Hinweis

Auch wenn die meisten Menschen esoterische und paranormale Themen für harmlos halten, möchte ich doch darauf hinweisen, dass sie für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sowie für Menschen mit einer psychiatrischen Erkrankung, schweren psychischen Leiden, oder Bewusstseinsstörungen, nicht geeignet sind. Wer meinen Blog liest, tut dies auf eigene Verantwortung, Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren untersage ich hiermit das Betreten meines Blogs, obwohl rein rechtlich gesehen, keine jugendgefährdenden Inhalte auf meiner Seite zu finden sind. Meiner Meinung nach können aber esoterische und paranormale Themen, sowie Verschwörungstheorien bei Kindern und Jugendlichen zu Ängsten führen und in Folge dessen zu Irrationalem Verhalten. Für die Einhaltung dieser Regel sind die jeweiligen Erziehungsberechtigten verantwortlich zu machen.

Samstag, 18. Februar 2017

Offensichtlich ist es nicht egal, wer sich auf etwas konzentriert, bzw. worauf man sich konzentriert


Gebetsketten gibt es in vielen Religionen. Für jede Perle sagt man in Gedanken ein Gebet auf. Einen Rosenkranz beten, oder ein Mantra aufsagen - was im Prinzip dasselbe ist - führt zu eigenem Wohlbefinden, wurde erforscht: "Bestimmte Gebets- und Meditationsformen können Wunder wirken, zumindest auf das Herz- und Kreislaufsystem. Denn wer regelmäßig Rosenkranzgebete oder meditative Mantras spricht, der verlangsamt seine Atemfrequenz und stärkt dadurch Herz und Lunge. Zu diesem Ergebnis kamen die italienischen Wissenschaftler Luciano Bernardi und Kollegen in ihrer vergleichenden Studie über den Einfluss von rhythmischen Sprachformeln auf das Herz- Kreislaufsystem"

Was bedeutet das konkret? Es geht dabei anscheinend vor allem um die Atmung. Die Atemfrequenz kann man allerdings auch ohne Gebete beeinflussen. Gerade Yoga bietet da gute Möglichkeiten. Meistens soll Meditation also einem selbst dienen. Es wirkt, aber wohl nicht bei jedem gleichermaßen. 

Buddhistische Mönche hingegen konzentrieren sich auch auf ihr eigenes Mitgefühl anderen Lebewesen gegenüber. Diese Konzentration bewirkt bleibende Veränderungen im Gehirn.

Buddhisten die im Versuch meditierten und sich dabei nicht auf ein Objekt konzentrierten, sondern darauf, anderen Lebewesen zu helfen, veränderten dabei ihre Gehirntätigkeit: "Die US-amerikanischen Forscher fanden heraus, dass diese Art von Meditation Erregungswellen im Gehirn hervorruft, die per Elektroencephalogramm (EEG) nachweisbar sind. Dabei handelt es sich um so genannte Gammaband-Oszillationen, d.h. rhythmische Potentialschwankungen mit einer Frequenz von 25 bis 42 Hz. Wie die Autoren in ihrer Arbeit betonen, ist die in der Gruppe der Buddhisten gemessene Wellenamplitude die höchste, die jemals in der einschlägigen Literatur in nicht-pathologischem Kontext veröffentlicht wurde. Diese Muster gingen zudem mit einer synchronen Aktivität von Nervenzellpopulationen einher, die nach Ansicht der Forscher den Zustand der Aufmerksamkeit sowie affektbeladene Prozesse repräsentieren. http://sciencev1.orf.at/news/129841.html 


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