Hinweis

Auch wenn die meisten Menschen esoterische und paranormale Themen für harmlos halten, möchte ich doch darauf hinweisen, dass sie für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sowie für Menschen mit einer psychiatrischen Erkrankung, schweren psychischen Leiden, oder Bewusstseinsstörungen, nicht geeignet sind. Wer meinen Blog liest, tut dies auf eigene Verantwortung, Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren empfehle ich vom Lesen einzelner Artikeln dieses Blogs Abstand zu nehmen, obwohl (rein rechtlich gesehen) keine jugendgefährdenden Inhalte auf meiner Seite zu finden sind. Meiner Meinung nach können aber esoterische und paranormale Themen, sowie Verschwörungstheorien bei Kindern und Jugendlichen zu Ängsten führen und in Folge dessen zu irrationalem Verhalten. Die Erziehungsberechtigten sollten in jedem einzelnen Fall darüber entscheiden, ob ihre Kinder die nötige Reife besitzen.

Mittwoch, 8. Februar 2017

Paranormale Träume - Lincolns Traum vom eigenen Tod.


Lincolns Traum vom eigenen Tod:
(https://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Lincoln)
"Vor ungefähr zehn Tagen ging ich sehr spät zu Bett. Schon nach kurzer Zeit schlief ich ein, denn ich war müde. Ich begann bald zu träumen. Um mich herum schien totenähnliche Stille. Dann hörte ich plötzlich gedämpftes Schluchzen, so, als weinten viele Menschen. Ich glaubte, mein Bett zu verlassen und nach unten zu gehen. Dort wurde die Stille von dem gleichen mitleiderregenden Geschluchze unterbrochen, doch waren die Trauernden unsichtbar. Ich ging von Zimmer zu Zimmer. Nirgends eine Menschenseele, doch verfolgten mich die gleichen traurigen Schmerzenslaute auf meinem Rundgang. Jeder Gegenstand schien mir vertraut, doch wo waren nur die Menschen, die so bekümmert waren, als bräche ihnen das Herz? Ich war ratlos und beunruhigt. Was mochte dies alles bedeuten? Entschlossen, den Grund für dieses so geheimnisvolle und so unheimliche Geschehen herauszufinden, ging ich weiter, bis ich zum Ostzimmer kam und es betrat. Dort wurde ich mit einer schrecklichen Überraschung konfrontiert. Vor mir stand ein Katafalk, und darauf lag eine in Begräbniskleidung gehüllte Leiche. Darum herum standen Soldaten, die Wache hielten. Es waren viele Menschen da, von denen einige trauervoll auf die Leiche blickten, deren Gesicht bedeckt war, andere weinten vor Mitleid."

Im Traum fragte Lincoln einen der Soldaten, wer denn gestorben sei. Die Antwort lautete: "Der Präsident", ein politischer Mörder habe ihn getötet. Die Menge sei in ein lautes Wehklagen ausgebrochen. 
Der Präsident erwachte aus seinem Traum. Die Todesvision, so Lamon, ließ Abraham Lincoln nicht mehr los und verwirrte ihn zutiefst. 
Als der Präsident am 15. April 1865 von John W. Booth erschossen worden war, bahrte man den Leichnam des Staatsoberhaupts tatsächlich im Ostzimmer des Weißen Hauses auf. Sein Gesicht wurde zeitweise mit einem Tuch bedeckt - um die tödliche Schussverletzung zu verbergen. Trauernde Soldaten umstanden den Katafalk als Ehrenwache für den Ermordeten. 
Mary Lincolns erste Worte, nachdem sie vom Tod ihres Gatten erfuhr, waren:  "So hat sich sein prophetischer Traum also doch erfüllt! "

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