Hinweis

Auch wenn die meisten Menschen esoterische und paranormale Themen für harmlos halten, möchte ich doch darauf hinweisen, dass sie für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sowie für Menschen mit einer psychiatrischen Erkrankung, schweren psychischen Leiden, oder Bewusstseinsstörungen, nicht geeignet sind. Wer meinen Blog liest, tut dies auf eigene Verantwortung, Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren untersage ich hiermit das Betreten meines Blogs, obwohl rein rechtlich gesehen, keine jugendgefährdenden Inhalte auf meiner Seite zu finden sind. Meiner Meinung nach können aber esoterische und paranormale Themen, sowie Verschwörungstheorien bei Kindern und Jugendlichen zu Ängsten führen und in Folge dessen zu Irrationalem Verhalten. Für die Einhaltung dieser Regel sind die jeweiligen Erziehungsberechtigten verantwortlich zu machen.

Montag, 20. März 2017

Peter Jackson, Regisseur der "Herr der Ringe"-Trilogie hatte eine Begegnung mit einem Geist.

Peter Jackson, Regisseur der "Herr der Ringe"-Trilogie behauptete: "Ich wachte eines Morgens auf und da war diese Gestalt in meinem Zimmer. Sie war sehr furchteinflößend, hatte ein schreiendes und sehr klagendes Gesicht und schien um die 50 Jahre alt zu sein", erinnert sich der Regisseur gegenüber dem Sender. "Es war wirklich furchtbar. Sie gab ein wirklich furchteinflößendes Bild ab und stand am Ende des Bettes. Dann glitt sie durch den Raum und verschwand durch die Wand. Ich saß in meinem Bett und habe mich gefragt, ob ich das wirklich gesehen hatte." Als er seiner Frau davon berichtete wusste sie sofort um wen es dabei ging. (grenzwissenschaft-aktuell.de)


 Was immer er gesehen hat, es machte ihm Angst. Dabei schien es für diese Angst gar keinen Grund zu geben, denn offenbar verschwand die Gestalt, ohne etwas Böses getan zu haben. Um welche Person es dabei ging, verrät er uns leider nicht. Aber da er ihr anscheinend negative Gedanken unterstellte, dürfte er zu deren Lebzeiten kein gutes Verhältnis gehabt haben.

Viele Prominente glauben an Gespenster und erzählen von Begegnungen mit ihnen. Wahrscheinlich passieren ähnliche Ereignisse auch den ganz normalen Menschen mindestens ebenso häufig. Der Unterschied besteht darin, dass die Prominenten keine Scheu haben, öffentlich darüber zu sprechen.

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