Hinweis

Auch wenn die meisten Menschen esoterische und paranormale Themen für harmlos halten, möchte ich doch darauf hinweisen, dass sie für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sowie für Menschen mit einer psychiatrischen Erkrankung, schweren psychischen Leiden, oder Bewusstseinsstörungen, nicht geeignet sind. Wer meinen Blog liest, tut dies auf eigene Verantwortung, Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren untersage ich hiermit das Betreten meines Blogs, obwohl rein rechtlich gesehen, keine jugendgefährdenden Inhalte auf meiner Seite zu finden sind. Meiner Meinung nach können aber esoterische und paranormale Themen, sowie Verschwörungstheorien bei Kindern und Jugendlichen zu Ängsten führen und in Folge dessen zu Irrationalem Verhalten. Für die Einhaltung dieser Regel sind die jeweiligen Erziehungsberechtigten verantwortlich zu machen.

Montag, 13. Februar 2017

Japanische Forscher beweisen die Existenz von Telepathie


Japanische Forscher haben biologische Beweise dafür erbracht, dass es Telepathie gibt.

Ein Sender und ein Empfänger befanden sich voneinander getrennt in zwei sensorisch-abgeschirmten Räumen. Es wurde versucht eine außersinnliche Übertragung von Informationen durchzuführen. Beide Personen waren mit Elektroenzephalographen verbunden. 

Der Sender versuchte telepathisch eine Information an den Empfänger zu übermitteln. Es wurde ein Zeitpunkt zufällig ausgewählt, der jeweils zwei Minuten dauerte. Der Wahrnehmende versuchte sowohl den Inhalt als auch den Zeitraum zu erraten. Während 20 Versuchen lag die Trefferquote nicht signifikant über der Wahrscheinlichkeit und der Wahrnehmende war nicht in der Lage, die korrekte Uhrzeit für das Versenden mit einer statistischen Signifikanz zu erraten. 

Allerdings wurde ein statistisch signifikanter Unterschied in der Alpha-Wellen-Amplitude in ihrem Elektroenzephalogramm zwischen Sendenden und Nicht-Sendenden Zeitzonen beobachtet. Dies deutet auf die Existenz eines übersinnlichen Informationstransfers in das Unterbewusstsein des Empfangenden hin. Dieser übersinnliche Informationstransfer besteht aus zwei verschiedenen Reaktionen. Die erste Reaktion tritt im Hinterkopf auf, worauf eine Reaktion im vorderen Bereich folgt.

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