Hinweis

Auch wenn die meisten Menschen esoterische und paranormale Themen für harmlos halten, möchte ich doch darauf hinweisen, dass sie für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sowie für Menschen mit einer psychiatrischen Erkrankung, schweren psychischen Leiden, oder Bewusstseinsstörungen, nicht geeignet sind. Wer meinen Blog liest, tut dies auf eigene Verantwortung, Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren empfehle ich vom Lesen einzelner Artikeln dieses Blogs Abstand zu nehmen, obwohl (rein rechtlich gesehen) keine jugendgefährdenden Inhalte auf meiner Seite zu finden sind. Meiner Meinung nach können aber esoterische und paranormale Themen, sowie Verschwörungstheorien bei Kindern und Jugendlichen zu Ängsten führen und in Folge dessen zu irrationalem Verhalten. Die Erziehungsberechtigten sollten in jedem einzelnen Fall darüber entscheiden, ob ihre Kinder die nötige Reife besitzen.

Mittwoch, 29. März 2017

Religionen - die Ursprünge des Islam - Steinkulte

Dass Steine vom Himmel regnen können, war den Menschen schon lange bekannt. Warum sie herab fielen, aber weniger. Meteoriten wurden aufgrund dessen als Heiligtümer verehrt. Die Menschen wussten auch nicht, was der Himmel eigentlich ist. Er erschien ihnen, als wäre er ein Gewölbe, so eine Art Dach, von dem die Gestirne herab hängen. Dort oben mussten wohl Götter thronen, denn Menschen konnten zu Lebzeiten nicht hinauf.

Sie staunten, über die Bewegungen der Himmelskörper. Die Sonne spendete Wärme, konnte jedoch auch verbrennen. Wanderte sie durch die Unterwelt, hielten Mond und Sterne die Stellung, damit es nicht ganz finster wurde. Denn vor der gefährlichen Dunkelheit fürchteten sich die Menschen. Manchmal blitzte und donnerte es. Da zürnten anscheinend die Götter, weil die Menschen etwas Böses gemacht hatten. Alles was vom Himmel kam, entsprang also göttlichem Willen. Einer alleine konnte das alles nicht bewerkstelligen. Das war den Menschen klar. Daher mussten es wohl viele sein, die dort droben zeitweise wüteten. So enstanden viele Mythen und Märchen - und hunderte Götter und Göttinnen. Wirklich greifbar waren die Himmelsphänomene ja nicht - bis eben auf die Steine und Metalle, die manchmal vom Himmel fielen. Waren es einfach nur Wurfgeschosse, oder wohnten in ihnen sogar Götter?


In vielen Gegenden der Erde wurden solche Himmelsboten zu Kultobjekten. Es war wie ein Hype. Überall tauchten sie auf, als habe es zu einer bestimmten Zeit ein wahres Bombardement gegeben. Ein solcher Stein wurde im arabischen Raum verehrt. Es war ein syrischer Gott. Genau dort - in Syrien - scheint auch die Wiege des Islam zu stehen - und nicht unbedingt in Saudi Arabien. Auch wenn Saudi Arabien einige Elemente beigesteuert hat.

Der Kult des Elagabal, der beinahe in Europa etabliert worden wäre, scheint einer der bedeutendsten Steinkulte gewesen zu sein. Aber eben nur einer von vielen und vor allem nur lokal. Araber haben die Kenntnis darüber mit ihren Karawanen mitgenommen und verbreitet. Was ihn mit dem Islam in verbindet? Das verrät uns der Geschichtsschreiber Phylarchos, der bei Athenaios zitiert wird -  nach seinen Angaben durfte damals diesem Sonnen-Gott (In Emesa gab es einen diesbezüglichen Kult) – anders nur Honig und kein Wein geopfert werden, da Trunkenheit dem weltbeherrschenden Gott fremd sei. https://de.wikipedia.org/wiki/Elagabal_(Gottheit)



Im Zentrum des Elagabal-Kults stand ein bienenkorbförmiger, höckriger schwarzer Stein (Meteorit?), der im Tempel aufbewahrt wurde. Solche Steine wurden von verschiedenen Völkern im Mittelmeerraum, besonders den Phöniziern bzw. Puniern verehrt. Man nennt sie Bätyle (auch Betyle, griechisch Baitýlia oder Baítyloi), abgeleitet von aramäisch bet el („Haus Gottes“, vgl. hebräisch Bethel). Ein ähnlicher Steinkult bestand in Carrhae (Harran), wo der Bätyl dem Mondgott Sin zugeordnet war. http://de.wikipedia.org/wiki/Elagabal_%28Gottheit%29

So wurden der syrische Gott Elagabal wie auch die Göttin Kybele in einem Meteoriten verehrt. http://universal_lexikon.deacademic.com/304979/Steinkult

Elagabal ist ein antiker Gott, der in der Stadt Emesa (heute Homs in Syrien) verehrt wurde. Im Zeitraum von 219 bis 222 n. Chr. dehnte sich sein Kult, von Kaiser Elagabal verbreitet, auf die Stadt Rom aus und von dort aus, jedoch wohl nur in geringem Ausmaß, auf weitere Teile des Römischen Reichs; ansonsten blieb er weitgehend auf Emesa beschränkt. http://de.wikipedia.org/wiki/Elagabal_%28Gottheit%29

Der Elagabal Kult war also einer Gottheit im arabischen Raum gewidmet, welche als höchste Gottheit angesehen wurde: als Sonnengott. Alkohol war verboten.

Nun kommen wir zu einer anderen, bis in die heutige Zeit lebendigen Kultstätte des Islam: der Kaaba. Was schon lange vor dem Islam Pflicht war, tun gläubige Moslems noch heute. Sie pilgern nach Mekka zur Kaaba, und umrunden den "schwarzen Stein". Den Hạdschar al-Ạswad, den schwarze Stein, den man in der Kaaba eingemauert hat, vermutlich weil er schon einmal von einer islamischen Gruppe entführt worden war. Der Stein wurde nie wissenschaftlich untersucht. Angeblich handelt es sich dabei auch gar nicht mehr um den Originalstein.

Die Kaaba war dem Gott Hubal und den Göttinnen al-Lat (gleichgesetzt Aphrodite und Urania), Manat (Mondgöttin) und Uzza (Göttin des Morgensterns) geweiht. Sie waren Schicksalsgöttinnen. Der Gott Hubal war für seine Orakel berühmt. Uzzas Sitz wurde in einem roten Stein angenommen und bei Wallfahrten wurden ihr Weihgeschenke und Schlachtopfer dargebracht. Mohammed bekämpfte den Kult der Göttin als Unglauben und ließ durch seinen Feldherrn Chalid ibn al-Walid das Heiligtum der al-Uzza, in dem sich nach einigen Überlieferungen auch ein Orakel befunden haben soll, nach der Eroberung Mekkas zerstören. http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Uzza
Letzteres behauptet der Koran, wissenschaftlich ist das nicht bestätigt.
Die Kaaba ist jedenfalls auch nicht mehr original. Der Bau wurde im Jahr 1630 erneuert. 1979 wurde der Boden der Kaaba durch eine Bombe aufgerissen und es wurden lauter Götzenbilder darin gefunden.

Umlaufen von Steinen, oder Götzendarstellungen waren damals überall im arabischen Raum ein normaler Vorgang. Das war nicht auf die Kaaba beschränkt.

Die frühen römischen Christen warfen den Moslems vor, diese würden in Wahrheit Aphrodite verehren. Weswegen sie den Islam schon aus diesem Grund total ablehnten. Was später weitgehend in Vergessenheit geriet. Es gibt eine schriftlich festgehaltene Diskussion zwischen mittelalterlichen Christen und Moslems, die dieses Thema - Anbetung der Aphrodite -  zum Inhalt hat. 
Das scheint eine Bestätigung dafür zu sein, dass die angeblich satanischen Verse ganz sicher nicht aus der Zeit des Mohammed stammen, sondern dass sie eine sehr späte Korrektur sind.  http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Lat


Wenn wir jetzt die Hinweise "die Kaaba war den Göttinnen Manat (Mondgöttin) und Uzza (Göttin des Morgensterns" geweiht mit dem selbstgewählten Symbol "Mond + Stern" verbinden, wird dieser Zusammenhang noch eindringlicher dargestellt. Hilal, die Mondsichel des zunehmenden Monds, wurde von den Türken übernommen, aber verkehrt dargestellt. Gepaart mit einem fünfzakcigen Stern, wurde daraus das Zeichen des Hauses Osman. Ein fünfzackiger Stern, eigentlich ein Pentagramm, jedoch leicht schräg gestellt, war immer ein Symbol weiblicher Gottheiten: der Venus, der Innana/Istar, aber niemals das Symbol eines männlichen Gottes - daher kann es sich nicht um ein ursprünglich männliches Symbol handeln. Genau so muss man diese alten Symbole daher auch verstehen.

Die Göttin Aphrodite wird oft in Verbindung mit Tieren wie der Taube gebracht. In der Kaaba befand sich eine Taube aus Aloeholz. Die Göttin al-'Uzzā wurde in der 'Antike der Göttin Aphrodite gleichgestellt. 

Im Laufe der Zeit gehen die ursprünglichen Bedeutungen von Symbolen verloren. Sie werden einfach umgedeutet, weil sie sonst ja nicht mehr in den religiösen Konsens passen, der sich ständig verändert. So gesehen hat Jung nicht ganz Recht, mit seiner Symboltheorie. Religionen entwickeln sich. Sie kommen nie aus dem Nichts, sondern sie bauen immer auf älteren Vorstellungen auf. Gegen diese Erkenntnis wehren sich alle Gläubigen dieser Welt. Würden sie sich diese Tatsache eingestehen, wäre ihr Glaube aufgrund logischer Überlegungen, sofort bis auf die Grundfesten erschüttert.


Montag, 27. März 2017

Das bekannte Medium Helga Braconnier sah angeblich oft Unglücksfälle voraus.

John Björkhem machte mehrere parapsychologische Versuche mit dem Medium Helga Braconnier (geb. 1894 in Schweden). Bekannt war sie jedoch schon vorher.

Sie arbeitete für das Allers Familie Journal, in dem sie Leserfragen beantwortete. Dort beantwortete sie Fragen wie: wer war der Vater von einem vaterlosen Kind. Angeblich konnte sie das sofort sagen. Ob ihre Antworten auch richtig waren? Niemand weiß es. In diesem Fall bin ich eher skeptisch, weil paranormale Fähigkeiten im Allgemeinen nicht auf Knopfdruck funktionieren. Björkhem ließ sich von ihr jedenfalls überzeugen. Allerdings liefen seine Versuche anders ab. Das Medium sollte herausfinden, welcher Gegenstand sich in einem Briefumschlag befand. Wenn ich richtig verstanden habe, beschrieb sie Szenen die in Beziehung zu dem jeweiligen Gegenstand standen. Beispielsweise erzählte sie von einem Selbstmord einer Frau in einem Teich, als ein Foto von von Hanna Andersson sich in dem Umschlag befand. Bei einem weiteren Experiment beschrieb sie Szenarien, wie es während der Zeit des Kaiser Caligulas gewesen sein könnte. Zumindest lassen sich ihre Aussagen dahin gehend interpretieren. In diesem Fall ging es um einen Nagel aus einem Museum, den jemand gefunden hatte, nachdem die Deutschen das Museumsschiff verbrannt hatten.   

Das klingt schon etwas überzeugender.

Auch mit Geistern hatte sie zu tun:
Eine alte Frau war verstorben, danach spukte es in ihrem Haus. Braconnier gelang es, den Geist zu beruhigen. 



In ihrem Buch
"Mit liv med det ukendte" schreibt sie über eine Voraussage, die sie angeblich gemacht hatte. Was nachträglich leider nicht beweisbar ist.


Während des 2. Weltkriegs wurde sie über den Krieg gefragt. Ob sie dazu etwas sehen könne. Sie antwortete, dass das einzige, was sie sah war, dass ein Attentat gegen Hitler geplant werde. Niemand würde es wagen, ein Attentat auf Hitler zu machen, sagten ein paar Deutsche, die anwesend waren; aber ein russischer Gast sah sie an und lachte zustimmend. Sie wiederholte, dass man bald von einem Angriff hören würde. Genau einen Monat später traf die Voraussage ein. 
        Die Prophezeiung hatte sich anscheinend überall verbreitet, denn eines Tages hielt ein schönes Auto vor der Tür. Ein Herr stieg aus und klingelte. Er fragte, ob sie Deutsch spricht. Ja, sagte sie. Er wollte mit ihr über Ihre Vorhersagen sprechen, von denen er gehört hatte. Sie sagte: " Es scheint mir, dass Sie zum inneren Kreis um Hitler gehören. Ist er derjenige, der Sie gesandt hat?" Er wurde nervös. "Sie wissen vielleicht, dass der Führer sehr an übersinnlichen Phänomenen interessiert ist. Ich erzählte ihm von Ihnen. Nun wollen wir sie und natürlich Ihren Mann, nach Deutschland einladen!" Sie lehnte das Angebot ab. Es wird Krieg zwischen uns sein, meinte sie.

Ich frage mich allerdings was es damit auf sich hat. Denn Schweden trat nicht in den Krieg ein. Es gab vermutlich zwischen 39 und 42 Attentate auf Hitler, wobei unklar ist, ob es nicht auch noch mehr gab, die nur nicht bekannt wurden. Der erste Attentatsversuch wurde bereits am 9. Februar 1933 verübt.

Ich kann es mir jedenfalls nicht so richtig vorstellen, weil sie mit einer solchen Voraussage gewiss als Feind angesehen worden wäre. 




Sonntag, 26. März 2017

Nicht paranormal - Hunde erschnüffeln Brustkrebs

Forscher am Pariser Curie- Institut haben im Rahmen einer Studie herausgefunden, dass Hunde Brustkrebs erschnüffeln können. 



Zwei deutsche Schäferhunde - Thor und Nykios - wurden darauf trainiert, den spezifischen Geruch von Krebspatientinnen aus Verbandsmaterial zu erschnüffeln. Sie lagen bis zu 100% richtig.

http://www.krone.at/wissen/studie-zeigt-hunde-koennen-brustkrebs-erschnueffeln-tierische-diagnose-story-561313

Freitag, 24. März 2017

Parapsychologie: Experiment


Dieses Video ist Teil eines Experiments. Es werden verschiedene Quelldateien ausprobiert. Diese Audiodateien sind speziell programmiert, um einen Elektrolarynks zu imitieren.

Die Schallwellen werden im Geiste von Menschen moduliert, von einem Kondensator Mikrofon empfangen und dann live mit Software gefiltert.

Zu finden unter:

http://myemail.constantcontact.com/Your-March-Newsletter-from-iDigitalMedium.html?soid=1118954577629&aid=333asMC18Yk



Eine katharische Seelenewanderung, erzähltvon Sibylle d`Araques im Verhör

Im Verhör durch die kirchliche Inquisition, erzählte Sibylle d`Araques die Geschichte ines Katharers.

Eines Tages trat die Seele eines Menschen nach dessen Tod in den Körper eines Pferdes ein. Dieses Pferd gehörte einem hohen Herrn. Dieser ritt auf ihm durch die Landschaft. Dabei verlor es ein Hufeisen. Nachdem das Pferd starb, trat es in den Körper eines Katharers ein.



Der Katharer ging mit einem Gefährten durch die Gegend, durch welche das Pferd gelaufen war. Da erinnerte er sich plötzlich an sein Leben als Pferd. Das erzählte er seinem Gefährten. Nun machte er sich auf die Suche nach dem verlorenen Hufeisen, welches er schließlich auch wieder finden konnte.

Montag, 20. März 2017

Eine alte Zufallsserie aus dem Jahr 2014 - Prag und die Zahl 17


Ich sehe mir gerade alte Postings durch, die ich längst gelöscht habe. Gespeichert habe ich sie jedoch. Weil derzeit immer wieder die Zahl 17 auftaucht, möchte ich die alte Zufallsserie wieder in diesem Blog posten.

Es begann am 29.6.2014 mit folgendem Eintrag:

Massenhaft Zufälle - eine richtige Serie und ich hoffe ich vergesse nichts.

Es begann mit einem Artikel im Kurier, über die Ermordung des Thronfolgers vor 100 Jahren. Zitiert wurde eine Voraussage die ich bisher nicht kannte, obwohl ich mich lange Zeit mit Voraussagen beschäftigt habe. Sie stammt von Mme. de Thebe, einer bekannte Wahrsagerin dieser Zeit.

Das brachte mich gestern (28.6.2014) auf die Idee, einen Artikel über sie zu schreiben. Im Internet findet man nicht viel über sie. Ich fand eine andere Wahrsagerin. Sie hieß Matylda Průšová und sie lebte in Prag. Ich fand sie unter dem Namen Mme. de Thebe, nicht unter ihrem eigenen. Auch diese Frau war mir bisher gänzlich unbekannt. Auf diese Weise kam ich auf die Seite http://cs.wikipedia.org/wiki/Zlatá_ulička und da ich kein Tschechisch kann, musste ich die deutsche Übersetzung nehmen. 

Hoffentlich verstehe ich richtig was gemeint ist. Dort steht (hoffentlich wirklich) sinngemäß: "Der Mystiker und Schriftsteller Gustav Meyrink hat von einem mysthischen Haus in den letzten Laternen geschrieben; es sei nur unter bestimmten Nächten zu sehen, sonst ist an seiner Stelle nur eine Burgmauer. Nach Überschreiten der Schwelle dieses Hauses, traten Pilger in diese zweite, mysthische Stadt ein - der Legende nach."

Mit Meyrink und seinem Roman "der Golem" habe ich mich ausführlich lange Zeit über beschäftigt. 



Heute, am 29.6.2014 sah ich im Fernsehen auf RTL um 20.15 Uhr "Der Plan". Im Programm steht zwar "Thriller", aber es ist keiner. Es ist eine seltsame, mystische Geschichte voller Symbolik, die zwischen Meyrinck und Kafka einzureihen ist. Sowohl in Meyrinks Golem, als auch bei dem Film "der Plan", spielt ein Hut eine besondere Rolle. Im Film: Wer einen magischen Hut trägt, findet Türen an Stellen, wo normal keine sind. Der den Hut trägt kann diese Türen öffnen und durch sie hindurch gehen und landet dann irgendwo. Dann verschwinden die Türen wieder.Im Roman "der Golem": Als der Erzähler wieder erwacht, findet er einen verwechselten Hut mit dem eingestickten Namen „Athanasius Pernath“. Bei seinen Nachforschungen entdeckt er weitere Spuren des Geträumten in der "Wirklichkeit". Der Schluss, in dem der Erzähler sich selbst, d. h. seinem geträumten Ich, als Doppelgänger begegnet, lässt ihn im Ungewissen über den Wirklichkeitscharakter des Erlebten. https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Golem

Dazu wäre auch noch zu sagen, dass ich während eines psychischen Ausnahmezustands, mehrere Jahre zuvor, einen seltsamen Einfall hatte. Ich dachte: Man setzt uns einen andern Hut auf - und dann sind wir jemand anderer. Gemeint war symbolisch die Seelenwanderung.

Derzeit (2014) sammle ich konsequent Filme, in denen die Zahl 17 genannt, oder geschrieben wird. Das mache ich, weil mir aufgefallen ist, dass diese Zahl sehr häufig verwendet wird, häufiger als andere. In dem oben erwähnten Film, kommt sie gleich mehrfach vor. Einmal sagt ein Mann, von dem man nicht genau weiss, wer oder was er ist: "Denken sie eine Zahl! 17!" Damit will er beweisen, dass er Gedanken lesen kann und dass er kein Mensch ist.

Ein weiterer Zufall, der aber in eine ganz andere Richtung geht:

Gerade eben (2014) hat man in Bolivien die Uhren umgedreht und zwar so, dass die Zeiger nun in die andere Richtung gehen. http://derstandard.at/2000002364845/In-Bolivien-gehen-die-Uhren-kuenftig-anders (26. Juni 2014, 18:12) Man weiss ja, dass die Uhren in die andere Richtung gehen würden, hätte man sie am anderen Ende der Welt, also südlich des Äquators erfunden. Für viele Leute ist die Idee, einfach die Uhren in die entgegengesetzte Richtung "gehen" zu lassen, eine Frechheit: "In Bolivien hat das Vorhaben eine Kontroverse ausgelöst. Die Opposition kritisierte den Schritt. "Die Dinge entwickeln sich rückwärts in Bolivien", höhnte ein Oppositionsführer."

Ich glaube, bisher kam kaum jemand auf die Idee, den Lauf der Uhren zu verändern. Was mich aber kurze Zeit später wirklich verwunderte war:

Heute Nacht (29.6.2014) las ich dann auf  http://letztelockerung.blogspot.co.at/2012/01/praha-1.html (deutsche Übersetzung):

"Gleich neben der Altneu-Synagoge: das Alte Jüdische Rathaus [2]. Schaust du das Uhrentürmchen auf dem Gebäude genauer an, kommst du ins Stutzen: direkt unter der herkömmlichen Rathausuhr befindet sich ein hebräisches Pendant, das linksrum läuft, also gegen unseren gewohnten Uhrzeigersinn [3]. Auch in der Prager Josefstadt gehen also manche Uhren anders, nicht nur in Bayern und in gewissen kafkaesken Alpträumen.

Vor vielen Jahren war ich in der goldenen Gasse, um die es in dem wikipedia Artikel und auch in dem gerade zitierten geht. Es ist das "goldene Gässchen", in dem die Goldmacher (Alchemisten) angeblich lebten und arbeiteten. Was aber nicht stimmt. Von dieser Uhr wusste ich allerdings nichts und ich habe sie sicher auch gar nicht bemerkt. Das höre ich jetzt zum ersten Mal. Damals fuhr ich nach Prag, weil ich den "Golem" gelesen hatte und ich diese Gasse und die Synagoge, sowie den jüdischen Friedhof unbedingt sehen wollte. Nicht wegen einer Uhr, die in die falsche Richtung läuft. Ich habe mich übrigens auch ins Gästebuch eingetragen. 

Telekinese


Ein Experiment bewies, dass Meditierende auf biologische Organismen einwirken können. Inwieweit es sich dabei auch um die Möglichkeit der Telekinese handelt, sollte noch weiter erforscht werden.

Chiba (Japan) - Erstmals ist japanischen Wissenschaftlern der wissenschaftliche Nachweis für eine berührungsfreie Einwirkung eines Meditierenden auf biologische Proben gelungen. In Experimenten konnten die Wissenschaftler aufzeigen, dass sich die Anwesenheit einer meditierenden Person auf Biosensoren in Form von Gurkenscheiben bzw. der Gaskonzentration auswirkt, die diese Scheiben emittieren. Die gemessenen statistisch signifikanten Unterschiede zu den Kontrollproben erfüllen, so die Wissenschaftler, die Ansprüche eines wissenschaftlichen Beweises dafür, dass Menschen eine messbare Einwirkung auch auf Objekte haben können, zu denen kein direkter physikalischer Kontakt besteht.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.co.at/2014/01/experimentelle-studie-weist-erstmals.html


Ähnliche Versuche machte bereits Prof. Wassiliew vor vielen Jahrzehnten mit Froschherzen. Ich halte zwar nichts von Versuchen bei denen Tiere getötet, oder gequält werden, aber erwähnen muss ich diese Versuche doch. Damals gab es noch nicht so gute Messgeräte wie das heute der Fall ist und man nannte es nicht "meditieren", sondern Konzentration.

Peter Jackson, Regisseur der "Herr der Ringe"-Trilogie hatte eine Begegnung mit einem Geist.

Peter Jackson, Regisseur der "Herr der Ringe"-Trilogie behauptete: "Ich wachte eines Morgens auf und da war diese Gestalt in meinem Zimmer. Sie war sehr furchteinflößend, hatte ein schreiendes und sehr klagendes Gesicht und schien um die 50 Jahre alt zu sein", erinnert sich der Regisseur gegenüber dem Sender. "Es war wirklich furchtbar. Sie gab ein wirklich furchteinflößendes Bild ab und stand am Ende des Bettes. Dann glitt sie durch den Raum und verschwand durch die Wand. Ich saß in meinem Bett und habe mich gefragt, ob ich das wirklich gesehen hatte." Als er seiner Frau davon berichtete wusste sie sofort um wen es dabei ging. (grenzwissenschaft-aktuell.de)


 Was immer er gesehen hat, es machte ihm Angst. Dabei schien es für diese Angst gar keinen Grund zu geben, denn offenbar verschwand die Gestalt, ohne etwas Böses getan zu haben. Um welche Person es dabei ging, verrät er uns leider nicht. Aber da er ihr anscheinend negative Gedanken unterstellte, dürfte er zu deren Lebzeiten kein gutes Verhältnis gehabt haben.

Viele Prominente glauben an Gespenster und erzählen von Begegnungen mit ihnen. Wahrscheinlich passieren ähnliche Ereignisse auch den ganz normalen Menschen mindestens ebenso häufig. Der Unterschied besteht darin, dass die Prominenten keine Scheu haben, öffentlich darüber zu sprechen.

Kann man Geister wirklich fotografieren? Ein Thema welches mich auch jetzt wieder beschäftigt.


Immer wieder tauchen Fotos von angeblichen Geistern im Internet auf. Auf http://abclocal.go.com/ktrk/story?section=news/bizarre&id=9412802 findet man das Foto von einem solchen Geist, der an einem Fenster des berühmten Hotels Cecil, in Los Angeles, zu sehen ist. Zumindest mit viel Fantasie kann man ihn erkennen. Ich sehe keinen Geist, aber das sagt nicht viel aus.

In diesem Hotel wohnten die Serienmörder Richard Ramirez und Jack Unterweger. Es gab mehrere Selbstmorde und einen Mord und die Leiche eines jungen Mädchens verweste im Wassertank auf dem Dach. Gefunden wurde sie, weil sich die Gäste über das dunkle Wasser beschwerten. Alles in allem ein unheimliches Haus. Wohnt dort jemand freiwillig?


Was mich bei solchen Fotos wundert: wieso sind diese Geister alle bekleidet? Woher haben sie ihre Kleidung? Auch die Tatsache dass sie meistens genauso aussehen, wie sie als Lebende ausgesehen haben, kann ich nicht verstehen.  Wenn wir einen Energiekörper haben, kann der nicht ein genaues Abbild des physischen Körpers sein, weil seine Eigenschaft nicht mit diesem physischen Körper übereinstimmt.

Matilda Průšová, Künstlername Madame de Theben - sie wurde gefoltert und starb daran - weil sie eine richtige Voraussage machte.

Auf http://www.radio.cz/cz/rubrika/cestujeme/zlata-ulicka findet man eine kurze Notiz über Matilda Průšová, dem Künstlernamen Madame de Theben. Ich lasse den übersetzten Text so stehen wie er bei google übersetzt wurde.
"Wenn die Schüler durch den Golden Lane und mein Haus übergeben, an der Wand, ist schon ein bisschen schmuddeligen Schild mit Eulenmotiv, Kristallkugeln, Karten und Katzen. Und es sagt uns, dass in diesem Haus in Prag bekannt Wahrsager, Wahrsagerin und psychischen Matilda Průšová, dem Künstlernamen Madame de Theben gelebt. 's ein großes Interesse und zugleich traurige Schicksal der Frauen , die vor dem Zweiten Weltkrieg in dem Haus lebte und starb schließlich als Folge von Folter während der Verhöre der Gestapo."


Sie wohnte in der goldenen Gasse auf Nr. 17, steht auf der Webseite http://letztelockerung.blogspot.co.at/2012/01/praha-1.html so nebenbei bemerkt. (Das erwähne ich nur so nebenbei wegen meiner 17er Zufallssammlung.) Was aber nicht stimmt. Sie wohnte auf Nr. 14. Ich übrigens auch, aber andere Straße und andere Stadt. 

Matilda Průšová las aus einer Kristallkugel und sagte den Menschen alles mögliche voraus. Weil sie den Untergang Nazideutschlands und den Tod Hitlers voraussagte, wurde sie verhaftet, gefoltert und ermordet. http://www.squidoo.com/golden-lane-prague Was wieder einmal zeigt, dass paranormale Fähigkeiten gefährlich sind - vor allem für die Leute, welche solche besitzen.Man glaubt leider oft, wenn man den Boten tötet, würde man damit auch die Nachricht auslöschen. Das ist ein großer Irrtum.

Samstag, 18. März 2017

Prophezeiungen - die Katharer - Voraussage von Guilhèm Belibaste für die Zeit um 2021

Guilielmus Belibasta, okz. Guilhèm Belibaste, frz. Guillaume Bélibaste, (* um 1280 in Cubières-sur-Cinoble; † 1321 in Villerouge-Termenès) war der letzte „Perfekte“ (Wanderasket) der südfranzösischen Katharer und starb auf dem Scheiterhaufen. https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Belibaste



Er prophezeite: Nach 700 Jahren wird der Lorbeer wieder grünen. Da er 1321 verbrannt wurde, bezieht sich seine Voraussage auf das Jahr 2021 und somit auf unsere unmittelbare Zukunft, bzw. auf unsere Gegenwart.

Was bedeutet nun, der Lorbeer würde wieder grünen?

Die Katharer glaubten an Wiedergeburt. Nicht an einen ewigen Kreislauf, sondern an eine Wanderung, an deren Ende dasselbe Ziel steht, wie die Christen es sich vorstellten. Wobei ihre Wanderung der Seele mehr Sinn ergibt, als die christliche Vorstellung von Höllenstrafen für die Bösen, nach deren Hinscheiden. Sie lösten den Widerspruch - gerechte Strafe, oder Belohnung im Jenseit, oder im Diesseits, versus ein Kind kann nicht schuldig sein, daher wäre sein Leid ungerecht, bzw. die Voraussetzungen für die Menschen sind nicht gleich - mehr oder weniger auf.

Wer von den Katharern damals nicht erlöst wurde, muss wiedergeboren werden und wird dann sein Leben sozusagen fortsetzen, sein Ziel weiterhin anstreben. Dies bedeutet, er/sie wird ein weiteres Leben führen, mit hohen moralischen Ansprüchen, voll Liebe zu allen lebendigen Wesen. Denn Wiedergeburt bedeutet für sie auch, dass die zu erlösenden Seelen nicht nur in menschlichen Leibern wohnen, sondern auch in tierischen. Deshalb waren sie fast-Veganer. Keine totalen Veganer, weil sie dachten, was aus dem Meer kommt wird nicht geboren und ist daher nicht beseelt.

Die Logik dieses Glaubens erlaubte ihnen auch, Frauen als gleichberechtigt anzusehen. Schließlich kann man einmal als Frau, einmal als Mann geboren werden.

Der Lorbeer ist eine Pflanze, die auch ein wenig halluzinogene Eigenschaften besitzt. Ich denke, sie haben ihn benützt, um zu bestimmten Erkenntnissen zu gelangen. Der "Lorbeer" ist als Symbol für höheres Wissen anzusehen und somit auch für die katharische Gemeinschaft.

Belibasts Voraussage hat sich im Prinzip erfüllt. Heute leben in Europa (aber nicht nur da) sehr viele Menschen, die sich um die Tiere sorgen, die kein Fleisch essen und die sehr hohe, moralische Grundsätze haben. Gleichzeitig versuchen auch sehr viele Menschen, ohne die etablierten religiösen Gemeinschaften einen Weg zu mehr Erkenntnis zu finden. Zum Teil auch mit leichten Halluzinogenen. Frauen werden auch nicht mehr als minderwertig betrachtet. Sie haben dieselben Rechte wie die Männer.

Falls sie vegan leben, Tiere genauso lieben wie Menschen, ein guter Mensch sein wollen - wer weiß - vielleicht lebten sie einst als Katharer oder als katharische Frau.

Die katharische Religion feiert derzeit auch tatsächlich ein Wiederauferstehen. Es gibt bereits katharische Gruppen - abgesehen von den vielen Veröffentlichungen bei denen es um die Katharer geht.

https://www.youtube.com/watch?v=-paA2CvDPhg


Auch islamische Prophezeiungen gibt es. Eine davon bezieht sich auf das Ende der Zeit im 14. (islamischen) Jhd. das 1980 begonnen hat.

Madschdhub, ein arabischer Asket, wurde 1503 geboren. Er war ein überaus gläubiger Mensch der zahlreiche Gedichte schrieb. Aber auch als Seher wurde er berühmt. Wie viele Asketen war er nicht sonderlich menschenfreundlich. Alle sollten so denken und leben wie er, dachte er wohl und schimpfte deshalb vor allem über die Frauen, welche er als verlogen empfand. Sie würden sich zwar fromm geben, aber in Wahrheit wären sie durchaus lebenslustig und eitel. Seine Prophezeiung:

O ihr, die ihr mich fragt nach dem 13. Jahrhundert:
Für Schwärzeres gibt es kein Beispiel.
Es kleiden sich die Moslems in ihre weiten Gewänder,
und ihre Herzen sind wie die Herzen der Christen.







So ganz stimmt seine Voraussage ja nicht, denn "die" Moslems, kleiden sich nur noch selten in weite Gewänder. Es gibt außerdem viele, die alles andere als christlich sind. Wobei nicht so ganz klar ist, was er als "christlich" ansieht. Denn zu seiner Zeit waren die Christen auch keine frei lebenden Menschen.

Das 14. Jahrhundert islamischer Zeitrechnung, das 1980 begonnen hat, gilt bei vielen Moslems als das Ende der Zeit.

Prophezeiungen gab es bei allen Völkern. Auch die Türken hatten welche.


Prophezeiungen gab es zu allen Zeiten und in allen Kulturen. Natürlich machen da die islamischen Völker und Länder keine Ausnahme. Im Mittelalter waren diese Prophezeiungen teilweise in Europa sehr bekannt.

"Unser Padischa wird kommen, wird einem ungläubigen Fürsten das Reich nehmen, wird noch einen roten Apfel nehmen und ihn in seine Gewalt bringen, so dass, wenn sich bis zum siebenten Jahr nicht das Schwert der Christen erheben wird, er bis zum zwölften Jahr ihr Herrscher sein wird. Er wird Häuser errichten, Weinberge anlegen, die Gärten mit Zäunen umgeben, Söhne zeugen. Nach dem zwölften Jahr der Inbesitznahme des roten Apfels wird das Schwert der Christen auftauchen, das den Türken in die Flucht schlagen wird."

Dieses "türkische Orakel" wurde 1548 erstmals ins Italienische übersetzt und fand in Europa weite Verbreitung. Der "rote Apfel" wurde auf verschiedenste Weise interpretiert. Er wurde als Konstantinopel gedeutet, aber auch als Rom. Ob die "sieben" Jahre wörtlich, oder symbolisch zu verstehen waren, war ebenfalls unklar. 

Die Deutschen prophezeiten 1600 dagegen, die Türken würden bis zum "roten Apfel" von Köln vordringen und dann von den Franzosen besiegt werden.


Osman war in die Tochter Edebalis verliebt. Edabali war ein Scheich aus Adana. Doch er verweigerte die Zustimmung zur Heirat. Als Osman bei ihm zu Gast war träumte er: "Aus Edebali wuchs der Mond hervor, der in die Brust Osmans, der neben ihm auf dem Boden lag, versank. Aus seinen Lenden wuchs ein Baum, dessen Schatten bis zum äußersten Gesichtskreis der drei Teile der Erde reichte. Der Kaukasus, der Atlas, der Taurus und der Hömus waren die vier Pfeiler der Welt. Die vier Flüsse: Tigris, Euphrat, Nil und Donau entsprangen aus diesen Bergen und umspülten die Wurzeln des Baumes. Die Flüsse und Meere waren von Schiffen bedeckt, auf den Feldern und in den Tälern gab es Städte, über deren Turmspitzen der Halbmond thronte. Die Blätter hatten die Form von Schwertern, die ein starker Wind gegen die Städte bog. Zuallererst gegen Konstantinopel. Es war wie ein Ring allumfassender Herrschaft, mit einem Diamanten geformt und er wollte sich diesen Ring an den Finger stecken."
Dann erwachte er. Die Auslegung des Traumes besagte, den Nachkommen Osmans und seiner Frau (symbolisiert durch den Vollmond), wäre die Kaiserwürde bestimmt. Nachdem Edebali den Traum hörte, gab er die Einwilligung zur Heirat. Osman wurde zum Gründer der Dynastie der Osmanen, der das neue Volk der Türken zum Kampf gegen das christliche Europa führte. Einen Kampf, der jahrhundertelang dauern sollte. (wikipedia)

Ob dieser Traum tatsächlich ein Traum war, oder ob diese Geschichte eher als Mythe zu sehen ist, kann man heute nicht mehr feststellen. Es wird sich wohl eher um eine Mythe handeln, also um eine Geschichte die nachträglich erfunden wurde, um kriegerischen Handlungen nachträglich zu legalisieren. Die modernen Politiker versuchenn heute, derartige alte Mythen wieder salonfähig zu machen, weil sie deren psychologische Wirksamkeit kennen und erhoffen. Das trifft derzeit insbesondere auf islamische Politiker und auch auf Terroristen zu. Man denke an den IS, der alte islamische Fahnen für seinen Krieg benützt, oder auch auf türkische Politiker, die ein Kalifat wiedererrichten wollen.

Mittwoch, 8. März 2017

Kann man schon zu Lebzeiten wiedergeboren werden? Eine absurde Geschichte.


Man kann nicht jede Geschichte auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen. Trotzdem sollte man sich auch auf unwahrscheinlich klingende Geschichten einlassen.

Auf http://www.igeawagu.com/news/Reinkarnation/1164738041.html findet man folgende Geschichte.


"Der Verehrte Ajiaman war ein großer Mönch in Thailand (im Jahre 1949 hat er schon das Nirvana erreicht ). Eine alte Frau meditiert unter seiner Aufsicht und erklärt, sie habe von ihrem Herzen ausgehend einen Faden gesehen der zur Gebärmutter ihrer Nichte führte, welche gerade schwanger war. Nun erklärte ihr der Mönch sie solle den Faden abschneiden, was sie auch tat, damit sie nicht dieses Kind wird. Die Nichte hatte eine Fehlgeburt. „Der Wille eines Menschen ist ganz fein und winzig und schwer bemerkbar, erklärte der Mönch und man schließt daraus: Wenn das Meditationsvermögen nicht erschlossen wurde, ist es für einen Menschen schwer, den Willen seines Herzens zu schützen. Weil die alte Frau ihr Nichte sehr mochte, ist ihr Wille des Bewußtseins hinaus gelaufen , obwohl sie noch am Leben ist. Es wurde schon der Platz ihres nächsten Lebens vorbereitet, wenn sie es nicht bemerkt hätte oder wenn ihr Wille nicht stark genug gewesen wäre, um die Verbindung zu brechen, dann würde festgelegt, dass sie in die Gebärmutter ihrer Nichte die Wiedergeburt findet, um ihre Tochter im nächsten Leben zu werden."

Man könnte aber natürlich auch einen anderen Schluß daraus ziehen.

Ich glaube dass die Seele eines Menschen bereits bei der Zeugung anwesend sein muss, denn der Fötus ist sofort ein lebendiges Wesen, auch wenn er außerhalb des Mutterleibes noch nicht lebensfähig ist. Das erkennt man besonders deutlich bei den Beuteltieren. Man stelle sich vor wir wären Beuteltiere. Käme man dann auf den Gedanken  der Fötus sei quasi seelenlos?

 
Diese Geschichte könnte man dahingehend interpretieren, dass die Frau vielleicht tatsächlich den Wunsch hatte als Kind der Nichte wiedergeboren zu werden.  Es wäre aber möglich gewesen, dass sich dieser Wunsch zu einem späteren Zeitpunkt und bei einer anderen Schwangerschaft realisiert hätte. Vielleicht fühlte sie sich aber auch nur dem ungeborenen Kind nahe? Die Fehlgeburt könnte man auch als Reaktion der Schwangeren interpretieren, die bewußt (durch Erzählung) oder unbewußt durch Telepathie Kenntnis von den Ängsten der Tante erfahren hat. Sie könnte unterbewußt aus diesem Grund das ungeborene Kind abgelehnt haben.

Sonntag, 5. März 2017

Träume und sogenannte Zufälle - wie sehr sie mit unserem Leben verwoben und verbunden sind

In unseren Träumen spiegelt sich alles was wir erleben, erlebt haben und noch erleben werden. Der Traum bietet uns eine Zugriffsmöglichkeit auf alle Informationen die existieren. Nur leider verfremdet er vieles und er baut aus einzelnen Elementen, die nichts miteinander zu tun haben, eine jeweils neue Geschichte. Anhand eines Traums, den ich heut hatte, demonstriere ich, wie sich das gestaltet.

Traum vom 5.3.2017

Draußen waren Leute. Mit ihrem Läuten weckten sie mich. Ich ging hinaus und sagte: "Kommt herein!" Erfreut war ich nicht, denn ich war extrem müde. Sie kamen in die Wohnung und wir plauderten. Unter ihnen befand sich eine Frau, die ich als die Schauspielerin erkannte, welche die Krankenschwester von Monk, in der gleichnamigen Serie spielt. Diese Serie wurde nicht mehr weiter produziert. Die Schauspielerin sollte ab nun die Hauptrolle in einer neuen Serie spielen.

Plötzlich ging es um Vögel. Wir hatten von irgendwoher viele kleine Vögel, die ich zurück bringen wollte. Ich setzte sie in eine große Schüssel und ging los, um sie wieder auszusetzen, denn eigentlich waren es wilde Vögel. Welche genau es waren, konnte ich nicht erkennen. Sie waren alle schwarz. Leider hatte ich vergessen, wo wir sie aufgelesen hatten. Daher konnte ich sie nicht wieder an diese Stelle zurück bringen. Nun überlegte ich, welcher Platz sicher genug sei, damit Raubtiere und Katzen sie nicht töten können. Gerade als ich die P. Straße hinunter ging, wachte ich auf.



Wie baut sich der Traum auf?

Draußen waren Leute. Mit ihrem Läuten weckten sie mich. Ich ging hinaus und sagte: "Kommt herein!" Erfreut war ich nicht, denn ich war extrem müde. Sie kamen in die Wohnung und wir plauderten.

Realität: Eigentlich war ich noch extrem müde, denn ich hatte in dieser Nacht fast nichts geschlafen. Etwa eine Stunde bevor ich aus dem Traum erwachte, war ich munter gewesen, hatte mich dann aber wieder hingelegt. Ich wollte nicht länger als eine Stunde schlafen und danach endlich aufstehen. Der Traum griff diesen Wunsch auf, um gleichzeitig zu erklären - lieber würde ich noch weiter schlafen.

Es handelte sich im Traum um Menschen, die ich real nicht kenne. Im Traum kannte ich sie jedoch.

Das deutet darauf hin, dass es sich um eine Szene aus dem Leben mir unbekannter Menschen, handelte und ich die erlebenden Person nicht wirklich ich selbst war. Offenbar identifizierte ich mich nur mit einem mir fremden Menschen.

Unter ihnen befand sich eine Frau, die ich als die Schauspielerin erkannte, welche die Krankenschwester von Monk, in der gleichnamigen Serie spielt. Diese Serie wurde nicht mehr weiter produziert. Die Schauspielerin sollte ab nun die Hauptrolle in einer neuen Serie spielen.

Realität:  Die Serie "Monk" kenne ich und ich sehe sie auch gerne an. Auf dem Handy habe ich die Titelmelodie als Klingelton. Der Familienname meines Vaters klingt ähnlich wie Monk.

Die Schauspielerin (Natalie Cheer Teeger = Traylor Elizabeth Howard) erkannte ich im Traum, aber sie sah nicht wie in der Realität aus. Deshalb stellt sich die Frage, ob es sich tatsächlich um diese Schauspielerin handelt. on 2005 bis zum Ende der Serie im Jahr 2009 spielte Howard in der Krimiserie Monk die Rolle der Natalie Teeger, die Assistentin des Protagonisten Adrian Monk.

Plötzlich ging es um Vögel. Wir hatten von irgendwoher viele kleine Vögel, die ich zurück bringen wollte. Ich setzte sie in eine große Schüssel und ging los, um sie wieder auszusetzen, denn eigentlich waren es wilde Vögel. Welche genau es waren, konnte ich nicht erkennen. Leider hatte ich vergessen, wo wir sie aufgelesen hatten. Daher konnte ich sie nicht wieder an diese Stelle zurück bringen. Nun überlegte ich, welcher Platz sicher genug sei, damit Raubtiere und Katzen sie nicht töten können. 

Realität: Gestern (4.3.2017) diskutierten wir über die Intelligenz von Tieren. Es handelte sich um keine einmalige Diskussion, aber in den letzten 2 oder drei Wochen habe ich darüber nicht diskutiert. Heute morgen ging ich aus dem Haus und sah am Himmel zwei Raubvögel kreisen. Das sieht man bei uns mehr als selten. Sie wurden von Krähen attackiert. Diese Szene versuchte ich erfolglos zu filmen. Es war zu trüb, um sie mit meiner Kamera "einzufangen".

Als ich im Wald spazieren ging, dachte ich über Tierquäler nach. Gerade als ich den Wald verlassen wollte, traf ich eine Frau, die ich vom Sehen kenne. Wir unterhielten uns über Tierquälerei.

Als ich wieder nach Hause kam, schaltete ich den Fernseher ein. Ich sah einige Sender kurz durch. Alles war uninteressant, bis auf rbb. Dort lief ab 13.20 Uhr die Doku "Superhirn im Federkleid". Den Anfang habe ich leider verpasst. Es ging um Vögel. Um Keas und und um Krähen. Sie sind sehr intelligent und sie besitzen einen technischen Verstand. Das schrieb ich meinen Diskussionspartnerinnen. Normalerweise hätte ich ihnen heute nicht geschrieben.



Weil ich ihr schon schrieb, erwähnte ich auch das Gespräch mit der Frau, welches ich heute im Wald geführt hatte. Wir unterhielten uns über einen Mann, der seine Hunde geprügelt hatte. Der Amtstierarzt war mehrmals eingeschaltet worden, ohne etwas zu unternehmen. Auch die Polizei wurde gerufen. Sogar eine Unterschriftenliste gab es. Viele Menschen versuchten den Hund vor seinem Peiniger zu retten. Meine Diskussionspartnerin hatte mir einmal erklärt, man solle einfach den Amtstierarzt verständigen, wenn man sieht, wie ein Tier misshandelt wird. Jetzt kam ich auf die Idee, ihr das alles was mir die Frau erzählt hatte, auch gleich zu schreiben.

Die Sendung mit den Vögeln war vorbei, es kam ein Film für Jugendliche. Gerade begann ich den Computer zu öffnen. Da sah ich sowieso nicht so richtig zu und lief den Fernseher laufen. Gleich am Anfang gab es eine Szene, wo ein Mann einen Hund mit einem Stock blutig prügelt. Der Hund ergreift die Flucht. Ein Bub sieht das und findet den Hund. Er will ihn vor seinem Peiniger beschützen.



Wir sprechen gerne von Zufällen, So viele Zufälle aufeinmal sind höchst unwahrscheinlich. Noch dazu wo ich immer extrem viele Zufälle erlebe. Dieses Zusammentreffen verschiedener, sinngleicher Ereignisse, sind vermutlich eine andere Ebene der Ursachen, welche unsere Realität erzeugen.

Beobachtet man den sogenannten Zufall, findet man seltsame Übereinstimmungen, die mehr als nur sinnlos "zufällig" sind. Vielleicht wollen sie uns doch etwas sagen? Oder steuern wir sie unterbewusst sogar? Das wird deutlich, wenn ich diese Geschichte weiterhin verfolge, denn sie setzt sich fort. Dabei geht es jetzt nicht mehr um den hier erzählten Traum, sondern um das eingeflochtene Element - die Frage ob Tiere intelligent sind.

6.3.2017 - Heute machte ich einen Zahnarzttermin. Ich bekam gleich einen für heute. Jemand hatte seinen Termin abgesagt. Ich wollte nicht die Hefte dort lesen. Es lagen auch nur wenige auf dem Tisch. Normalerweise gibt es keine langen Wartezeiten. Bald wurde ich behandelt, doch danach gab es noch eine Untersuchung. Auf diese musste ich auch warten. Wieder verzichtete ich auf das Lesen der Zeitschriften. Auch das ging schnell vorbei. Da kam die Vorzimmerdame auf die Idee, noch eine weitere Untersuchung machen zu lassen und auf das Ergebnis dieser Untersuchung sollte ich warten. Das dauerte. Irgendwann wurde es mir zu langweilig. Ich las eine Zeitschrift, blätterte eine weitere durch. Schließlich ging ich zu den Regalen und nahm gleich die erste beste. Es war das Universum vom Mai 2015. Auf Seite 62 Fand ich den Artikel "Kluge Hunde". Mir blieb gar keine Zeit mehr, den Artikel zu lesen, weil ich gerufen wurde. Deshalb borgte ich mir das Heft aus. Der Arzt hatte mich bemerkt und die Dame gefragt, weshalb ich noch da sei. Ich hätte gar nicht warten müssen! Es war fast so, als hätte ich nur gewartet, damit ich Langeweile bekomme und das Heft finde. Ein Link in dem Heft: http://www.cleverdoglab.at/www.cleverdoglab.at/index.html


Der Komiker Hape Kerkeling beschreibt in seinem Buch eine Erinnerung an ein früheres Leben. Er glaubt, im 2. Weltkrieg erschossen worden zu sein.


Der Komiker  Hape Kerkeling beschreibt in seinem Buch eine Erinnerung an ein früheres Leben. Er glaubt, im 2. Weltkrieg erschossen worden zu sein.
Hape Kerkeling: Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg. Piper, München 2009, ISBN 978-3-492-25175-4

Zwei Freundinnen überredeten ihn, an einem Reinkarnationsseminar teilzunehmen.Der "Reinkarnationstherapeut hieß Carsten.


Ich lebe in einem Kloster. Ich bin ein junger Franziskanermönch. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. In der Ferne sieht man Breslau. Es ist Herbst, und es muß heftig geregnet haben, denn die dunkelbraune Erde auf den Wegen und Äckern rund um das wuchtige Kloster ist matschig.
...................
Die ganze Klosteranlage ist mir erschreckend vertraut, und ich finde mich dort ohne Probleme zurecht. Eine Nonne kommt auf einem klapprigen Fahrrad über einen Hohlweg aus der Stadt und bringt uns jeden Tag Essensreste aus den Krankenhäusern der Umgebung, von denen wir kärglich leben. In der Kapelle sehe ich die Mitbrüder und mich während der Messe. Alles ist so, als wäre ich hier vollkommen zu Hause.
Plötzlich sehe ich mich im Arbeitszimmer des Abtes, während ich gleichzeitig auf dem Teppich der Doppelhaushälfte in Frankfurt liege, und höre mich laut zum Abt und Carsten sagen: „Der Kohlenhändler wird heute kommen. Ich werde ihn in den Keller begleiten.“ Eine unsagbare Angst, ein Gefühl der totalen Vernichtung steigt in mir hoch. Als nächstes begleite ich den Kohlenhändler, der eine Schubkarre mit Kohlen vor sich her schiebt, über eine Rampe in den kalkweißen Keller.
Mein Herz schlägt tatsächlich bis zum Hals und mir bleibt auf dem Teppich in Frankfurt die Luft weg. Und während der Mann im Keller ablädt, weiche ich nicht einen Meter von seiner Seite. Meine Aufgabe ist es, ihn während der ganzen Zeit zu beaufsichtigen und abzulenken, denn hinter einem mannshohen Haufen von Rüben halten wir eine vierköpfige jüdische Familie versteckt.


"Seine Wiedergeburtsgeschichte wirft da mehr Fragen auf: Ist der Mönch aus dem Zweiten Weltkrieg doch nur ein PR-Gag? Geht es Kerkeling lediglich um eine Reinkarnation in seiner Künstlerkarriere? Bei "Kein Pardon" hat er sich mal von Kollegin Ulla in ein früheres Leben zurückführen lassen - um dann zu sagen: "Total verarscht."

Denn nicht bloß Christen möchten nicht an Wiedergeburt glauben. Materialisten tun es sowieso nicht, ganz besonders dann nicht, wenn sie Linke sind.  Man glaubt angeblich nicht, was sich nicht beweisen lässt, obwohl man die eigene Theorie - mit dem Tod sei alles aus - auch nicht beweisen kann. Diese mit-dem-Tod-endet-alles-Theorie ist ja insofern praktisch, als man sich um nichts Gedanken machen muss. Denn wo kein Kläger ist, da ist auch kein Richter. Wer an Wiedergeburt glaubt muss nicht unbedingt an eine höhere Instanz glauben, aber er kann die Existenz einer solchen auch nicht mit Sicherheit ausschließen. Glaubt man an den Zufall und an den "wahren" Tod, ist man für nichts verantwortlich. Das beruhigt das Gewissen, oder setzt es sogar außer Kraft. 

Solche Leute  kämpfen genauso wie religiöse "Gläubige" um ihren nicht-religiösen "Glauben". Kein Wunder also, dass Kerkeling fast schon genötigt wurde zu erklären, er würde nicht an Wiedergeburt glauben.

Kann jemand der sich über die Leute lustig machte, welche an Wiedergeburt glauben, weil er materialistisch denkt, plötzlich vom Saulus zum Paulus mutieren? Skeptiker wollen auch das nicht für wahr haben. Es scheint aber so zu sein. Die Aussage: Die Zeitung habe es dann «leider am Ende so dargestellt, als wäre ich nun überzeugter Anhänger des Reinkarnationsglaubens. Das ist nicht richtig - wird als Bestätigung für die eigene Theorie interpretiert. Dabei sagt er nicht, dass er nicht an Wiedergeburt glaubt, sondern nur, dass er kein überzeugter Anhänger dieser Theorie ist. Was nicht notwendigerweise bedeutet, er wäre davon überzeugt, dass sie falsch sei.

Kerkeling behauptet nicht unbedingt, dass seine Erinnerung eine echte sein muss, er beschreibt einfach nur einen Zustand, ohne ihn genauer einzuordnen. Trotzdem sagt er nicht, er würde nicht an Wiedergeburt glauben. Er legt sich nicht fest. Immerhin kann jemand zu einer Sache keine Meinung haben, weil ihm bewusst ist, dass er nicht Bescheid weiß.

An sich wäre es möglich zu beweisen, oder zu widerlegen, dass diese Geschichte stimmt, könnte er sich an seinen Namen und das Kloster erinnern. Darüber könnte es vielleicht Unterlagen geben. Reinkarnationsforscher würden auf überprüfbare Beweise hinarbeiten, Therapeuten tun dies leider eher nicht.

Kauffrau Karin Sarbach aus Berlin erinnerte sich an ein früheres leben - als Postbote



Karin Sarbach ließ während der zweistündigen Hypnose ein Tonband mitlaufen. Sie erlebte sich in einem früheren Leben als ein Mann, Mitte 60.“Sie sah einen Postboten mit traurigem Gesicht: „Ich fühlte in meinem Gesicht seine Bartstoppeln, sah Details seiner Kleidung: weißes Hemd ohne Kragen, Filzpantoffel. Er war allein, kochte Gänsebraten – auch heute mein Lieblingsessen.“

„Ich sah die Jahreszahl 1870. Ich sah den Namen Heinrich Nolte, den Ortsnamen Aachen. Und ganz klar die Adresse Schillerstraße 17.

 Das Dokument besagte, daß tatsächlich ein Henricus Nolte aus Aachen, Schillerstraße 17, am 6. Juni 1817 getauft wurde. Auch der Name der Schwester stimmte: „In der Rückführung hatte ich sie Maria genannt – laut Taufregister hieß sie Maria Josefa.“ Das Haus selbst war im Krieg zerstört worden.


Nun stellt sich die Frage, ob es sich dabei um eine Erinnerung an ihr eigenes Leben handelte, oder um Hellsehen. Ein paranormales Erlebnis ist es in jedem Fall.

Ich bin insofern etwas unsicher, als ich mir nicht vorstellen kann, dass man sich selbst sieht, wenn man sich erinnert. Allerdings kann ich das insofern schwer beurteilen, als ich im Wachzustand keine visuelle Fantasie habe. Deshalb fällt es mir schwer nachzuvollziehen wie sich jemand der über eine solche verfügt, an sich selbst erinnert, etwa wenn er an sich als Kind denkt. Möglich wäre es vielleicht, dass man sich "sieht", weil man sich an ein Spiegelbild erinnert.

Meine eigene Erfahrung war jedenfalls eine anders geartete. Ich erlebte die Erinnerung nicht als eine Scith von außen und von innen zugleich.

Samstag, 4. März 2017

Hexen, Zauberer, Magier - Drogen


Hexen haben eine Katze auf der Schulter sitzen - oder einen Raben. Sie reiten auf einem Besen durch die Luft. Sind sie böse, verzaubern sie jemanden in ein Tier. Sind sie gut, erlösen sie die Verzauberten und machen aus ihnen wieder Menschen. Das kennen wir beispielsweise aus den Märchen. Der verwunschene Prinz wird zum Frosch und nur eine Prinzessin die ihn küsst, kann ihn von diesem bösen Schicksal erlösen.

Hoffentlich fühlt sich jetzt niemand betroffen. Es soll ja noch heute Leute geben, die an diesen Unsinn glauben. ;)

Moderne Hexen können das alles nicht mehr. Sie sind langweilig geworden. Ihre Ausreden klingen meistens so: Wir sind gute Hexen, wir tun das nicht. Aber warum reiten sie nicht wenigstens auf ihren Besen herum? Käme doch billiger als mit dem Flugzeug reisen und im Stau könnten sie auch nicht stecken bleiben.

Es sind eben nur Märchen. Noch nie flog eine Hexe auf einem Besen durch die Luft und noch nie wurden Menschen in Tiere, oder Tiere in Menschen verwandelt. Das funktioniert einfach nicht. Außer in der Fantasie.

Warum Hexen ausgerechnet auf einem Besen durch die Luft reiten? Manche Forscher meinen, es handele sich dabei um ein sexuelles Symbol. Der Besen wurde auch mit einer Flugsalbe bestrichen und - na ja, man kann sich denken was damit gemacht wurde. Sexuelle Erregung ohne Mann? Undenkbar! Da musste wohl der Teufel unsichtbar vorhanden sein.

Vieles weist auch auf den Besenstiel als Symbol für den künstlichen Penis hin, der mit der berüchtigten Flugsalbe bestrichen, der genitalen Stimulation diente (C. L. Ewen). Diese Salbe enthielt Stoffe, die über die Schleimhäute aufgenommen, Symptome wie Kribbeln, Schwindel, Lethargie oder Illusionen hervorrufen konnten. Und nachdem den Kirchenmännern und Inquisitoren Masturbation von Frauen das größte Gräuel war - "denn es gab nichts Schrecklicheres für ein patriarchales Hirn als die Vorstellung, Frauen könnten ohne Männer sexuelle Freuden erfahren", so Barbara Walker - kamen sie zu dem Schluss, diese sexuell und auf allen Ebenen unabhängigen Frauen seien vom Teufel besessen. (dabu) - derstandard.at/1979946/Woher-der-Hexenbesen-kommtVieles weist auch auf den Besenstiel als Symbol für den künstlichen Penis hin, der mit der berüchtigten Flugsalbe bestrichen, der genitalen Stimulation diente (C. L. Ewen). Diese Salbe enthielt Stoffe, die über die Schleimhäute aufgenommen, Symptome wie Kribbeln, Schwindel, Lethargie oder Illusionen hervorrufen konnten. Und nachdem den Kirchenmännern und Inquisitoren Masturbation von Frauen das größte Gräuel war - "denn es gab nichts Schrecklicheres für ein patriarchales Hirn als die Vorstellung, Frauen könnten ohne Männer sexuelle Freuden erfahren", so Barbara Walker - kamen sie zu dem Schluss, diese sexuell und auf allen Ebenen unabhängigen Frauen seien vom Teufel besessen. (dabu) - derstandard.at/1979946/Woher-der-Hexenbesen-kommt
Vieles weist auch auf den Besenstiel als Symbol für den künstlichen Penis hin, der mit der berüchtigten Flugsalbe bestrichen, der genitalen Stimulation diente (C. L. Ewen). Diese Salbe enthielt Stoffe, die über die Schleimhäute aufgenommen, Symptome wie Kribbeln, Schwindel, Lethargie oder Illusionen hervorrufen konnten. Und nachdem den Kirchenmännern und Inquisitoren Masturbation von Frauen das größte Gräuel war - "denn es gab nichts Schrecklicheres für ein patriarchales Hirn als die Vorstellung, Frauen könnten ohne Männer sexuelle Freuden erfahren", so Barbara Walker - kamen sie zu dem Schluss, diese sexuell und auf allen Ebenen unabhängigen Frauen seien vom Teufel besessen. (dabu) - derstandard.at/1979946/Woher-der-Hexenbesen-kommtVieles weist auch auf den Besenstiel als Symbol für den künstlichen Penis hin, der mit der berüchtigten Flugsalbe bestrichen, der genitalen Stimulation diente (C. L. Ewen). Diese Salbe enthielt Stoffe, die über die Schleimhäute aufgenommen, Symptome wie Kribbeln, Schwindel, Lethargie oder Illusionen hervorrufen konnten. Und nachdem den Kirchenmännern und Inquisitoren Masturbation von Frauen das größte Gräuel war - "denn es gab nichts Schrecklicheres für ein patriarchales Hirn als die Vorstellung, Frauen könnten ohne Männer sexuelle Freuden erfahren", so Barbara Walker - kamen sie zu dem Schluss, diese sexuell und auf allen Ebenen unabhängigen Frauen seien vom Teufel besessen. (dabu) - derstandard.at/1979946/Woher-der-Hexenbesen-kommt
Magie war schon immer Teil des menschlichen Lebens. Drogen waren oft ein Teil davon. In erster Linie wurde mit Drogen "gezaubert". Flugsalben lösten Halluzinationen aus und die betroffenen Frauen fühlten sich, als würden sie fliegen. Ich glaube, Flugträume kennt jeder aus seinen eigenen, ganz normalen Träumen. Nur kann man sich leider nicht aussuchen, wovon man träumt. Mit Hilfe einer Droge kann man Träume jederzeit hervorrufen.

"Ein Fall aus dem Mittelalter: Eine Frau saß stundenlang regungslos auf einem Strohbündel, aus der Trance erwacht erzählte sie von einer Reise, die sie gerade gemacht hatte. Sogar das Strohbündel wurde in dieser Geschichte als lebendiges Pferd beschrieben."
http://www.kraeuter-apotheke.net/1500009c0027d00/flugsalben.htm

Drogenkonsum durchzieht nicht nur die Geschichte der Menschheit, er wirkte sich auch auf Kulte und Religionen aus. Von der Steinzeit bis zur Moderne ließen sich Menschen durch Drogen leiten und hielten für Wahrheit, was sie im Drogenrausch erlebten.

Aleister Crowley zum Beispiel, experimentierte mit psychedelischen Substanzen wie Peyote. Er nahm Laudanum, Opium, Kokain, Haschisch, Alkohol, Ether, Meskalin und Heroin, also so ziemlich alles was es an Drogen gab. Seine Erkenntnisse waren daher auch etwas abwegig. Trotzdem beeinflusste er damit bis zum heutigen Tag unzählige Menschen. Er ist nur einer von Vielen. Die Reihe setzt sich ständig fort, weil immer wieder neue/alte Drogen entdeckt und ausprobiert werde. Diese hier beispielsweise:

"In seiner natürlichen Erscheinungsform ist der geheiligte Trank der Indianer Amazoniens in höchstem Maß halluzinogen. Seine Wirkungen gleichen denen von LSD, dem entsprechenden Psychoactivum. Die Amazonier nennen ihn die Liane des Todes. Dieser erfährt nun einen neuen Aufschwung in Europa. Von sektiererischen Mikrogruppen verteilt, hat er den Status eines chemischen Werkzeugs erschreckender Manipulation erlangt. Die Anhäufung dieser halluzinogenen Grüppchen, oft unabhängig von einander, erzeugt ein neues nebulöses Sektentum, heimtückisch und schwer erkennbar. Die Ayahuasca erlaubt Scharlatanen und Wellness-Gurus der Medizin und der Psychotherapie, Techniken mit destruktiven Zügen zu vermarkten. Und sie fordern in wachsendem Maß ihre Opfer. Alle Sekten machen verborgene Fortschritte und der amazonische Pseudo-Schamanismus fällt dabei nicht aus der Reihe. Um den Verführungsmechanismus zu erläutern, den die Leiter der halluzinogenen Grüppchen anwenden, um Kandidaten zu rekrutieren, und wie es ihnen gelingt, die Leute glauben zu machen, die amazonische Droge sei harmlos, werde ich Ihnen vorführen, was ich in einer dieser sektiererischen halluzinogenen Grüppchen erlebt habe.
Im Rahmen meiner Untersuchung habe ich mich in dieses sehr geschlossene Milieu infiltriert und ich habe die amazonische Droge eingenommen. Nach einer zweiten Einnahme machte ich – statt einer schamanischen Reise – einen "Bad Trip", hervorgerufen durch ihre starken Wirkungen. Halten wir fest, dass ich weder ein Opfer der Droge selbst noch der sektiererischen Vereinnahmung war, wie es leider bei anderen Opfern der Fall sein kann. Eine Art von Arbeitsunfall eines Schriftstellers, der in seiner Untersuchung etwas zu weit gegangen ist. Ich empfehle dies niemandem, denn es ist nicht selbstverständlich, dass man dem Normendruck einer halluzinogenen Gruppe entgeht. Ich bin nur in eine Reihe von Fallen gegangen, die mir von zwei Leitern des Grüppchens gestellt wurden, wie es leider so vielen anderen in Frankreich, in Belgien und in Europa gegangen ist.

Die Opfer dieses nebulösen Pseudo-Schamanismus unterwerfen sich doppelt – chemisch und sektiererisch - , wie der Pharmakologe Dr. Gilbert Pépin erklärt." 

https://vikas.de/SACHTHEMEN/Betrencourt%20-%20Schamanismus%20alsFreibrief%20fuer%20Drogen.html

Die Natur ist voller Drogen und die Menschen lassen sich gerne von ihnen in eine Fantasiewelt entführen. Das hat weder mit Magie zu tun, noch mit Teufeln und Dämonen. Doch diese Drogen nehmen jeden gefangen, der sich zu sehr auf sie einläßt. Sie zerstören Körper und Seele. So gesehen sind sie die Ursache von etwas Bösem, auch wenn daran absolut nichts Übernatürliches ist. Im Gegenteil: es ist total natürlich.



Im Internet habe ich einige Egely Wheel Experimente gefunden. Ich kann leider keines beisteuern, denn bei mir hat es bisher nicht funktioniert

Es gibt verschiedene Geräte. Meines ist schon ziemlich alt. Zwar ist es voll funktionsfähig, nur bin ich leider nicht fähig, es anzutreiben - mittels Psychokinese. Oft habe ich mich nicht damit beschäftigt. Vielleicht liegt es an der mangelnden Übung. Allerdings könnte es auch an meiner diesbezüglichen Skepsis liegen. So richtig mag ich nicht an meine Fähigkeit glauben, bewusst und kontrolliert, sie jederzeit freisetzen zu können.
Doch, ja, es dreht sich. Aber nur so lange, bis ich ein Glas darüber stülpe. Zumindest war das bisher so. Psychokinese baut auf einer unbekannten Kraft auf, welche normalerweise nicht bewusst kontrolliert werden kann. Unbewusst kann sie jederzeit ausgelöst werden und dann spontan und unkontrolliert etwas Materielles bewegen. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Meiner Theorie nach kann es keinen Unterschied machen, ob der Gegenstand leicht, oder schwer ist. Ist er leicht, entsteht oft die Illusion, man würde ihn durch Gedankenkraft bewegen. Was bei einem schweren Gegenstand eher selten passieren wird. Doch will man eine Illusion erzeugen, oder nachweisbare Erfolge erzielen? Ich will Letzteres.



Deshalb habe ich mir einen Stein gesucht, den ich auf eine markierte Stelle legen werde. Insofern markiert, als ich die Umrisse des Steins zeichnen werde. Auf eine Oberfläche die nicht anfällig für Erschütterungen ist. Sie muss relativ fest sein - und man darf dem Stein auch nicht zu nahe kommen. Sollte er sich bewegen, fallen Möglichkeit wie Bewegung durch Luftzug, Atem, leichte Erschütterungen weg.

Weil es mir zu fad ist, mich stundenlang davor zu setzen, sollte es sich auch um einen Platz handeln, auf den ich zwischendurch öfter schauen kann. Also am besten im Wohnzimmer.

Das beste an meinem Stein ist: er kostet keinen Cent, denn ich habe ihn im Wald gefunden. Mir hat er gefallen, weil er herzförmig ist. Sollte er sich bewegen, könnte das vielleicht eine Kamera aufzeichnen. Dann wäre allerdings noch die Frage zu klären, ob es sich dabei wirklich um meine Kraft handelt, oder um Spuk. Manchen werden meine Theorien schräg, bis verrückt vorkommen. Doch ich denke, man muss jede mögliche Theorie berücksichtigen, will man eine Wahrheit finden.

Sollte sich der Stein niemals bewegen, liegt das entweder an meiner
Unfähigkeit - oder es funktioniert einfach nicht.

Mittwoch, 1. März 2017

Sind sie nur eine Hochbegabte, oder doch eine Hexe? Testen sie sich, oder lassen sie sich testen.


Was genau ist denn "normal"? Als normal empfindet man das Alltägliche. Außerhalb der Norm zu sein - manchmal ist es negativ, manchmal positiv. Für diejenigen die sich außer halb der Norm befinden, scheinen oft die Normalen abnorm zu sein.

Kommen einem die anderen Menschen meistens saublöd vor, kann es sein dass man Hochbegabt ist. Genau genommen ist man abnorm, wenn man begabter als der Durchschnitt ist. Selbstverständlich wurden auch Tests entwickelt, die diese Abnormität auch beweisen können. Auf der Seite für Hochbegabte erfährt man darüber mehr. Hochbegabte und solche die es gerne wären, können sich hier testen.


http://www.mensa.de/online-test-und-raetsel/mensa-online-test/ 


Hat man eine besondere, magische Begabung, kann man hier testen, ob man vielleicht eine Hexe ist. Wenn sie sich also nicht so ganz sicher sind, zu welcher Kategorie Mensch sie zählen, ob sie der Norm entsprechen, oder vielleicht doch nicht ... ein Test - und schon wissen sie  Bescheid. Zum Glück wirft man sie nicht mehr gefesselt ins Wasser, um zu sehen ob sie ertrinken, falls sie doch "normal" sein sollten. Tja, was genau ist nun normal?

http://www.testedich.at/persoenlichkeit-personality-tests-Bin-ich-eine-Hexe.php?katb=041DD