Hinweis

Auch wenn die meisten Menschen esoterische und paranormale Themen für harmlos halten, möchte ich doch darauf hinweisen, dass sie für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sowie für Menschen mit einer psychiatrischen Erkrankung, schweren psychischen Leiden, oder Bewusstseinsstörungen, nicht geeignet sind. Wer meinen Blog liest, tut dies auf eigene Verantwortung, Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren empfehle ich vom Lesen einzelner Artikeln dieses Blogs Abstand zu nehmen, obwohl (rein rechtlich gesehen) keine jugendgefährdenden Inhalte auf meiner Seite zu finden sind. Meiner Meinung nach können aber esoterische und paranormale Themen, sowie Verschwörungstheorien bei Kindern und Jugendlichen zu Ängsten führen und in Folge dessen zu irrationalem Verhalten. Die Erziehungsberechtigten sollten in jedem einzelnen Fall darüber entscheiden, ob ihre Kinder die nötige Reife besitzen.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Verschwörungstheorien - Gerhard Wisnewski - Terror in England von den Geheimdiensten gewollt, oder sogar begangen?

Ich greife Verschwörungstheorien nur auf, die ich zufällig im Internet finde, überprüfen kann ich sie nicht. Eine habe ich gerade zufällig im Internet gefunden.

Ein bekannter Verschwörungstheoretiker ist Gerhard Wisnewski. Auf http://www.gerhard-wisnewski.de/Terrorismus/News/Mit-der-Ubung-kommt-der-Tod.html schreibt er über die Terroranschläge in England. 

Am 7. Juli 2005 kamen während einer sogenannten Anti-Terror-Übung in London 52 Menschen ums Leben, 700 wurden verletzt. Die Bomben explodierten exakt zu den von der Übung vorgesehenen Zeiten an den vorgesehenen Plätzen. Davon haben Sie noch nie was gehört? Doch, doch: Man hat es Ihnen bloß etwas anders erzählt: Islamistische Attentäter hätten sich am 7. Juli 2005 in drei U-Bahnen und einem Bus in die Luft gesprengt und dabei 52 Menschen getötet und 700 verletzt."

Weiter schreibt er: "Wie jedoch noch am selben Tag der sogenannte oder angebliche "Krisenmanager" Peter Power ausplauderte, saß man zum Zeitpunkt der Attentate bereits hellseherisch in einem Krisenzentrum beisammen und erlebte, wie die Bomben exakt zu den in der Übung vorgesehenen Zeiten an den vorgesehenen Orten explodierten." 

Wie gesagt, kann ich seine Behauptungen nicht überprüfen. Aber ich frage mich: wären Geheimdienste prinzipiell fähig, Menschen für ihre Zwecke zu opfern? Das scheint zumindest theoretisch, möglich zu sein. 

Vor einigen Jahren sah ich eine Dokumentation im Fernsehen, bei der ehemalige CIA Agenten Aussagen machten, die einen erschaudern lassen. Wenn sie auch nicht genau schilderten, was sie getan hatten, so hörte man aus dem was sie sagten heraus, dass sie Verbrechen an Zivilisten begangen hatten, für welche sie sich schämten. Das war auch der Grund, weshalb sie - trotz großer Schwierigkeiten die ihnen bereitet wurden - den Geheimdienst verlassen hatten. Ob auch europäische Geheimdienste so arbeiten, lässt sich höchstens erahnen. Diese Frage kann ich nicht beantworten.



Auf der fraglichen Webseite landete ich, weil ich Näheres über die verhinderten Attentate, welche von Frau Ott öffentlich vorhergesagt worden waren http://psionik.blogspot.co.at/2017/01/liane-ott-eine-wahrsagerin-oder-seherin.html, wissen wollte. Das Seltsame (ohne ihr etwas unterstellen zu wollen) an der Sache ist ja, dass sie keine Wahrsagerin, oder Seherin zu sein scheint. Darauf deutet auf ihrer Webseite gar nichts hin. Im Internet findet man auch keinerlei Voraussagen. Man liest nur, sie habe dies und das ANGEBLICH vorausgesagt. Wie und wo und wann weiß niemand und dafür scheint es auch keine Zeugen zu geben.  

Michael Kunkel schreibt verwundert auch über Seltsames: "****** Die “zweite Prüfung” fand vor der ersten statt. Übrigens war Frau Ott erst kurz vor der Sendung eingeladen worden, weil Herr Dr. Hinterberger (der als Experte eingeladen war) sie schon vorher kannte. Eigentlich war sie gar nicht für die Sendung eingeplant gewesen ... ... aber das ist natürlich für die Prognose selbst unerheblich." http://alt.wahrsagercheck.de/Aktuelles/Texte/Galileo_Mystery/Galileo_Presse/body_galileo_presse.html

und er schreibt auch noch: "... Dieser hatte Tedora und eine weitere anwesende Hellseherin (Liane Ott) dem so genannten Presentiment Test unterzogen. Was dieser Test misst, weiß ich nicht. Allerdings waren die Ergebnisse sehr eigenartig.Während bei  Frau Ott (die von Herrn Hinterberger als Testperson kurzfristig vorgeschlagen und von der Redaktion eingeladen worden war) irgend etwas messbar war, wurde bei Tedora gar nichts gemessen. Sie kommentierte das mit dem treffenden Kommentar “dann bin ich wohl tot!” und schien von der ganzen Szenerie (wir alle sollten am nächsten Tag unsere 5 Prognosen abgeben und sie rätselte schon, wie sie das “auf Befehl” machen sollte) immer weniger begeistert." http://alt.wahrsagercheck.de/Aktuelles/Texte/Galileo_Mystery/Galileo_Vorab/galileo_vorab.html  
 
Schon irgendwie mysteriös.
 
Ich erwähne das, weil Wisnewski schreibt: "....saß man zum Zeitpunkt der Attentate bereits hellseherisch..."  und weiter: "Am 29. Juni 2007 findet die Polizei in zwei Autos in London zwei Sprengsätze. Am 30. Juni 2007 gibt es sechs Verletzte, als ein Auto in ein Gebäude des Flughafens Glasgow fährt und in Flammen aufgeht. Freundlicherweise wurde niemand umgebracht." ... "Na, na - Doktorchen, das wird doch hoffentlich keine selffulfilling prophecy sein?"
 
Leicht zu verstehen, was der Autor damit sagen will. So wie die Galileo-Sendung organisiert wurde, wundert mich die Skepsis des Autors nicht. Überhaupt wenn man folgende Zeitungsmeldung liest, kommt man schon ins Grübeln: "So soll ein führendes Mitglied des Terrornetzwerks bereits im April im Irak gegenüber einem britischen Geistlichen angekündigt haben: "Diejenigen die euch heilen, werden euch töten!" https://books.google.at/books?id=Y7nBSzgsQxsC&pg=PA103&lpg=PA103&dq=29.+Juni+2007+london+bombe&source=bl&ots=olSwBFlzKr&sig=Kx_LjKKKxpLHRZfpmF5o6P-PMgA&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwi_7aafqMrRAhWsBcAKHUcPDkY4ChDoAQgcMAE#v=
onepage&q=29.%20Juni%202007%20london%20bombe&f=false
 
Das nährt den Verdacht, der geplante Bombenanschlag sei bereits den Geheimdiensten bekannt gewesen. Die werden eine solche Aussage ja nicht einfach weggesteckt haben. Umsomehr als die Polizei behauptete, die beiden Autos seien Passanten aufgefallen, während in einem anderen Artikel behauptet wurde, eines der Autos sei verunglückt und da habe ein Zeuge Gasflaschen und die Nägel im Auto gesehen. Das Auto - da war plötzlich nur von einem Auto die Rede - sei mit einem Tuch abgedeckt worden. Nanu? Sehr glaubwürdig klingen diese Geschichten ja nicht gerade. Selbst wenn jemand den Geheimdiensten einen schweren Terrorangriff nicht zutraut, was ja wirklich nur schwer vorstellbar wäre, könnte man die beiden verhinderten Anschläge, durchaus für bereits angekündigt halten.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen