Hinweis

Auch wenn die meisten Menschen esoterische und paranormale Themen für harmlos halten, möchte ich doch darauf hinweisen, dass sie für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sowie für Menschen mit einer psychiatrischen Erkrankung, schweren psychischen Leiden, oder Bewusstseinsstörungen, nicht geeignet sind. Wer meinen Blog liest, tut dies auf eigene Verantwortung, Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren empfehle ich vom Lesen einzelner Artikeln dieses Blogs Abstand zu nehmen, obwohl (rein rechtlich gesehen) keine jugendgefährdenden Inhalte auf meiner Seite zu finden sind. Meiner Meinung nach können aber esoterische und paranormale Themen, sowie Verschwörungstheorien bei Kindern und Jugendlichen zu Ängsten führen und in Folge dessen zu irrationalem Verhalten. Die Erziehungsberechtigten sollten in jedem einzelnen Fall darüber entscheiden, ob ihre Kinder die nötige Reife besitzen.

Mittwoch, 8. März 2017

Kann man schon zu Lebzeiten wiedergeboren werden? Eine absurde Geschichte.


Man kann nicht jede Geschichte auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen. Trotzdem sollte man sich auch auf unwahrscheinlich klingende Geschichten einlassen.

Auf http://www.igeawagu.com/news/Reinkarnation/1164738041.html findet man folgende Geschichte.


"Der Verehrte Ajiaman war ein großer Mönch in Thailand (im Jahre 1949 hat er schon das Nirvana erreicht ). Eine alte Frau meditiert unter seiner Aufsicht und erklärt, sie habe von ihrem Herzen ausgehend einen Faden gesehen der zur Gebärmutter ihrer Nichte führte, welche gerade schwanger war. Nun erklärte ihr der Mönch sie solle den Faden abschneiden, was sie auch tat, damit sie nicht dieses Kind wird. Die Nichte hatte eine Fehlgeburt. „Der Wille eines Menschen ist ganz fein und winzig und schwer bemerkbar, erklärte der Mönch und man schließt daraus: Wenn das Meditationsvermögen nicht erschlossen wurde, ist es für einen Menschen schwer, den Willen seines Herzens zu schützen. Weil die alte Frau ihr Nichte sehr mochte, ist ihr Wille des Bewußtseins hinaus gelaufen , obwohl sie noch am Leben ist. Es wurde schon der Platz ihres nächsten Lebens vorbereitet, wenn sie es nicht bemerkt hätte oder wenn ihr Wille nicht stark genug gewesen wäre, um die Verbindung zu brechen, dann würde festgelegt, dass sie in die Gebärmutter ihrer Nichte die Wiedergeburt findet, um ihre Tochter im nächsten Leben zu werden."

Man könnte aber natürlich auch einen anderen Schluß daraus ziehen.

Ich glaube dass die Seele eines Menschen bereits bei der Zeugung anwesend sein muss, denn der Fötus ist sofort ein lebendiges Wesen, auch wenn er außerhalb des Mutterleibes noch nicht lebensfähig ist. Das erkennt man besonders deutlich bei den Beuteltieren. Man stelle sich vor wir wären Beuteltiere. Käme man dann auf den Gedanken  der Fötus sei quasi seelenlos?

 
Diese Geschichte könnte man dahingehend interpretieren, dass die Frau vielleicht tatsächlich den Wunsch hatte als Kind der Nichte wiedergeboren zu werden.  Es wäre aber möglich gewesen, dass sich dieser Wunsch zu einem späteren Zeitpunkt und bei einer anderen Schwangerschaft realisiert hätte. Vielleicht fühlte sie sich aber auch nur dem ungeborenen Kind nahe? Die Fehlgeburt könnte man auch als Reaktion der Schwangeren interpretieren, die bewußt (durch Erzählung) oder unbewußt durch Telepathie Kenntnis von den Ängsten der Tante erfahren hat. Sie könnte unterbewußt aus diesem Grund das ungeborene Kind abgelehnt haben.

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