Hinweis

Auch wenn die meisten Menschen esoterische und paranormale Themen für harmlos halten, möchte ich doch darauf hinweisen, dass sie für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sowie für Menschen mit einer psychiatrischen Erkrankung, schweren psychischen Leiden, oder Bewusstseinsstörungen, nicht geeignet sind. Wer meinen Blog liest, tut dies auf eigene Verantwortung, Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren empfehle ich vom Lesen einzelner Artikeln dieses Blogs Abstand zu nehmen, obwohl (rein rechtlich gesehen) keine jugendgefährdenden Inhalte auf meiner Seite zu finden sind. Meiner Meinung nach können aber esoterische und paranormale Themen, sowie Verschwörungstheorien bei Kindern und Jugendlichen zu Ängsten führen und in Folge dessen zu irrationalem Verhalten. Die Erziehungsberechtigten sollten in jedem einzelnen Fall darüber entscheiden, ob ihre Kinder die nötige Reife besitzen.

Sonntag, 12. Februar 2017

Irgenwo müssen sie wohl versteckt sein - die Antennen mit denen wir Gedanken senden und empfangen


Vor kurzem schrieb ich über Haare, die vielleicht Antennen sein könnten, wie man im Altertum glaubte. Dafür gibt es keine Beweise. Aber es gibt noch etwas anderes, Rätselhaftes - im Gehirn selbst. Wozu brauchen, oder gebrauchen wir es? Die Rede ist von Kristallen im Gehirn. Sind wir sozusagen wandelnde Antennen?
Dieser Forschungsbericht gibt zu denken:
Forschungsbericht, Institute of Technology, California
Winzig kleine magnetische Kristalle im menschlichen Gehirn hat ein Team um Joseph Kirschvink vom California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena ausfindig gemacht.
Die meisten Regionen des Gehirns enthalten fünf Millionen Magnetit-Kristalle pro Gramm, die schützende Gehirnmembran sogar 100 Millionen.

http://www.scinexx.de/dossier-detail-535-6.html

Nichts von der Natur Entwickeltes ist sinn- und zwecklos. Alles hat eine Funktion, daher ganz sicher auch die "Antenne im Gehirn".  Diese neue wissenschaftliche Erkenntnis passt gut zu der Arbeit von Leonid L. Wassiliew, einem russischen Gehirnforscher, der auch Studien zur Parapsycholgie machte und von einem "Gehirnradio" sprach. Im Francke Verlag erschien sein Buch "Experimentelle Untersuchungen zur Mentalsuggestion" - Telepathie, telepathische Hypnosen. (Das Original erschien 1962 unter dem Titel Experimentalnye issledowanija mayylennowo wnuschenija - Istadelstwo Leningradsowo Universiteta).

Viele berühmte Menschen, unter ihnen Philosophen, aber auch Wissenschaftler, beschäftigten sich mit Psi. Unter anderen:

Philosophen wie William James, Hans Driesch und Henri Bergson, Physiologen wie der Nobelpreisträger Charles Richet, die angesehenen sowjetischen Professoren Bechterew und Wassiliew und Psychologen wie Carl Gustav Jung, Cesare Lombroso und Hans Jürgen Eysenck, der deutsche Nobelpreisträger Wilhelm Ostwald und der Physiker Pascual Jordan, der österreichische Physiker Wolfgang Pauli, William Crookes, Entdecker des Thalliums, Thomas Edison, Pierre und Marie Curie und, Norbert Wiener. der Vater der Kybernetik. Auch Albert Einstein empfahl, beeindruckt von telepathischen Experimenten Upton Sinclairs. die Parapsychologie der "ernsthaftesten Beachtung" zu unterziehen.

P. P. Lasarew schrieb 1920
Wir müssen es deshalb (Anmerkung, weil elektromagnetische Wellen außerhalb des Kopfes gemessen werden können) für möglich halten, Gedanken in der Außenwelt in Form von elektromagnetischen Wellen zu erfassen
Bezugnehmend auf den Rhytmus der bioelektrischen Ströme der Hirnrinde (10-50 Hz) und auf die Ausbreitungsgeschwindigkeit der elektromagnetischen Wellen (300 000 km/sek) bestimmte Lasarew die Länge der Hirnwellen auf 6000-30 000 km). Experimentell konnten solche lange Wellen in der Umgebung des menschlichen Kopfes bisher nicht registriert werden. (Seite 23)

W. M. Bechterew wiederum glaubte, es würde sich um Hertz-Strahlen handeln, um kurze, hochfrequente, elektromagnetische Wellen. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Michailowitsch_Bechterew#/media/File:Bexterev1912.jpg

Der italienische Neurologe Prof. Cazzamalli https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinando_Cazzamalli versuchte ebenfall herauszufinden, um welche Informationsträger es sich bei der Telepathie handeln könnte. Er setzte eine Versuchsperson in einen Farady`schen Käfig. In die Kammer kam ein Röhren-Radioempfänger mit einer Antenne, die sich 50-70 cm vom Kopf der Versuchsperson entfernt, befand. Sobald die Versuchsperson in Hypnose fiel und zu halluzinieren begann, waren im Telefon, dass die Person mit dem Versuchsleiter verband, verschiedene Geräusche zu hören, die auf die Bildung von Radiowellen innerhalb des Versuchsraum hinwiesen. Brach die Hypnose ab, waren auch keine Töne mehr zu hören.
Die Arbeiten Cazzamallis (1) waren nicht absolut neu; wie immer in solchen Fällen hatte er Vorgänger. Bereits die berühmten englischen Physiker Davy und Faraday stellten fest, daß bei der Entladung (Schlag) des elektrischen Fische (Torpedo) die Magnetnadel abwich und daß die Stahlnadeln entsprechend demselben Gesetz, dem die gewöhnlichen elektrischen Ströme unterliegen, magnetisiert wurden. Dies bedeutet, daß die "tierische Elektrizität", wie sie damals genannt wurde, auf Entfernung wirksam sein kann. 
http://interwiki.info/index.php?title=%D0%A4%D0%B0%D0%B9%D0%BB:Prof._Ferdinando_Cazzamalli_all-interno_di_una_sua_Camera_isolante_-_una_Gabbia_di_Faraday.jpg

Theorien gibt es viele. In einem sind sich alle Forscher mehr oder weniger einig. Es muss eine physikalische Erklärung für all diese Phänomene geben und der Körper des Menschen, oder eines Tiers ist die Ursache, also die Quelle und/oder der Empfänger einer Energie, mit deren Hilfe Nachrichten übermittelt werden können, die im allgemeinen nur unterbewusst erkannt werden. Mit Magie und geheimnisvollen Mächten hat es absolut nichts zu tun.

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