Montag, 20. Februar 2017

Religionen - religiöse Vorstellungen im Judentum und im Islam stammen aus dem alten Ägypten

Der Auszug aus Ägypten wird wohl anders abgelaufen sein, als die biblischen Autoren es uns weismachen wollen. Es waren auch nicht die Juden, die Ägypten verlassen haben, sondern die Anhänger des Echnaton. nachdem man sie mit einem Fluch belegte und ihre Namen entfernte. Echnatons Mumie wurde zerrissen, seine Anhänger getötet, oder eben vertrieben. Ihre Namen wurden entfernt, weil die Ägypter glaubten, ein Name sei etwas Magisches. Wer den Namen eines Menschen auslöscht, der löscht auch seine Seele aus. Während man überall den Namen des Echnaton entfernte, ließ man den seiner Mutter unberührt. Zerstört wurden Darstellungen des Pharao die ihn bei der Anbetung der Sonne zeigten. Geraubt wurde jedoch nichts. (Die Kunst der Jahrhunderte von Anton Kisa) 



Man also davon ausgehen, dass JAHWE eigentlich ursprünglich der Sonnengott, bzw. die Sonne an sich ist.

Das alte Ägypten ist nicht tot - es lebt in den Köpfen vieler Menschen weiter. Zum einen in der jüdischen Religion, zum anderen im Christentum und im Islam. Juden und vertriebene Ägypter scheinen zu einem neuen Volk verschmolzen zu sein. Ihr geistiger Einfluß erstrckt sich heute auf fast alle Völker dieser Welt, über die religiösen Vorstellungen, die durch sie geprägt wurden. Zwar wurde die Amarna-Religion schon nach kurzer Zeit scheinbar ausgelöscht, aber in Wahrheit erblühte sie erst so richtig, nachdem sie Ägypten verlassen hatte.

Es beginnt bei dem Glauben an einen Gott und geht bis zur Beschneidung, die ebenfalls aus Ägypten stammt. Die Legende von Moses ist ein altägyptischer Mythos, dessen Ende allerdings erst in späterer Zeit real stattfand.

Sogar die Zeugung des göttlichen Menschen,  die wir als christlichen Jungfrauenkult kennen, war bereits im alten Ägypten erfunden worden.

"Jan Assmann:"Nach dem traditionellen ägyptischen Mythos ist jeder König Sohn Gottes und das ist eine Sohnschaft, in die er einsteigt mit der Krönung. Er bekommt damit nicht nur den Thron und die Krone, sondern auch eine Biografie. Diese Biografie besagt, dass der höchste Gott Amun in Gestalt seines Vaters seiner Mutter beigewohnt hat und ihn mit der Mutter, der Königin, gezeugt hat." http://www.deutschlandradiokultur.de/der-wahnsinn-des-echnaton.1278.de.html?dram:article_id=22956

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