sich im Sand einzugraben, als die feindlichen Panzer kamen. Diese Soldaten haben sich allerdings geweigert ,weil ihnen bewusst war, dass sie ersticken würden, wenn die Panzer über sie drüber fahren. Sie sind weggelaufen - und die Offiziere liefen sogar noch vor ihnen her. Also schwer zu sagen, ob jemand sich wirklich in einem Loch, oder Schützengraben vor Panzern zu verstecken versuchte. Möglich wäre es jedoch durchaus.

Alles in allem sind diese Schilderungen jedoch nicht wirklich überprüfbar. Dazu bräuchte es einen Nachnamen.


Donnerstag, 18. Mai 2017

Mein heutiger RV Test war anfangs total richtig

 Um dieses Foto ging es

Es zeigt die

St. Pauls Marthoma Church
Kandenperoor
Kerala 689615
Indien

Ständig dachte ich an ein Bauwerk. Nur gegen Ende der Session, als ich frei zu assoziieren begann, fielen mir Kühe ein. Zuerst hielt ich das für falsch, aber gewissermaßen ist es doch richtig, weil diese Kirche in Indien steht. Die heiligen Kühe sind ja sprichwörtlich für Indien. Tatsächlich scheint sich diese Kirche auch eher außerhalb deiner Stadt zu befinden. Auf dem Satellitenbild sieht man rundherum Bäume oder Wiese. Alles ist grün und es gibt nur wenige Häuser.  










 

Mittwoch, 17. Mai 2017

Ob Pendeln funktioniert oder nicht, hängt nicht vom Pendel ab, sondern vom Pendler


Es bewegt sich wie von Geisterhand, ebenso wie das Pendel, das die Esoterik für sich entdeckt hat. Rutengeher schwören darauf:

"Das Pendeln ist stark sensitiven Menschen angeboren, mit sensitiven Menschen ist nicht ein nervöser Mensch gemeint, sondern einer mit einem besonderen Gespür. Nervöse Menschen sind für die Radiästhesie nicht geeignet. Zwar kommt es sehr oft vor das Pendler auf irgend etwas allergisch sind, ohne dabei krank zu sein. Meistens kann einer der mit der Rute geht, auch Pendeln.
.....
Das Pendeln erfordert weniger Nervenkraft, als wenn man mit der Wünschelrute geht.
....
Voraussetzung zum Pendeln sind wie oben schon bemerkt: Sensitivität / Strahlenfühligkeit:"
http://www.rutengeher.com/radiaesthesie/pendel/index.html




Sehr beliebt ist es, sich von einem Pendel Fragen beantworten zu lassen und das kann angeblich jeder - einfach so:

"Eins gleich vorweg: Jeder Mensch kann pendeln. Ein gewisses Maß an Sensitivität ist in jedem Menschen vorhanden und kann entwickelt werden. Und zwar durch: pendeln, pendeln, pendeln!"
http://www.pendel-tipps.de/

Während die gute Dame behauptet, man habe schon seit alten Zeiten gependelt heisst es auf http://www.kirchenweb.at/gluecksbringer/talisman/pendeln.htm
"Das Pendeln stellt eine recht moderne Variante des Wahrsagens dar." 
Also was jetzt?


Die Kirche scheint also jedenfalls etwas gegen das Pendeln zu haben. ;)

Aber funktioniert es überhaupt? Ich habe es natürlich ausprobiert und festgestellt, dass es nicht funktioniert. Zumindest nicht bei mir. Angeblich stellt das Pendel eine Verbindung mit dem Unterbewusstsein her und dieses "antwortet". Meines antwortet offenbar nicht. Leider pendle ich ganz bewusst. Vielleicht ist das der Fehler, den ich dabei mache? Denn mein Pendel gehorcht meinen Befehlen. Es bewegt sich genauso, wie ich es haben möchte. Funktionieren könnte es nur, wäre ich fähig, mich in einen Art Trancezustand zu begeben. Probieren werde ich es.

Es wird alles Mögliche ausgependelt. Ich habe sogar schon gesehen, dass jemand den Blutdruck einer anderen Person auspendelte. Letzteres halte ich für Unsinn und für gefährlich.

Unter normalen Umständen ist es nicht das Unterbewusstsein, welches über das Pendel antwortet, sondern unsere Vorstellung dessen, was richtig und was falsch ist. So leicht ist das "Unterbewusstsein" nicht zu manipulieren. Es hat seine eigenen Gesetze und auch seine eigenen Vorstellungen. 

Wie macht man es eigentlich richtig? 

Bevor man zu fragen beginnt, legt man fest was für das Pendel: ja, nein, ich weiß nicht, bedeutet. 

Welche Bewegung es jeweils zu einer dieser Fragen macht, betrachtet man als Abmachung zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein. Angeblich bleibt die jeweilige Bewegung immer gleich. Mag sein, dass sich in einem echten Trancezustand das Pendel anders verhält, im "normalen" Zustand jedenfalls wird es das tun, was man ihm vorgibt. Wie es bei mir der Fall ist. Man bestimmt die Richtung der Bewegung selbst und auch wenn es einem erscheint, als wäre das unbewusst, so ist es doch bewusst, wenn auch etwas verdrängt. Jeder geistig gesunde Mensch kann zumindest zwei Dinge gleichzeitig tun. Während man mit dem Auto fährt, unterhält man sich beispielsweise. Dabei "vergisst" man, dass man den Gang einlegt, auf die Bremse, oder aufs Gas steigt, weil man sich auf das Gespräch konzentriert. Ich weiß nicht wie es anderen Menschen dabei geht, aber ich "vergesse" dann sogar mitunter wo ich hinfahren möchte und nehme deshalb einen Weg, den ich gewöhnlich fahre, auch wenn ich eigentlich gerade einen anderen Weg nehmen sollte. Trotzdem bin ich ganz sicher bei dem was ich tue, so als hätte ich einen Autopilot eingeschaltet. Es ist jedoch nicht das Unterbewusstsein, das mein Auto lenkt. Beim Pendeln geschieht etwas ähnliches. Man konzentriert sich auf die Frage, wünscht eine Antwort und die Muskeln der Hand machen automatisiert minimale Bewegungen. Dieselben Bewegungen die sie auch machen, wenn man erstmals danach fragt, was ja, oder was nein bedeutet.

Auf einer Seite die den Lesern erklärt, wie man ES macht, steht, man solle fragen: bitte zeige mir welche Richtung ja anzeigt, usw. Das setzt voraus, dass das Unterbewusstsein - sofern es überhaupt in der Lage ist auf diese Art und Weise zu kommunizieren - auch damit einverstanden und bereit ist, dies zu tun und dass es auch versteht, was es tun soll. So selbstverständlich ist das aber ganz und gar nicht.

Liest man die verschiedenen "Anleitungen" stellt man fest, dass es total verschiedenartige Interpretationen in Bezug auf das "warum funktioniert es" gibt. Da ist von Energien die Rede, von Schwingungen und anderen seltsamen Ursachen. Warum es nicht funktioniert wird auch erklärt. Hier beispielsweise:

http://www.lilienhain.at/divination/pendeln.htm
Es wurde nicht richtig geeicht, sondern ihm wurde eine Richtung aufgezwungen
Man konzentriert sich auf eine bestimmte Richtung (so kann sich unbewusst die Hand bewegen oder zucken und das Pendel so lenken)
Man soll die Antwort auf die Frage (noch) nicht erfahren
Das Pendel/ Unterbewusstsein kennt die Antwort nicht (z.B. Sterbedatum, etc.)
Das Pendel passt nicht zu dir – auch das geht. Manchmal versteht man sich einfach nicht.
Du bist skeptisch und davon überzeugt, dass das Pendel eh falsch ausschlägt (auch das beeinflusst das Pendel)

Fassen wir zusammen: die Hand kann sich unbewusst bewegen und deshalb kann das Unbewusste/Unterbewusstsein nicht richtig antworten! Oder man versteht sich nicht - mit dem Pendel.

Leider sind die skeptischen Stimmen auch nicht sonderlich aufschlussreich.

"Die "Erfolge des Pendelns" sind - zumindest bei Allergikern - blamabel schlecht. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. veröffentlichte eine Umfrage unter ihren Mitgliedern in bezug auf alternative Verfahren. Beim Pendeln berichteten gerade einmal 11,2% der Befragten über einen langfristigen Erfolg, was im Rahmen der durch Placebo erzielbaren Erfolge bzw. der Spontan-/Selbstheilungsrate liegt. Kurzfristig erfolgreich war das Pendeln bei 16,8%, was demonstriert, dass sich ein Placeboeffekt nicht lange aufrecht erhalten lässt. Wenig bis nicht erfolgreich war es bei 71,9% der Befragten, und das sind fast 3/4 der Befragten gewesen (Dr. Fiedlers Check-Up, Sendung vom 21.4.1999). "
http://schulen.eduhi.at/riedgym/physik/allerlei/keinewunder/pendel.htm


He? Pendeln soll gegen Asthma helfen? Wer hat das jemals behauptet?

Auch die Skeptiker machen sich große Gedanken darüber wie es funktioniert.

http://www.gwup.org/infos/themen-nach-gebiet/851-das-pendel

" * Ein absoluter „Ruhezustand" der Muskeln kann nicht erreicht werden. Die Muskelspannung besteht immer, was sich durch messbare elektrische Erregungsimpulse zeigen lässt. Außerdem tritt in derartigen Fällen immer eine Ermüdung ein, die zu unmerklichem Muskelzittern führt. Aufgrund des langen Hebelarms (Pendelschnur) führt eine winzige Bewegung dann sofort zu einem deutlich erkennbaren Schwingen. Absolut ruhig halten kann niemand ein Pendel, wie Aufnahmen mit Hochgeschwindigkeitskameras auch optisch eindeutig zeigen.
* Wer zum ersten Mal ein Pendel in die Hand nimmt, wundert sich wahrscheinlich, dass die Schwingungen zunächst gering sind und dann immer stärker werden. Hier setzt eine Aufschaukelung ein, eine Resonanz. D.h. im jeweils gleichen Rhythmus kommt ein neuer Schwingungsanstoß hinzu.
* Meist wird die Pendelschnur mehrmals um den haltenden Zeigefinger gewickelt oder zwischen den Fingerspitzen an einer Perle gehalten. Dabei kommen weitere, unmerkliche Bewegungsimpulse hinzu, weil sich selbstverständlich der Pulsschlag auch hier bemerkbar macht.
* Welchen Einfluss die Atmung auf die Grob- und Feinmotorik hat, ist jedem Sportschützen bekannt. Beim Pendeln sind mehrere lange Hebelarme bei der Übertragung dieser rhythmischen Impulse beteiligt: Ober- und Unterarm und Pendelschnur.
* Von der psychischen Seite kommt bei okkulten Praktiken die Erwartungshaltung, oft die Angst hinzu, die zu weiteren Verspannungen, zu Verkrampfungen und von daher zu verstärktem Muskelzittern führt."

Dass man bewusst und absichtlich das Pendel steuern kann ist klar. Ich kann das ohne Schwierigkeiten und ich brauche mir dabei gar nichts vorzustellen, es genügt einfach zu wollen, dass das Pendel sich in eine bestimmte Richtung bewegt und ich fühle die Bewegung in den Fingerspitzen sehr genau. Ich kann es auch relativ still halten. Es gibt kein MUSKELZITTERN beim Pendeln. Alles kein so großartiges Problem wie hier beschrieben.

Die gwupp Skepiker haben ihre eigenen Ansichten. http://www.indian-skeptic.org/html/gwup/pendel.htm

Dabei geht es gleich einmal darum mögliche Erfolge vorweg außer Kraft zu setzen.

"Irgendwann wird auch Zukünftiges ausgependelt, schließlich soll dies ja der Zweck des Pendelns sein. Neben Zufallstreffern spielt jetzt der Mechanismus der "sich selbst erfüllenden Vorhersage" eine Rolle. Wer fest an die Fähigkeit des Pendels glaubt und von diesem eine ungünstige Prognose erhält, wird dadurch verunsichert, so daß die Gefahr, tatsächlich einen Fehler zu begehen, zunimmt.

Manchem verstellt der Glaube an die Pendelei, bzw. der Wille zum unhinterfragten Glauben, den Blick für die Realität, so daß, was immer auch geschieht, auf eine Übereinstimmung mit der Vorhersage hineinterpretiert wird. Professionelle Auspendler unterstützen dies indem sie mehrdeutige und schwammige Aussagen bevorzugen, die im nachhinein auf vielerlei Art interpretiert werden können. Zur Not finden dann auch die, z.B. aus der Astrologie bekannten Argumente Verwendung, wie, das Pendel zeige nur Tendenzen der persönlichen Entwicklungen, die sich nicht in jedem Einzelfall auswirken würden."

Das ist die alte Skeptiker-Theorie. Ich halte die "sich selbst erfüllende Vorhersage" für ein Phantom. Es gibt keinen Beweis dafür, dass es sie wirklich gibt. Deshalb ist diese Theorie unwissenschaftlich. Was hier behauptet wird macht auch eher neugierig, als dass sie ein gutes Argument gegen das Pendeln wäre, denn aufgrund dieser Argumentation meint man, vielleicht sei doch etwas dran, schließlich muss es Treffer geben, sonst wäre das hier Geschriebene ja hinfällig.

Jetzt beginnt mich die Sache erst wirklich zu interessieren. :)

Montag, 15. Mai 2017

Das Farsight Institut macht öffentliche Versuche, die Zukunft zu Viewen.

Das Farsight Institut veröffentlicht jedes Monat Voraussagen für das kommende Monat. Dieses ist für Mai 2017.

https://youtu.be/6CU2pseVnec

Es wird viel geredet und gezeichnet, aber es gibt keinerlei konkrete Aussagen. Alles läuft eher auf dem Level von normalen "Hellsehern" ab. Mir scheint dieses Institut nicht sehr seriös zu sein. Es müssten zumindest irgendwelche Angaben da sein. Entweder der Ort, oder irgendein Name. Behauptet wird zwar, es handele sich um ein wissenschaftliches Experiment, aber so funktioniert Wissenschaft nun einmal nicht.

http://farsight.org/

Alleine die Aufmachung der Seite, mit einem riesigen Alien, wie aus einem Kinofilm, wirkt nicht überzeugend. Sie arbeiten ohne Profit als Institut. Ob die Leute die sich als Remote Viewer präsentieren das auch unbezahlt machen?

Einiges betrifft Planeten und Monde, über die man nichts Genaues weiß. Vieles betrifft die Vergangenehit. Hitler, Kennedy, Luther Kind, 7/11, usw. Vergangenheit und fremde Planeten - jede weiß alles darüber, oder gar nichts. Dazu braucht es kein Remote Viewing. Wissenschaft ist das jedenfalls sicher keine. Da bleibe ich lieber bei meinen Zeichnungen.

Samstag, 13. Mai 2017

Heute habe ich wieder brav mein RV-Experiment gewagt - der große Hut

Diesmal ist das Ergebnis wieder recht gut geworden. Zwar nicht perfekt, aber doch relativ gut. Das Bild welches es zu erraten gab, sah so aus.



Die Idee, welche Form das Bild zeigte, ging fast immer in Richtung dieses riesigen Hutes. Nur dachte ich anfangs an ein Auge. Was die Form betrifft, stimmt das auch irgendwie. Denn lässt man den Körper beiseite, hat man ein riesiges Auge - der Kopf ist dir Pupille.


Doch die ursprüngliche Idee sah aus, wie der Hut. Es kamen alle Elemente vor, die auf dem Foto zu finden sind. Auf die Idee, es könne ein Hut zu sehen sein, kam ich auch.

Was die Form betrifft, stimmt das auch irgendwie. Denn lässt man den Körper beiseite, hat man ein riesiges Auge - der Kopf ist dir Pupille.
Die erste Idee war ein Kreis, der zweite dann ein Auge. Es könnte sein, dass mir der Kreis mit dem Kopf als ein Auge erschien. Allerdings hat das Kind ja auch Augen.
Danach fielen mir geometrische Figuren ein. Der Hut ist geflochten und weist daher auch derartige Strukturen auf.
Ich dachte an einen Park, in dem Kinder spielen. Das Foto zeigt ein Kind.
Danach dachte ich an eine Figur, dann an einen Hut.
Mir wurde klar, dass es ein öffentlicher Ort sei.
Immer wieder dachte ich an Bäume.
Die letzten Formen stimmen mit dem Behälter überein, den das Kind trägt.
Alles was im Bild zu sehen ist, kommt irgendwie vor - bis auf den Baum. Was aber wenig aussagt, sieht man im Hintergrund eben nur einen kleinen und sehr undeutlichen Ausschnitt einer weiten Landschaft. Vielleicht gibt es Bäume. Diese Frage kann man nicht beantworten. Bäume sind sogar sehr bedeutsam im Zusammenhang mit diesem Volk.
Ich dachte an Obst, Pflanzen und Blumen. Im Hintergrund sieht man Pflanzen. Genau kann man sie nicht erkennen.




Das Foto zeigt das Kind eines ursprünglichen Stammes. http://planetbatak.blogspot.co.at/2013/07/suku-lubu.html Ich dachte immer wieder auch an Bäume. Auch wenn keine zu sehen sein sollten, gibt es eine Beziehung, weil das Volk auf Bäumen gelebt hat. "Dieses Mal zusammen mit dem Fortschritt der Zeit, sind die Lubu nicht mehr in den Bäumen leben." (google Übersetzer)

Das Experiment fand auf http://psiresearch.com/ statt. Ich veröffentliche meine Experimente mit Erlaubnis von Institute of Noetic Scienses, soll aber folgenden Hinweis hinzufügen. "The Gotpsi website operated by the Institute of Noetic Sciences does not support individual participants claims. Results provided by the website or as reported by participants should not be taken as proof of psi effect. Only proper statistical analysis would allow to make inference about the data. Such analysis may be found on the Gotpsi website.

Leider setzen sich meistens nur die Medikamente durch, die von großen Konzernen erzeugt werden - aber Lavendöl hilft auch


Körper, Geist und Seele betrachten manche Menschen als voneinander getrennt. Materialisten glauben meist, der Körper würde das produzieren, was andere Geist nennen. Würde letztere Theorie stimmen, dürfte der Geist dann auf den Körper wirken, wo er ja dessen Produkt ist? Die moderne Medizin setzt ganz und gar auf die Theorie, der Körper würde die Psyche erschaffen und diese mit ihm sterben.

Medikamente gegen Depressionen werden an Tieren getestet - einerseits so als wären Tiere leblose Dinge, andererseits so, als hätten Tiere doch Depressionen und Ängste - um die Medikamente dann an Menschen, angeblich erfolgreich, anzuwenden. Egal um welche Krankheiten es geht, man glaubt,  allein durch das Einwirken auf den Körper, alles heilen und regulieren zu können - bis hin zur Seele. Geheilt wird dabei gar nicht so oft, wie man uns einreden möchte. Meistens werden nur Symptome überdeckt. Eine Ärztin meinte einmal, viele Medikamente würden so wirken, wie ein Pickerl über dem Warnlämpchen eines Autos geklebt. Sie machen die Symptome unsichbar.

Pflanzliche Wirkstoffe verwenden sogar die Tiere. Heilstoffe wurden also nicht erst vom Menschen erfunden. Während Tiere instinktiv, aber auch durch Beobachtung lernen, probieren moderne Wissenschaftler aus - um danach erst zu beobachten.

Auch Tiere nutzen schon grundlegende medizinische Prinzipien: Sie beugen Infektionen vor, nehmen Medizin und pflegen ihre Kranken oder isolieren sie in einer Art Quarantäne. Die Parallelen zwischen menschlicher und tierischer Medizin hat ein US-amerikanischer Forscher jetzt zusammengetragen und analysiert. „Für jedes der vier Grundprinzipien der menschlichen Medizin gibt es Beispiele im Tierreich“, berichtet Benjamin Hart von der University of California in Davis im Fachmagazin „Philosophical Transactions of the Royal Society B“. 

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-14050-2011-10-31.html

Auch die Neantertaler kannten bereits Aspirin. 

Man könnte also argumentieren, dass Menschen genauso instinktiv Medizin anwenden. Denn wo verläuft die Grenze zwischen Instinkt und überlegter Handlung? Wir bilden uns vielleicht nur ein, aus eigener Kraft Gedanken produzieren zu können.

Was für viel Geld und noch viel mehr Tierleid als Medikament künstlich erzeugt wurde, wird mitunter von der natürlichen Kraft der Pflanzen bei weitem in der Wirkung übertroffen. So fand man nun heraus: Lavendelöl wirkt bei Depressionen und Angstattacken besser als ein Medikament.

Lavendelöl- Kapseln helfen gegen Angststörungen. Das haben Wissenschaftler aus Wien, Berlin, München und Werneck in einer groß angelegten Studie bewiesen. Der Extrakt aus dem schmalblättrigen Lavendel dürfte sogar besser als ein modernes Antidepressivum wirken. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Studie in der Jännerausgabe des "International Journal for Neuropsychopharmacology".

http://www.krone.at/Wissen/Lavendeloel_hilft_bei_Angststoerungen-Deutliche_Besserung-Story-391460

Donnerstag, 11. Mai 2017

Vorgestern habe ich zwei RV Versuche gemacht - aber mit wenig Erfolg - die große Welle

Vielleicht sollte ich meine Technik wirklich überdenken. Bisher habe ich versucht, das Bild als solches zu erkennen. Manchmal hat das funktioniert, heute eher nicht. Am Anfang waren meine Gedanken total falsch. Erst als ich versuchte, etwas zu erfühlen, ging es in die richtige Richtung. Auch nicht ganz, aber doch so halbwegs. Wahrscheinlich blockiert mich die Angst, vielleicht zu gut zu sein. ;)

Na, im Ernst. Ich habe mich redlich bemüht, aber leider total versagt. Kann vorkommen. Man ist nicht immer in guter Verfassung. Das sollte man bei seinen Versuchen berücksichtigen. Gestern habe ich dann ernsthaft meine Technik verändert, weil ich das Gefühl hatte, das Bild könne ich so gar nicht "sehen". Wie sich nachträglich herausstellte, war das Foto aber wirklich unmöglich. Es sah so aus.


Ich nehme an, das Original ist das hier https://images.4ever.eu/nature/mer-et-cotes/la-mer-tourmentee-148822

Ein super Foto, aber ein idiotisches Bild für einen RV Test. Selbst wenn man es mit den Augen betrachtet, kann man nicht unbedingt erkennen was es sein soll. Es könnte auch ein Berg sein. Wie soll man es auch zeichnne, wenn man nur skizziert. Ich würde davon abraten, derartige Fotos zu verwenden.

Meine Zeichnung passte auch überhaupt nicht. Diesmal aber dafür meine Assoziationen. Weil ich von Burgzinnen ausging, hatte ich ständig das Gefühl, in die falsche Richtung zu gehen.





Denn plötzlich dachte ich an einen Fisch, wobei die Nr. 4 - abgesehen von den Zinnen - gar nicht so falsch war.



Von da an ging es tatsächlich in die richtige Richtung. Leider versuchte ich immer wieder zu erraten was es sein könnte. Aber vielleicht war das nicht falsch.


Zwischendurch begann ich auch damit, verschiedene Gedanken aufzuschreiben. Damit näherte ich mich dem normalen Remote Viewing.





Nun ist es so, dass ein Bildausschnitt einer Landschaft mit ziemlicher Sicherheit zu Irrtümern führen muss, weil man wahrscheinlich das Ganze erkennt und nicht so sehr das kleine Bildchen. Da gotpsi leider irgendwelche Fotos verwendet, die frei im Netz verfügbar sind, kann man meistens nicht feststellen wer sie gemacht hat, wann und wo. Das müsste man aber wissen, sonst kann man die Ergebnisse nicht richtig beurteilen. Wurde diese Welle auf hoher See, oder in Strandnähe aufgenommen? Vom Land aus, oder von einem Schiff aus? Was gab es dort noch zu sehen? Nur Wasser, oder doch auch Gebäude am Ufer?

Ich dachte an einen Turm, oder an eine Burg. Es könnte aber am Strand auch eine Mauer gegeben haben, welche der Zeichnung ähnelte. Das alles lässt sich nicht feststellen. Deshalb kann man auch nicht wissen, ob mein anfänglicher Gedanke richtig, oder falsch war. Die Assoziationen waren jedenfalls richtig. Alle haben mit Wasser, bzw. mit dem Meer zu tun.