Hinweis

Auch wenn die meisten Menschen esoterische und paranormale Themen für harmlos halten, möchte ich doch darauf hinweisen, dass sie für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sowie für Menschen mit einer psychiatrischen Erkrankung, schweren psychischen Leiden, oder Bewusstseinsstörungen, nicht geeignet sind. Wer meinen Blog liest, tut dies auf eigene Verantwortung, Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren untersage ich hiermit das Betreten meines Blogs, obwohl rein rechtlich gesehen, keine jugendgefährdenden Inhalte auf meiner Seite zu finden sind. Meiner Meinung nach können aber esoterische und paranormale Themen, sowie Verschwörungstheorien bei Kindern und Jugendlichen zu Ängsten führen und in Folge dessen zu Irrationalem Verhalten. Für die Einhaltung dieser Regel sind die jeweiligen Erziehungsberechtigten verantwortlich zu machen.

Sonntag, 5. März 2017

Träume und sogenannte Zufälle - wie sehr sie mit unserem Leben verwoben und verbunden sind

In unseren Träumen spiegelt sich alles was wir erleben, erlebt haben und noch erleben werden. Der Traum bietet uns eine Zugriffsmöglichkeit auf alle Informationen die existieren. Nur leider verfremdet er vieles und er baut aus einzelnen Elementen, die nichts miteinander zu tun haben, eine jeweils neue Geschichte. Anhand eines Traums, den ich heut hatte, demonstriere ich, wie sich das gestaltet.

Traum vom 5.3.2017

Draußen waren Leute. Mit ihrem Läuten weckten sie mich. Ich ging hinaus und sagte: "Kommt herein!" Erfreut war ich nicht, denn ich war extrem müde. Sie kamen in die Wohnung und wir plauderten. Unter ihnen befand sich eine Frau, die ich als die Schauspielerin erkannte, welche die Krankenschwester von Monk, in der gleichnamigen Serie spielt. Diese Serie wurde nicht mehr weiter produziert. Die Schauspielerin sollte ab nun die Hauptrolle in einer neuen Serie spielen.

Plötzlich ging es um Vögel. Wir hatten von irgendwoher viele kleine Vögel, die ich zurück bringen wollte. Ich setzte sie in eine große Schüssel und ging los, um sie wieder auszusetzen, denn eigentlich waren es wilde Vögel. Welche genau es waren, konnte ich nicht erkennen. Sie waren alle schwarz. Leider hatte ich vergessen, wo wir sie aufgelesen hatten. Daher konnte ich sie nicht wieder an diese Stelle zurück bringen. Nun überlegte ich, welcher Platz sicher genug sei, damit Raubtiere und Katzen sie nicht töten können. Gerade als ich die P. Straße hinunter ging, wachte ich auf.



Wie baut sich der Traum auf?

Draußen waren Leute. Mit ihrem Läuten weckten sie mich. Ich ging hinaus und sagte: "Kommt herein!" Erfreut war ich nicht, denn ich war extrem müde. Sie kamen in die Wohnung und wir plauderten.

Realität: Eigentlich war ich noch extrem müde, denn ich hatte in dieser Nacht fast nichts geschlafen. Etwa eine Stunde bevor ich aus dem Traum erwachte, war ich munter gewesen, hatte mich dann aber wieder hingelegt. Ich wollte nicht länger als eine Stunde schlafen und danach endlich aufstehen. Der Traum griff diesen Wunsch auf, um gleichzeitig zu erklären - lieber würde ich noch weiter schlafen.

Es handelte sich im Traum um Menschen, die ich real nicht kenne. Im Traum kannte ich sie jedoch.

Das deutet darauf hin, dass es sich um eine Szene aus dem Leben mir unbekannter Menschen, handelte und ich die erlebenden Person nicht wirklich ich selbst war. Offenbar identifizierte ich mich nur mit einem mir fremden Menschen.

Unter ihnen befand sich eine Frau, die ich als die Schauspielerin erkannte, welche die Krankenschwester von Monk, in der gleichnamigen Serie spielt. Diese Serie wurde nicht mehr weiter produziert. Die Schauspielerin sollte ab nun die Hauptrolle in einer neuen Serie spielen.

Realität:  Die Serie "Monk" kenne ich und ich sehe sie auch gerne an. Auf dem Handy habe ich die Titelmelodie als Klingelton. Der Familienname meines Vaters klingt ähnlich wie Monk.

Die Schauspielerin (Natalie Cheer Teeger = Traylor Elizabeth Howard) erkannte ich im Traum, aber sie sah nicht wie in der Realität aus. Deshalb stellt sich die Frage, ob es sich tatsächlich um diese Schauspielerin handelt. on 2005 bis zum Ende der Serie im Jahr 2009 spielte Howard in der Krimiserie Monk die Rolle der Natalie Teeger, die Assistentin des Protagonisten Adrian Monk.

Plötzlich ging es um Vögel. Wir hatten von irgendwoher viele kleine Vögel, die ich zurück bringen wollte. Ich setzte sie in eine große Schüssel und ging los, um sie wieder auszusetzen, denn eigentlich waren es wilde Vögel. Welche genau es waren, konnte ich nicht erkennen. Leider hatte ich vergessen, wo wir sie aufgelesen hatten. Daher konnte ich sie nicht wieder an diese Stelle zurück bringen. Nun überlegte ich, welcher Platz sicher genug sei, damit Raubtiere und Katzen sie nicht töten können. 

Realität: Gestern (4.3.2017) diskutierten wir über die Intelligenz von Tieren. Es handelte sich um keine einmalige Diskussion, aber in den letzten 2 oder drei Wochen habe ich darüber nicht diskutiert. Heute morgen ging ich aus dem Haus und sah am Himmel zwei Raubvögel kreisen. Das sieht man bei uns mehr als selten. Sie wurden von Krähen attackiert. Diese Szene versuchte ich erfolglos zu filmen. Es war zu trüb, um sie mit meiner Kamera "einzufangen".

Als ich im Wald spazieren ging, dachte ich über Tierquäler nach. Gerade als ich den Wald verlassen wollte, traf ich eine Frau, die ich vom Sehen kenne. Wir unterhielten uns über Tierquälerei.

Als ich wieder nach Hause kam, schaltete ich den Fernseher ein. Ich sah einige Sender kurz durch. Alles war uninteressant, bis auf rbb. Dort lief ab 13.20 Uhr die Doku "Superhirn im Federkleid". Den Anfang habe ich leider verpasst. Es ging um Vögel. Um Keas und und um Krähen. Sie sind sehr intelligent und sie besitzen einen technischen Verstand. Das schrieb ich meinen Diskussionspartnerinnen. Normalerweise hätte ich ihnen heute nicht geschrieben.



Weil ich ihr schon schrieb, erwähnte ich auch das Gespräch mit der Frau, welches ich heute im Wald geführt hatte. Wir unterhielten uns über einen Mann, der seine Hunde geprügelt hatte. Der Amtstierarzt war mehrmals eingeschaltet worden, ohne etwas zu unternehmen. Auch die Polizei wurde gerufen. Sogar eine Unterschriftenliste gab es. Viele Menschen versuchten den Hund vor seinem Peiniger zu retten. Meine Diskussionspartnerin hatte mir einmal erklärt, man solle einfach den Amtstierarzt verständigen, wenn man sieht, wie ein Tier misshandelt wird. Jetzt kam ich auf die Idee, ihr das alles was mir die Frau erzählt hatte, auch gleich zu schreiben.

Die Sendung mit den Vögeln war vorbei, es kam ein Film für Jugendliche. Gerade begann ich den Computer zu öffnen. Da sah ich sowieso nicht so richtig zu und lief den Fernseher laufen. Gleich am Anfang gab es eine Szene, wo ein Mann einen Hund mit einem Stock blutig prügelt. Der Hund ergreift die Flucht. Ein Bub sieht das und findet den Hund. Er will ihn vor seinem Peiniger beschützen.



Wir sprechen gerne von Zufällen, So viele Zufälle aufeinmal sind höchst unwahrscheinlich. Noch dazu wo ich immer extrem viele Zufälle erlebe. Dieses Zusammentreffen verschiedener, sinngleicher Ereignisse, sind vermutlich eine andere Ebene der Ursachen, welche unsere Realität erzeugen.

Beobachtet man den sogenannten Zufall, findet man seltsame Übereinstimmungen, die mehr als nur sinnlos "zufällig" sind. Vielleicht wollen sie uns doch etwas sagen? Oder steuern wir sie unterbewusst sogar? Das wird deutlich, wenn ich diese Geschichte weiterhin verfolge, denn sie setzt sich fort. Dabei geht es jetzt nicht mehr um den hier erzählten Traum, sondern um das eingeflochtene Element - die Frage ob Tiere intelligent sind.

6.3.2017 - Heute machte ich einen Zahnarzttermin. Ich bekam gleich einen für heute. Jemand hatte seinen Termin abgesagt. Ich wollte nicht die Hefte dort lesen. Es lagen auch nur wenige auf dem Tisch. Normalerweise gibt es keine langen Wartezeiten. Bald wurde ich behandelt, doch danach gab es noch eine Untersuchung. Auf diese musste ich auch warten. Wieder verzichtete ich auf das Lesen der Zeitschriften. Auch das ging schnell vorbei. Da kam die Vorzimmerdame auf die Idee, noch eine weitere Untersuchung machen zu lassen und auf das Ergebnis dieser Untersuchung sollte ich warten. Das dauerte. Irgendwann wurde es mir zu langweilig. Ich las eine Zeitschrift, blätterte eine weitere durch. Schließlich ging ich zu den Regalen und nahm gleich die erste beste. Es war das Universum vom Mai 2015. Auf Seite 62 Fand ich den Artikel "Kluge Hunde". Mir blieb gar keine Zeit mehr, den Artikel zu lesen, weil ich gerufen wurde. Deshalb borgte ich mir das Heft aus. Der Arzt hatte mich bemerkt und die Dame gefragt, weshalb ich noch da sei. Ich hätte gar nicht warten müssen! Es war fast so, als hätte ich nur gewartet, damit ich Langeweile bekomme und das Heft finde. Ein Link in dem Heft: http://www.cleverdoglab.at/www.cleverdoglab.at/index.html


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