Samstag, 11. Februar 2017

Polynesien, Wiedergeburt als Hai


Einige Polynesier glaubten, ihre Ahnen würden als Haie wiedergeboren. Sie erzählten Geschichten von Haien die Menschen gerettet hätten. Als Erkennungszeichen tätowieren sie sich noch heute einen sympolisierten Kranz aus Haizähnen um den Knöchel. Haie werden sogar göttlich verehrt.




Über den Mythos der Traumzeit der australischen Ureinwohner (Aborigines) finden wir auch eine enge Beziehung zwischen Menschen und Delphinen die vor allem von Ehrfurcht und Achtung gekennzeichnet ist.
Eine bekannte Erzählung aus der Traumzeit berichtet von einem Delphinweibchen (Ganadja), das einen Haiangriff überlebt, da ihm Muschelwesen im Unterschlupf Schutz gewähren. Das Delphin-Männchen wird vom Hai getötet, jedoch als Mensch wiedergeboren und von seiner ehemaligen Delphinfrau wiedererkannt. Das Delphinweibchen Ganadja wirft sich ans Ufer, verwandelt sich in eine menschliche Frau und vereinigt sich mit ihrem Mann, woraus das Volk von Groote Eylandt hervorgeht. Und nur die Nachkommen, die Ganadja im Meer zurückließ erinnern sich daran, daß Menschen die Verwandten von Delphinen sind uns suchen bis heute die Verbindung zu Menschen um mit ihnen zu spielen, wie sie es in der Traumzeit taten.


http://www.dolphinmedia.at/delphine/mythos/mythos.html



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