Hinweis

Auch wenn die meisten Menschen esoterische und paranormale Themen für harmlos halten, möchte ich doch darauf hinweisen, dass sie für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, sowie für Menschen mit einer psychiatrischen Erkrankung, schweren psychischen Leiden, oder Bewusstseinsstörungen, nicht geeignet sind. Wer meinen Blog liest, tut dies auf eigene Verantwortung, Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren empfehle ich vom Lesen einzelner Artikeln dieses Blogs Abstand zu nehmen, obwohl (rein rechtlich gesehen) keine jugendgefährdenden Inhalte auf meiner Seite zu finden sind. Meiner Meinung nach können aber esoterische und paranormale Themen, sowie Verschwörungstheorien bei Kindern und Jugendlichen zu Ängsten führen und in Folge dessen zu irrationalem Verhalten. Die Erziehungsberechtigten sollten in jedem einzelnen Fall darüber entscheiden, ob ihre Kinder die nötige Reife besitzen.

Sonntag, 29. Januar 2017

Die Zahl 17 kommt überzufällig vor - in Filmen und in meinem Leben

Ich habe einige Zeit über die Zahl 17 gesammelt, weil sie so häufig vorkommt. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun. Sie taucht einfach immer wieder an auffälliger Stelle auf, während andere Zahlen unauffällig bleiben. Sie werden nicht besonders oft erwähnt.

Wer aufmerksam US Filme und Serien ansieht, wird mit ihr sehr häufig konfrontiert. Entweder taucht sie als Hausnummer auf, als Zimmernummer, oder es sind Geburtstage, Tage an denen ein Mord stattfand, besondere Ereignisse, usw. Ich suche nicht danach, sie springt mich an.

Meine Geburt fand an einem 17. statt. Ebenso wie die Geburt von zweien meiner Kinder.

Heute (28.1.2017) stieß ich wieder auf die 17, diesmal auf Twitter. Vor einigen Jahren habe ich mir einen Twitter Account zugelegt, aber nie etwas damit gemacht. Mich hat nur interessiert was das ist und wie es funktioniert. Vor wenigen Tagen habe ich einfach so mal drauflos getwittert, nachem ich meine seit Jahren nicht gelesenen Mails (hunderte waren es) geöffnet und studiert habe. Darunter eben meine Twitter-Anmeldung. Einige Seiten habe ich mir auf Twitter angesehen, die andere Leute verlinkt hatten. Man kann gar nicht alles lesen was die Leute verlinken, weil das viel zu viel wäre. Also habe ich irgendwelche zufällige Links aufgerufen und gelesen.

Eine Frau schrieb auf Twitter, sie würde heute am Abend ein Buch lesen und was andere Leute so lesen würden, fragte sie. Da kam ich auf die Idee, mir anzusehen was sie liest.

  1. Marilyn ...
  2. Am always grateful when I have a new good novel on my night stand! What r u reading tonight? #fiction @goodreads
Alexander ... 25. Jan.
Hand in Hand standen sie vor einer ganzen Wand. Friedberg #17 Wirtshaus #Medium #shortstory #deutsch #fiction bit.ly/2kscDGF

Da fiel mir wieder ein Zeitungsartikel ein, den ich erwähnen wollte. Deshalb schreibe ich jetzt auch diesen Artikel:


Patrick Mugadza werde Diffamierung zur Last gelegt, erklärte die Polizei am Montag. Der Pastor einer Pfingstgemeinde hatte prophezeit, dass Mugabe am 17. Oktober 2017 sterben würde.

Der Mann ist 92 Jahre alt, da muss er ja irgendwann einmal sterben.  Ob das ausgerechnet an einem 17. passieren wird? Ich bin gespannt.  Aber selbst wenn das nicht so sein sollte, ist die Zahl 17 ja für meine Sammlung relevant. 

Jetzt noch kurz zu den Filmen, in denen die Zahl 17 vorkommt. Am 28.1.2017 lief auf VOX um 20.15 Source Code. https://de.wikipedia.org/wiki/Source_Code_(Film)
In diesem Fall wurde die Zahl 17 für die Einheit verwendet, der die Hauptrolle angehörte. Den Film habe nicht ich ausgesucht.

Am 29.1.2017 lief auf zdf neo Death in Paradise - Eine lange Reise

Serie | 29.01.2017 | 17:05 - 17:55 Uhr http://www.fernsehserien.de/death-in-paradise In diesem Fall war die 17 eine Hausnummer. Nenbei bemerkt gab es danach eine weitere Folge:  Falscher Ehrgeiz (The Perfect Murder) Staffel 4, Folge 6 (50 Min.) Da sagt der Hauptdarsteller: Ich hasse Zufälle. (Diesen Film habe ich nur zufällig gesehen. Ich hatte gerade aufgedreht und suchte irgendeinen Film. Diese Serie habe ich noch nie gesehen und da dachte ich, das könnte ich mir kurz ansehen. Vielleich ist es ja gut.)
 
Wenn man bedenkt, dass es sich bei den beiden Filmen um ziemlich überraschende Zufälle handelt, was die Zahl 17 betrifft - weil ich sonst nicht jeden Tag einen Film sehe, wo diese Zahl erwähnt wird - passt dieses Zitat recht gut. Alleine die Tatsache, dass ich unter all den Filmen, die ich hätte ansehen können, ausgerechnet diese beiden ansah, ist ja schon Zufall genug.

Sonntag, 22. Januar 2017

Zufall, oder unbewusstes Ahnen? 2x einem Flugzeugabsturz entgangen

Der 29- jährige Radprofi Maarten de Jonge sollte im abgestürzten Flugzeug MH17, das nach nach Kuala Lumpur fliegen sollte, sitzen. Er buchte um, weil er einen billigeren Flug fand. Es gab noch einen einzigen freien Platz in dem Flugzeug, auf welches er umbuchen wollte. So sparte er 300,-- Euro. Schon das ist doppeltes Glück.


Beinahe hätte er auch in der verschwundenen Maschine des Fluges MH370 sitzen können. Auch damals buchte der Niederländer nach eigenen Angaben erst kurzfristig um. Sein Flug ging 50 Minuten später.


Die irren Theorien des Velikovsky


Die moderne Wissenschaft erkennt geschlossen die Theorien des Herrn Velikovsky nicht an. Er behauptete in seinem Buch: Welten im Zusammenstoß folgendes:

Der Planet Venus existiert erst seit ein paar tausend Jahren. Entstanden ist sie als Komet, der von Jupiter ausgestoßen wurde. Danach flog sie wie wild durchs Sonnensystem und kollidierte dabei mehrmals fast mit der Erde und dem Mars. Und Beweise dafür findet man in den alten Texten der Ägypter, Babylonier, der Bibel usw…  

Auf
http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2008/04/21/kollidierende-planeten-velikovskys-seltsame-theorie/
beschäftigt sich Florian Freistetter mit dieser seltsamen Theorie.

Velikovsky war Psychologe und kein Astronom. Trotzdem stellte er astronomische Behauptungen auf. Vielleicht verstand auch er auch nur falsch, was alte Schriften sagten. Denn diese alten Schriften sind in Wahrheit viel älter, als man zu Velikovskys Zeit dachte. Es sind alte Erzählungen, die aus lange untergegangenen Kulturen stammten. Vielfach verändert, an neue Verhältnisse angepasst. Er hielt sie für Geschichtsschreibung.

Velikovsky rekonstruierte aus antiken Quellen, Kalendern, archäologischen Funden, aus Mythologien und Religionen unterschiedlichster Kulturen, dass in historischer Zeit - im zweiten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung - aus dem Planeten Jupiter ein Komet ausgestoßen wurde, der in der Mitte des zweiten Jahrtausends zweimal mit der Erde in Berührung kam, wobei er seine Kometenbahn veränderte und auf der Erde verheerende globale Katastrophen auslöste. Der Komet verblieb in unserem Sonnensystem und kollidierte einige Jahrhunderte später mit dem Mars. Erneut wurde unsere Erde in Mitleidenschaft gezogen. Doch dann war der vorerst letzte Kampf der Himmelsgötter entschieden. Der Komet schwenkte langsam auf seine heutige Umlaufbahn um die Sonne ein und wurde zum Planeten Venus, gefürchtet und verehrt unter vielerlei Namen von den Völkern der alten Welt. Nach Velikovsky sind alle Mythologien und Religionen verschlüsselte Erinnerungen der Menschheit an diese kosmischen Katastrophen.

http://www.efodon.de/html/archiv/wissenschaft/schukies/krea.htm

Velikovsky behauptet, bis 1500 v. Chr., also bis vor ca. 3500 Jahren gab es die Venus noch nicht. Dem stehen verschiedene alte Schriften gegenüber.

Die Venus-Tafeln des Ammi-saduqa (auch Ammisaduqa, Ammi-zaduqa, Ammizaduqa) stellen das bislang älteste Schriftdokument zur Planetenbeobachtung dar. Die Keilschrifttexte des babylonischen Königs Ammi-saduqa, entdeckt in der Bibliothek des Assurbanipal in Ninive, beinhalten insbesondere Beobachtungen der Venus, die in der mesopotamischen Mythologie als Stern der Göttin Ninsianna galt und im sumerischen Pantheon als weibliche Gottheit der Liebe und Fruchtbarkeit die führende Position einnahm. Die in diesem Zusammenhang dokumentierte synodische 584-Tage-Periode der Venus gilt ebenfalls als erste schriftlich erhaltene Aufzeichnung eines planetaren Zeitintervalls im Bereich der Astronomie. Die frühen Chronologien der Altorientalischen Geschichtsschreibung wurden aufgrund dieser astronomischen Daten erstellt und erlauben die zeitliche Einordnung der Regierungsperioden mesopotamischer Könige. Die moderne Forschung konnte zwischenzeitlich aufgrund der beobachteten Sonnenfinsternis in der Regierungszeit von Aššur-dan III. sowie vorliegender Königs-Synchronismen assyrischer und babylonischer Herrscher die assyrische Adasi-Dynastie auf die Jahre um 1680 v. Chr. datieren. Die Adasi-Dynastie stand mit Ammi-saduqa in chronologischer Nachbarschaft, weshalb aus der Adasi-Ansetzung in diesem Zusammenhang auch eine nähere zeitliche Zuordnung des Ammi-saduqa möglich wurde. Die früher diskutierte Möglichkeit der ultrakurzen Chronologie scheidet daher aus. Entsprechende Bestätigungen liefern zudem die astronomischen Auswertungen der Venus-Tafeln des Ammi-saduqa.

http://de.wikipedia.org/wiki/Venus-Tafeln_des_Ammi-saduqa#Schaltmonate_im_babylonischen_Mondkalender

Die Keilschrifttafeln tragen bis etwa 800 v. Chr. kopierte Texte des babylonischen Königs Ammi-şaduqa über Beobachtungen des 584-Tage-Intervalls der Venus ab 1645 v. Chr. http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_%28Planet%29

Zwischen 2137 bis 1781 v. Chr: Mittleres Reich (Ägypten): gab es Diagonalsternuhren, Himmelsdarstellung im Sarg des Heni

bis Mitte 4. Jahrtausend v. Chr. (Altertum): Der Planet Mars ist bekannt.

3. Jahrtausend v. Chr.: älteste erhaltene schriftliche Aufzeichnungen über Techniken und Bedeutung der altägyptischen Astronomie. Merkur ist mindestens seit der Zeit der Sumerer (3. Jahrtausend v. Chr.) bekannt.

2707–2639 v. Chr (3. altägyptische Dynastie): Verzierungen von Decken mit einfachen Sternmustern in der Djoser-Pyramide

2137 v. Chr.: in China wurde die erste Sonnenfinsternis im Jahre 2137 v. Chr. aufgezeichnet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitleiste_der_Astronomie

... Der Planet Venus ist in dieser Auseinandersetzung als Stern der Barke des Benu zugeordnet, was eine sichere Identifizierung von Merkur als Stern des Seth ermöglichte.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sebeg

Netjer-duai (auch Seba-dja) ist der altägyptische Name einer seit dem Alten Reich belegten Himmelsgottheit. In der altägyptischen Mythologie und altägyptischen Astronomie bezeichnete Netjer-duai den Planeten Venus.

http://de.wikipedia.org/wiki/Netjer-duai

Wie man deutlich erkennen kann, waren Venus und Merkur schon seit Jahrtausenden bekannt. Dafür gibt es massenhaft Beweise. Man könnte daher den Herrn Velikovsky schnell vergessen und Gras über seine Theorien wachsen lassen. Nur leider gibt es Unbelehrbare, die noch immer seine Theorien verteidigen.

Die Symbolforschung der Zainab Angelika Müller

Auf der Seite http://www.symbolforschung.de/pages/die-symboltheorie.php von Frau Zainab Angelika Müller wird von ihr behauptet, kosmische Katastrophen hätten die Menschen beeinflusst. So sehr, dass sich dadurch die Rolle der Frau wandelte. Sie baut auf den Theorien Velikovskys auf, oder bezieht sich zumindest immer wieder darauf. Was sie macht, könnte man als esoterische Wissenschaft bezeichnen. Nur leider stimmen ihre Theorien nicht.

Das Pentagramm ergibt sich aus der Bewegung der Venus. Der synodische Sichtbarkeitszyklus der Venus wiederholt sich gemäß der pentagrammartigen Verteilung der Konjunktionspunkte auf ihrer Bahn fünf Mal hintereinander vor jeweils verschiedenem Sternenhintergrund. Je nach der Position in der Ekliptik sind zwei von jeweils fünf Morgen- und Abendsichtbarkeiten deutlich auffallender. Dieser gesamte Sternenzyklus wiederholt sich wiederum fast auf den Tag genau alle acht Jahre. ... Die größte Erdnähe seit dem Jahr 1800 wurde am 16. Dezember 1850 mit 0,26413854 AE bzw. 39.514.827 Kilometern erreicht. Erst am 16. Dezember 2101 wird die Venus der Erde mit einem Abstand von 0,26431736 AE bzw. 39.541.578 Kilometern fast so nahe kommen wie damals. http://die-mysterien-des-weltalls.blogspot.co.at/2013/02/planet-venus.html

Neben Sonne und Mond ist die Venus also der auffallendste Stern am Himmel. 250 Jahre braucht es, damit die Venus der Erde ganz nahe kommt. Vermutlich ein beeindruckendes Ereignis. Aber eines welches sich nicht auf die Erde direkt auswirkt.

Müller schreibt: "Die Erfahrungen von Schrecken und Zerstörung durch Planetengötter verarbeiteten die Menschen in Kulten und Ritualen. Diese veränderten sich, so erzählen die Mythen der Welt, als ein heroischer männlicher Gott (ein anderer Himmelskörper innerhalb des in Aufruhr geratenen Planetensystems - Velikovsky vermutete: Mars) die weibliche Gottheit besiegte, indem er ihren feurigen Drachen zerschlug. Übrig blieb der auf die Ekliptik gebannte, strahlend schöne Planet Venus auf seiner heutigen Umlaufbahn, welche als Pentagramm darstellbar ist. Wenn dieser Übergang von einem katastrophischen Himmel zur heutigen Himmelsordnung erst in der 'geschichtlichen Zeit' des Menschen passierte, müssen viele unserer Vorstellungen über die Entstehung und Entwicklung von Wissenschaft, Religion, Kultur und Wirtschaft grundlegend neu überdacht werden. Sie sind Reaktionen auf Veränderungen, bei denen Venus eine Schlüsselrolle hat. Eine neue Himmelsordnung war entstanden, der neue Götterbilder folgten. Die einst gefürchtete, kriegerische, den Himmel beherrschende Venus wurde zur verehrten Allgöttin und Magna Mater als Matrix der Wandlung: Leben und Tod, Licht und Dunkel, Heil und Untergang, Segen und Schrecken, Krieg und Kulturblüte - alles kam aus ihrem Schoß. Wo sich männliche Götter- und Erlöservorstellungen durchsetzten, blieb Venus als "Liebesgöttin", die Magna Mater als "Gottesgebärerin" erhalten."

Das grenzt an höhere Astrologie, denn wie sonst wäre es erklärbar, dass ein Erscheinen eines neuen Planeten die Psyche der Menschen verändern könnte. Biologisch gesehen kann es sich ja kaum ausgewirkt haben. Sie schreibt weiter:

Im Rahmen meiner ethnologischen Ausbildung lebte ich zwei Jahre bei Cheyenne-Indianern in Oklahoma, in der Familie des Hüters der Heiligen Pfeile, des höchsten spirituellen Mannes der Cheyenne. Für sein Volk ist er auf Erden der Stellvertreter Motseyoefs, des Kulturheros, der den Cheyenne vor etwa 2500 Jahren ihre Kultur brachte, wie sie bis heute überdauert hat. Motseyoef lebte mit den Cheyenne vierhundertvierundvierzig Jahre. Im persönlichen Gespräch erzählen uns die Pfeilmänner der Cheyenne, dass Motseyoef sich dann mit dem Morgenstern - dem Planeten Venus - vereinigte, bzw. zum Morgenstern wurde. Letzteres ist zwar ein bekanntes Motiv aus verschiedenen Mythologien der Welt - auch Quetzalcoatl, der Kulturheros der Maya, verkörpert den Planeten Venus -, war aber für die Cheyenne bis dahin nicht bekannt. Natürlich wirft dieser Sachverhalt viele neue Fragen auf. Warum spielt der am Abend- und Morgenhimmel dahinziehende Planet Venus bei den Cheyenne diese bedeutende und bestimmende Rolle - wie auch bei der Mehrzahl aller großen Völker der antiken Welt? Warum brachte man dem friedlich leuchtenden Planeten sogar Menschenopfer dar? Auf diese Fragen bekam ich bei den Cheyenne keine direkte Antwort. Dies ist der Bereich des Wissens, der den Zeremonialmännern vorbehalten bleibt.

Wikipedia widmet diesen Pfeilen einen eigenen Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Cheyenne_%28Volk%29#Sch.C3.B6pfungsgeschichte_und_Kosmologie

Was Frau Müller nicht bedenkt ist die Tatsache, dass schon die frühen Völker den Abendstern und den Morgenstern kannten, aber für zwei verschiedene Himmelskörper hielten. Bereits vor der Antike. Deshalb hatten sie ursprünglich auch zwei verschiedene Namen für diesen Planeten. Was sich im Prinzip bis heute nicht verändert hat, denn die Venus wird auch jetzt noch als Abendstern, oder/und als Morgenstern benannt. Die Griechen nannten sie Phosphoros (so viel wie „Lichtbringer“) – auf Lateinisch Lucifer –, manchmal auch Eosphoros, und als Abendstern Hesperos. (wikipedia)


Freitag, 20. Januar 2017

Sigillen - mit Sigillen fordert man das Unterbewusstsein auf, zu helfen - etwa nicht mehr rauchen zu wollen

Das Unterbewusstsein ist eine starke Macht, die in uns wirkt. Das Problem dabei: es ist eben nicht-bewusst. Mit anderen Worten: oft glauben wir etwas zu wollen, aber tief in uns geschieht das Gegenteil. Nur wenn wir EINS sind - also nur einen Willen haben - können wir unsere Wünsche auch durchsetzen. Schaffen wir es nicht, uns mit unserem Unterbewusstsein zu einigen, gibt es innere Konflikte.
Es ist jedoch falsch, das Unterbewusstsein etwa als "inneren Schweinehund" zu titulieren, weil wir keinen Sport betreiben, obwohl wir das angeblich so gerne tun würden. Oder wenn wir weiter rauchen, obwohl uns das scheinbar gar nicht Recht ist.

Wir können herauszufinden versuchen, warum wir nicht sportlich sind, oder was uns vom Nichtrauchen abhält. Der andere Weg besteht darin, dem Unterbewusstsein unsere Wünsche zu signalisieren. Das kann man tun, wenn man etwa mit dem Rauchen aufhören will. Dann könnte unsere Sigille zum Beispiel so aussehen.


Sie bedeutet: durchhalten
Was selbstverständlich nicht bedeutet, sonst alles weiterlaufen zu lassen wie bisher. Der bewusste Wille gehört selbstverständlich auch dazu. Er wird durch die Sigille mit der Zeit gestärkt. Man beginnt mit dem Verzicht auf Genußmittel aller Art. Kaffee, Tee, Wurst, Fleisch, Gewürze lässt man für einige Zeit weg. Dadurch sinkt auch das körperliche Verlangen nach der Zigarette. Eine sinnvolle Beschäftigung - wenn möglich im Freien - lenkt zusätzlich vom Gedanken an die Zigarette ab. Wichtig ist immer, eine positive Einstellung zu haben.

Geht es um andere Menschen - vielleicht um unsere Kinder - kann die nächste Sigille helfen. Sie wendet sich auch an unsere paranormalen Fähigkeiten, die wir alle besitzen, ohne uns ihrer bewusst zu sein. Die betroffene Person braucht von unseren guten Wünschen nichts wissen. Wir übertragen unterbewusst und telepathisch unsere positiven Gedanken, auf die zu schützende Person.






Ich habe ein Foto aus einer Zeitung genommen, weil das Bild nur zeigen soll wie man eine wirksame Sigille gestalten kann. Das Foto kann man auch jederzeit austauschen. Will man sich selbst schützen, verwendet man das eigene Foto. Wer möchte kann auch meine Sigille verwenden und das Foto einer Person einfügen, welche ihm/ihr wichtig ist.

Die Sigille sollte man möglichst oft betrachten und sich dabei auf die Person konzentrieren.


Sigillen sind Botschaften an das Unterbewusstsein

Wie Sigillen auzusehen haben, kann jeder für sich selbst entscheiden. Man kann sie leicht selbst machen, aber man kann sie auch von anderen herstellen lassen. Sie haben nicht unbedingt mit Parapsychologie zu tun. Aber man kann sie auch verwenden, um die eigenen, paranormalen Fähigkeiten freizusetzen.

So kann eine Sigille aussehen. Diese hier bedeutet: Gerechtigkeit.



Man muss sich sehr genau überlegen welches Wort man wählt. Wie man die Sigille gestaltet ist auch sehr wichtig. Schließlich will man das Unterbewusstsein ansprechen und von diesem auch verstanden werden.

Wähle ich das Wort "Gerechtigkeit", kann das Unterbewusstsein es auf verschiedene Weise verstehen:

Man möchte ein gerechter Mensch werden.
Man möchte von anderen gerecht behandelt werden.

Hält man das Bild neutral - wie dieses hier - lässt man dem Unterbewusstsein einen großen Spielraum. Versieht man es mit einem Symbol, gibt es keine Missverständnisse. Es muss aber das richtige Symbol sein.

Sigillen funktionieren, aber es braucht Zeit. Wichtig ist es, sie immer wieder im Blickfeld zu haben.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Spuk als Freizeitbeschäftigung und als Geschäftsidee


In unserer Gesellschaft hat sich die Vorstellung breit gemacht, man müsse nur eine Tablette nehmen und schon wird man gesund. Der Computer macht aus jedem ein Genie und wer über Fähigkeiten verfügen will, die über das durchschnittliche Maß hinaus gehen, braucht nur "Hokuspokus" machen und schon passiert, was er/sie möchte. Oder man liest ein kluges Buch und weiß danach plötzlich über alles Bescheid. Das betrifft alle Bereiche unseres Lebens und neuerdings auch die Parapsychologie.

Wir leben in einer Welt, die scheinbar immer einfacher wird. Alles passiert von selbst, wir müssen nichts mehr tun. Wir wandeln unbeschwert durchs Leben.



Selbst Geisterfotos und Geisterstimmen kann man sich zu Gemüte führen, ohne das Haus zu verlassen und ohne dafür bezahlen zu müssen. Andererseits findet man über Internet auch brave Konsumenten, denen man verspricht - in diesem Fall natürlich gegen gute Bezahlung - Gespenster lebensecht (!) erleben zu können. Jederzeit, nach Wunsch und Laune. Eine kleine Reise genügt, Gespenst wird bereit gestellt.

Wie auf Grenzwissenschaft aktuell vor kurzem zu lesen war, erschien ein neues Buch mit gesammelten Geistergeschichten. Das Interessante daran: die Autorin scheint sich als Skeptikerin zu verstehen. Obwohl sie von den angeblichen Geistern, an deren Existenz sie nicht glaubt, indirekt zu leben scheint. Eine Hintertür lässt sie sich offen. Einer ihrer "Forscherkollegen" behauptet, er habe vielleicht doch eine Stimme gehört. Man kann ja nie wissen.

Sie ist Event Managerin und organisiert "Spuknächte" für ein Publikum, welches wahrscheinlich schon alles kennt und sich deshalb wenigstens nach Grusel sehnt, um der Langeweile des Alltags zu entfliehen. https://www.facebook.com/lucia.moine.3 Geworben wird hier auf http://www.spuknacht.de/ für Events und dann gibt es auch noch einen passenden Verein http://www.central-european-paranormal-investigations.com/DEhome.html der sich mit rationalen Erklärungen von angeblichem Spuk beschäftigt. Man darf um Hilfe bitten, falls man von Geistern bedrängt wird! Wenn man möchte kann man sogar spenden, damit der Verein weiter werbewirksam arbeiten kann. Unter "Inhaber" fungiert die Autorin Dr. Lucia Moiné, welche über grenzwissenschaft.de vor einigen Monaten zum Geschichten spenden aufrief. Auf http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/04/buchautorin-sucht-wahre.html erfuhr man: Für besagtes Buchprojekt sucht Moiné nun noch weitere "wahre Geistergeschichten": "Die Geschichten müssen nicht unter Ihrem richtigen Namen erscheinen, sondern können auch anonym wiedergegeben werden. Unter allen, die mir Ihre persönliche Geschichte (oder auch aus dem Familien- und Freundeskreis) aufschreiben und für eine Veröffentlichung zuschicken, wird eine Spuknacht für 2 Personen, im Wert von 150 Euro, verlost." 

Damit kommt sie ganz schön billig weg, falls das Buch ein Erfolg wird. Sogar eine Facebookgruppe gibt es ebenso passend dazu. https://www.facebook.com/groups/wahregeistergeschichten/ 

Ein Buch wurde bereits veröffentlicht und nun sollte bald das nächste folgen. Der Aufruf der Autorin, doch wieder Geschichten zu schicken, kling in meinen Ohren als wolle sie sagen: Leute, schreibt doch für mich auch mein zweites Buch ... oder verstehe ich das falsch?


Auf
http://www.spuknacht.de/gallery.html werden zu allem Überfluss "Stimmen" zum Anhören angeboten die "gefunden" wurden - was auch immer das bedeuten soll, sowie Fotos die ich nicht weiter erklären kann. Werden Seancen abgehalten, obwohl es keine Geister gibt? Jedenfalls sieht man Hände beim Gläserrücken. Schön gruselig. Obwohl die Veranstalterin auf ihrer Vereinsseite schreibt: "Unser Hauptziel ist, betroffenen Personen zu helfen und Ihnen die Angst zu nehmen, indem wir natürliche Erklärungen für scheinbare Spukphänomene anbieten." Tja, was jetzt? Ich bin verwirrt.


Mittwoch, 18. Januar 2017

Heute habe ich einen Remote viewing Test gemacht

Der Remote Viewing Test, den ich heute gemacht habe, soll eigentlich nur veranschaulichen wie so etwas funktioniert - oder eben auch nicht. Daraus wurde dann eine Demonstration dessen, was man nicht tun sollte - nämlich assoziieren. Obwohl die Assoziationen eine gewisse Berechtigung hatten.

Der Test wurde von mir auf der Webseite von http://www.gotpsi.org/ gemacht, die kostenlose online verfügbare Tests anbietet.


Gleich zu Anfang war das Ergebnis richtig, aber ich ließ mich hinreißen in Worte zu fassen, was ich angeblich dabei denke. Es waren nur Assoziationen. Andere Remote Viewer mögen anders vorgehen, für mich zählt das Bild - auch wenn ich es nicht im Kopf sehen kann. Es ist trotzdem da, wenn auch verschwommen und teilweise falsch zusammen gesetzt.







Der erste Eindruck war, dass es sich um einen, oder zwei große Gegenstände, bzw. Formen handelt.





Dieser Eindruck blieb die ganze Zeit über erhalten. Die dritte Zeichnung war dann richtig. Ich dachte an ein großes Gesicht. Was mich irritierte waren die Zeichnungen links davon und unterhalb.




Dann wurde ich von Assoziationen ergriffen und total in die Irre geführt. Assoziationen sind der größte Feind des Remote Viewers.





Im Video erkläre ich aber, wieso ich auf solch absurde Ideen kam.





Denn so ganz absurd ist die Assoziation auch wieder nicht, wie ich anschließend darlegen werde.





Das Foto sieht so aus (ich gehe davon aus, dass got.psi ein kostenloses Foto aus dem Internet verwendet. Deshalb weiß ich nicht bei wem das Copyright liegt.)




Das Foto erinnert frappant an einen Regenhut, oder auch an Hüte wie sie Seeräuberkostüme aufweisen.Was Assoziationen Meer, Wasser, Wind, usw. nahelegen.



Vereinfacht sieht das Foto, das man hätte zeichnen sollen, so aus: 


Meine Zeichnung Nr. 5 ahmt die Form des Hutes offensichtlich nach. Sieht man sich an wie die Haare fallen. kommt man auf eine Form, die in etwa der eines Rechtecks entspricht. Es befindet sich links vom Kopf. Ein Stück von den Oberschenkeln sieht man auch. Sie bilden ein Rechteck quer, unterhalb des Kopfes. Die Blume auf dem Hut erkennt man in der Zeichnung Nr. 6. recht deutlich. Sie ersetzt quasi das Seeräuberzeichen, was wieder an Meer erinnert.

Verschwörungstheorien - Gerhard Wisnewski - Terror in England von den Geheimdiensten gewollt, oder sogar begangen?

Ich greife Verschwörungstheorien nur auf, die ich zufällig im Internet finde, überprüfen kann ich sie nicht. Eine habe ich gerade zufällig im Internet gefunden.

Ein bekannter Verschwörungstheoretiker ist Gerhard Wisnewski. Auf http://www.gerhard-wisnewski.de/Terrorismus/News/Mit-der-Ubung-kommt-der-Tod.html schreibt er über die Terroranschläge in England. 

Am 7. Juli 2005 kamen während einer sogenannten Anti-Terror-Übung in London 52 Menschen ums Leben, 700 wurden verletzt. Die Bomben explodierten exakt zu den von der Übung vorgesehenen Zeiten an den vorgesehenen Plätzen. Davon haben Sie noch nie was gehört? Doch, doch: Man hat es Ihnen bloß etwas anders erzählt: Islamistische Attentäter hätten sich am 7. Juli 2005 in drei U-Bahnen und einem Bus in die Luft gesprengt und dabei 52 Menschen getötet und 700 verletzt."

Weiter schreibt er: "Wie jedoch noch am selben Tag der sogenannte oder angebliche "Krisenmanager" Peter Power ausplauderte, saß man zum Zeitpunkt der Attentate bereits hellseherisch in einem Krisenzentrum beisammen und erlebte, wie die Bomben exakt zu den in der Übung vorgesehenen Zeiten an den vorgesehenen Orten explodierten." 

Wie gesagt, kann ich seine Behauptungen nicht überprüfen. Aber ich frage mich: wären Geheimdienste prinzipiell fähig, Menschen für ihre Zwecke zu opfern? Das scheint zumindest theoretisch, möglich zu sein. 

Vor einigen Jahren sah ich eine Dokumentation im Fernsehen, bei der ehemalige CIA Agenten Aussagen machten, die einen erschaudern lassen. Wenn sie auch nicht genau schilderten, was sie getan hatten, so hörte man aus dem was sie sagten heraus, dass sie Verbrechen an Zivilisten begangen hatten, für welche sie sich schämten. Das war auch der Grund, weshalb sie - trotz großer Schwierigkeiten die ihnen bereitet wurden - den Geheimdienst verlassen hatten. Ob auch europäische Geheimdienste so arbeiten, lässt sich höchstens erahnen. Diese Frage kann ich nicht beantworten.



Auf der fraglichen Webseite landete ich, weil ich Näheres über die verhinderten Attentate, welche von Frau Ott öffentlich vorhergesagt worden waren http://psionik.blogspot.co.at/2017/01/liane-ott-eine-wahrsagerin-oder-seherin.html, wissen wollte. Das Seltsame (ohne ihr etwas unterstellen zu wollen) an der Sache ist ja, dass sie keine Wahrsagerin, oder Seherin zu sein scheint. Darauf deutet auf ihrer Webseite gar nichts hin. Im Internet findet man auch keinerlei Voraussagen. Man liest nur, sie habe dies und das ANGEBLICH vorausgesagt. Wie und wo und wann weiß niemand und dafür scheint es auch keine Zeugen zu geben.  

Michael Kunkel schreibt verwundert auch über Seltsames: "****** Die “zweite Prüfung” fand vor der ersten statt. Übrigens war Frau Ott erst kurz vor der Sendung eingeladen worden, weil Herr Dr. Hinterberger (der als Experte eingeladen war) sie schon vorher kannte. Eigentlich war sie gar nicht für die Sendung eingeplant gewesen ... ... aber das ist natürlich für die Prognose selbst unerheblich." http://alt.wahrsagercheck.de/Aktuelles/Texte/Galileo_Mystery/Galileo_Presse/body_galileo_presse.html

und er schreibt auch noch: "... Dieser hatte Tedora und eine weitere anwesende Hellseherin (Liane Ott) dem so genannten Presentiment Test unterzogen. Was dieser Test misst, weiß ich nicht. Allerdings waren die Ergebnisse sehr eigenartig.Während bei  Frau Ott (die von Herrn Hinterberger als Testperson kurzfristig vorgeschlagen und von der Redaktion eingeladen worden war) irgend etwas messbar war, wurde bei Tedora gar nichts gemessen. Sie kommentierte das mit dem treffenden Kommentar “dann bin ich wohl tot!” und schien von der ganzen Szenerie (wir alle sollten am nächsten Tag unsere 5 Prognosen abgeben und sie rätselte schon, wie sie das “auf Befehl” machen sollte) immer weniger begeistert." http://alt.wahrsagercheck.de/Aktuelles/Texte/Galileo_Mystery/Galileo_Vorab/galileo_vorab.html  
 
Schon irgendwie mysteriös.
 
Ich erwähne das, weil Wisnewski schreibt: "....saß man zum Zeitpunkt der Attentate bereits hellseherisch..."  und weiter: "Am 29. Juni 2007 findet die Polizei in zwei Autos in London zwei Sprengsätze. Am 30. Juni 2007 gibt es sechs Verletzte, als ein Auto in ein Gebäude des Flughafens Glasgow fährt und in Flammen aufgeht. Freundlicherweise wurde niemand umgebracht." ... "Na, na - Doktorchen, das wird doch hoffentlich keine selffulfilling prophecy sein?"
 
Leicht zu verstehen, was der Autor damit sagen will. So wie die Galileo-Sendung organisiert wurde, wundert mich die Skepsis des Autors nicht. Überhaupt wenn man folgende Zeitungsmeldung liest, kommt man schon ins Grübeln: "So soll ein führendes Mitglied des Terrornetzwerks bereits im April im Irak gegenüber einem britischen Geistlichen angekündigt haben: "Diejenigen die euch heilen, werden euch töten!" https://books.google.at/books?id=Y7nBSzgsQxsC&pg=PA103&lpg=PA103&dq=29.+Juni+2007+london+bombe&source=bl&ots=olSwBFlzKr&sig=Kx_LjKKKxpLHRZfpmF5o6P-PMgA&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwi_7aafqMrRAhWsBcAKHUcPDkY4ChDoAQgcMAE#v=
onepage&q=29.%20Juni%202007%20london%20bombe&f=false
 
Das nährt den Verdacht, der geplante Bombenanschlag sei bereits den Geheimdiensten bekannt gewesen. Die werden eine solche Aussage ja nicht einfach weggesteckt haben. Umsomehr als die Polizei behauptete, die beiden Autos seien Passanten aufgefallen, während in einem anderen Artikel behauptet wurde, eines der Autos sei verunglückt und da habe ein Zeuge Gasflaschen und die Nägel im Auto gesehen. Das Auto - da war plötzlich nur von einem Auto die Rede - sei mit einem Tuch abgedeckt worden. Nanu? Sehr glaubwürdig klingen diese Geschichten ja nicht gerade. Selbst wenn jemand den Geheimdiensten einen schweren Terrorangriff nicht zutraut, was ja wirklich nur schwer vorstellbar wäre, könnte man die beiden verhinderten Anschläge, durchaus für bereits angekündigt halten.


Dienstag, 17. Januar 2017

Liane Ott - eine Wahrsagerin, oder Seherin auf dem Prüfstand

Auf meiner Wanderung durchs Internet, auf den Spuren von Chris Robinson, landete ich in einem Forum, in dem vor längerer Zeit über ihn und über Liane Ott diskutiert wurde. http://seherschauungen.de/forum/indVex.php?id=34013 Liane Ott wurde überprüft und sie machte deshalb öffentlich einige Voraussagen. Ich bin überzeugt davon, dass man gültige Voraussagen machen kann, aber was Frau Ott betrifft, kann ich nicht urteilen, inwieweit sie diese Fähigkeit besitzt.




"Darin kam ein Experiment mit Liane Ott vor, die Voraussagen zu den nächsten vier Wochen machen sollte. Der Umschlag wurde versiegelt und später zur Kontrolle geöffnet (dass dabei auch ein Skeptiker eine Scheinvoraussage machte, trägt nichts wesentliches zum Thema bei - er sagte ein Erdbeben voraus an einem Ort, der regelmässig und häufig, fast andauernd erschüttert wird).
Sie schilderte einen Attentatsversuch durch islamistische Terroristen, die eine Bombe in einem Gebäude ablegen würden, welches vorne eine grosse Lichtreklame angebracht hätte und halbrund gebaut an einer Strassenecke stünde. Es wäre aber nur ein Versuch, die Bombe würde keinen Schaden anrichten.
Tatsächlich kam es innerhalb dieser vier Wochen zu einem Anschlagsversuch in London, die Beschreibung passte, bis auf ein Detail, die Bombe lag nicht im Gebäude, sondern in einem Fahrzeug davor.
Trotz dieser unwesentlichen Abweichung handelt es sich wohl eindeutig um einen Treffer.", schreibt ein User. Ihn hat der Test offenbar überzeugt.

Michael Kunkel war der Skeptiker in der Sendung. Auf seiner Seite schildert er was sein Eindruck war. http://alt.wahrsagercheck.de/Aktuelles/Texte/Galileo_Mystery/Galileo_Presse/body_galileo_presse.html

"Außergewöhnlich ist diese eine Übereinstimmung natürlich schon (weil es sich auch nicht um ein alltägliches Ereignis handelte), aber als Beleg für prophetische Fähigkeiten kann das noch lange nicht gelten. Aus ihren anderen beiden Prognosen bleibt nur der Fakt von Ausschreitungen bei einem Fußballspiel als “Treffer” - aber das gibt es doch eher häufiger."

Damit meint er den Bombenanschlag. Er bleibt also zwar skeptisch, scheint jedoch auch offen zu sein, falls Frau Ott weiteren Untersuchungen zustimmt und Beweise für ihre Fähigkeit liefert.

Leider habe ich bisher im Internet nichts anderes von ihr gefunden. Außer gesperrte Videos. Auf Facebook postet sie nur Sprüche, keinerlei Voraussagen. Eine faire Beurteilung ist deshalb nicht möglich.

Sie selbst schreibt über sich:

"Das sind zwei meiner Gaben, die ich heute liebend gern anwende, um Dich wieder zurück zu Deiner Seele, zu Dir selbst, in Deine Liebe ... zu bringen. Dann gibt es da noch die Verstorbenen oder besser gesagt, das Jenseits und die Engel, die mit mir in Verbindung treten, um Dir zu helfen" http://www.lianeott.de/ueber%20mich.htm



Montag, 16. Januar 2017

Der Brite Chris Robinson träumt von der Zukunft und versuchte, das auch zu beweisen

Vor einigen Jahren sah ich im Fernsehen einen Bericht über den Briten Chris Robinson. Galileo Mystery, Prophetische Träume Folge 49 (45 Min.)
Der Brite Chris Robinson behauptet, dass er im Traum die Zukunft sehen kann. Seit über zwanzig Jahren träumt er von Katastrophen, Todesfällen und Unglücken, noch bevor sie geschehen. Für einige seiner Vorhersagen gibt es angeblich sogar Zeugen: Polizisten von Scotland Yard. Das „Galileo Mystery“-Team stellt Chris Robinson auf die Probe. Ein zweitägiges Experiment soll zeigen, ob es tatsächlich möglich ist, die Zukunft vorher zu träumen. (Text: ProSieben) Die deutsche Erstausstrahlung lief am Fr 24.10.2008 auf ProSieben. 

Mittlerweile ist es ruhig um den Briten geworden. Aber im Jahr 2016 wurde die Sendung anscheinend wiederholt, denn jemand schrieb in einem Forum darüber.


04.06.2016 um 00:4 von Domi9292 auf https://www.allmystery.de/themen/mg124442 
Gerade kam auf N24 ein Bericht über nen Mann namens Chris Robinson, der behauptet, dass er Dinge die in der Zukunft geschehen werden, vorraus ,,Träumen,, kann. Nun finde ich leider keine deutschsprachigen Seiten wo mehr über ihn steht. Find seine ,,Gabe,, mehr als intressant und würd gern mehr über ihn wissen. Hat jemand von euch schonmal von ihm gehört, oder sich auch die Doku reingezogen?

Dort kennt ihn also niemand. Man findet auch nicht so leicht etwas über ihn, wenn man nur auf Deutsch sucht. Man muss auf Englisch suchen. Er hat sogar eine eigene Webseite. Diese hier: http://dream-detective.com/

Auf seiner Seite gibt es auch einige Videos.

Parapsychologie - Den Zufall manipulieren - Psychokinese - funktioniert sie so wie wir glauben?

Ein Zufallsprogramm wird von einem Menschen geschrieben. Es ahmt Zufälle nach, ist jedoch kein echter Zufall. Was ein echter Zufall ist, weiß die Wissenschaft genau genommen nicht. Man weiß nur, dass der echte Zufall offenbar auch bestimmten Gesetzen unterliegt und sich deshalb berechnen lässt. Was im Prinzip dann aber auch nichts anderes, als ein gigantisches Zufallsprogramm wäre.

Der Psychologe Joseph Banks Rhine, wies in endlosen Reihen von Ratespielen mit normalen Personen nach, dass Trefferzahlen erreicht werden können, die stark von der mathematisch erwarteten Zufälligkeit abweichen und deshalb diese auf "Psi", zurückzuführen sind.

Man kann einige Hilfsmittel kaufen, um Psychokinese zu üben. Das hier habe ich mir einmal gekauft.

Diese Firma bietet mehrere Geräte an. http://www.egely.hu/?lang=de&page=vitalmero

Im Internet gibt es sogar ein Video. Ich kann es nicht, deshalb habe ich noch keines gemacht. Vielleicht kommt das aber noch. Hoffentlich.

Der deutsche Physiker Helmut Schmidt (1928 - 2011) entwickelte die Schmidt-Maschine. Das ist ein Zufallsgenerator, der auf dem rein zufälligen Zerfall von radioaktiven Strontium-90-Atomen beruht. Einige Parapsychologen haben diesen Zufallsgenerator für ihre Experimente verwendet.

Nicht ganz klar ist, wie eine paranormale Fähigkeit diese Art des Zufalls manipulieren könnte. Im Prinzip handelt es sich dabei ja um Psychokinese. Also um den Einfluss einer Kraft, direkt auf die Materie. Manche Parapsychologen wollen die Existenz einer paranormalen Kraft beweisen, indem sie ihre Versuchspersonen bitten, sich auf irgendwelche Grafiken auf dem Computerbildschirm zu konzentrieren. Können sie durch diese Konzentration ungewöhnliche Resultate produzieren, gilt der Beweis als erbracht. Ich meine, es ist nicht klar, was man daran beeinflussen kann. Den radioaktiven Zerfall, oder das Grafikprogramm.

Lange Zeit über habe ich mich damit beschäftigt und mich auf die Bienen konzentriert, die man auf http://bs.cyty.com/menschen/e-etzold/archiv/telemech/ver.htm sehen konnte. Diesen Versuch gibt es leider nicht mehr, weil der dafür Zuständig verstorben ist. Nach langer Zeit des Konzentrierens war offenbar meine Grafikkarte gestört. Auf Nachfrage wurde mir bestätigt, dass bei cyty.com keine Störung zu bemerken war. Es könnte natürlich theoretisch Zufall gewesen sein, was aber wenig wahrscheinlich scheint, da der Computer ansonsten perfekt funktionierte. Die Störung trat auch nicht immer auf.

Sollte meine Theorie stimmen, kann dieser Versuch nicht funktionieren und er wird auch niemals funktionieren, so wie er angelegt ist, weil er von falschen Voraussetzungen ausgeht.

Auf http://xterrica.com/parapsychologie/psitest/ findet man eine Schmidt Maschine, die aber - wenn ich das richtig verstenden habe - nicht echt ist, weil sie nur ein Zufallsprogramm hat. Das kann man theoretisch gar nicht beeinflussen - außer man hackt es.

Es gibt noch ein anderes, das angeblich auf radioaktivem Zerfall berechnet wird, auf http://www.fourmilab.ch/rpkp/experiments/

Ich habe mich daran mehrmals beteiligt. Ein Ergebnis (viele Versuche) lautet:

Total

47915/96256 1.37

Wer Visionen hat, muss nicht unbedingt verrückt sein


Visionen und mystische Erlebnisse wurden in früheren Zeiten heiligen Menschen zugeschrieben. Düstere Visionen stammten von bösen Geistern, oder dem Teufel, strahlende, voller Glück, kamen von den Göttern, oder von dem (jeweils) einen Gott, oder von den Engeln.

Als die Menschen naturwissenschaftliche Erkenntnisse gewannen, wurde ihnen klar: auch Drogen können solche Erlebnisse auslösen und nicht nur Heilige, oder Verdammte, erlebten sie. Plötzlich waren sie verpönt, die Visionen des Göttlichen und des Teuflischen. Wer behauptete welche zu haben, wurde kurzerhand entweder verrückt erklärt, oder auch Drogengenuss untersucht. Doch jetzt wendet sich das Blatt wieder:

Man darf wieder mystische Erlebnisse haben, ohne deswegen in der Psychiatrie zu landen. Bisher war das total verboten. Wäre ja auch noch schöner, würde jemand erleben was die Wissenschaft verboten hat. Nämlich:  Mystische Erfahrungen durch Meditation.

Für die Seelsorge - nicht nur im Gefängnis - kann eine stärkere Betonung der mystischen Tradition des Christentums neue Veränderungspotentiale freilegen. 

erfährt man auf http://www.gefaengnisseelsorge.de
(leider ist der Artikel nicht maehr aufrufbar)

auf Seite 17 stand
Psychologen wie David Lukoff  kämpfen „für die Einführung einer nicht -pathologisierenden Kategorie in Bezug auf außergewöhnliche transpersonale Erfahrungen in die US-amerikanische, psychiatrische Klassifikation DSM-IV“

Offenbar setzen sich  religiös denkende Menschen immer stärker gegen die verweltlichte Medizin und Psychologie durch.

Meditation wurde und wird immer mehr zum Forschungsobjekt. Weil sich messen lässt, dass dabei im Gehirn Veränderungen stattfinden. Man hat  buddhistische Mönche als Studienobjekte entdeckt. Denn die nehmen die Meditation noch ernst. Ihnen wirft auch niemand Geisteskrankheit vor.

Mystische Erlebnisse sind jedoch nicht dem Christentum vorbehalten. Sie sind Teil unserer Natur und alles andere als pathologisch. Allerdings: man muss sie auch richtig interpretieren können.

Samstag, 14. Januar 2017

Dr. William G. Roll (1926-2012) einer der führenden Parapsychologen unserer Zeit

Einer der führenden Parapsychologen unserer Zeit, Dr. William G. Roll, starb im Jahr 2012 im Alter von 85 Jahren. Er beschäftigte sich mit dem Poltergeist Phänomen und mit Psychokinese allgemein. Das hält offenbar jung, denn er betrieb seine Forschungen bis ins hohe Alter. Als Kind hatte  er Out-of-body Erfahrungen in der Nacht. Das erklärt sein starkes Interesse an paranormalen Phänomenen.

Roll arbeitete auf Einladung des Parapsychologen J. B. Rhine bis 1964 am "Parapsychology Laboratory" der Duke University. Später war er auch an anderen Universitäten tätig. 



Spukerscheinungen betrachtete er als Folge von Psychokinese. Also nicht als Folge eines echten Geistes, der sich bemerkbar macht, sondern als psychische Kraft eines lebenden Menschen. Die die RSPK-Theorie deutet Poltergeister als mentale Projektion von "vornehmlich in ihrer Persönlichkeit gespaltener Pubertierenden." Was ich nicht glaube, da ich selbst solche Erlebnisse hatte und da war weit und breit kein Jugendlicher.

Im Haus der Familie von James M. Herrmann, in Seaford, New York, wurde von Poltergeistern berichtet. Im Jahr 1958 untersuchte Roll den Fall gemeinsam mit dem Parapsychologen Joseph Gaither Pratt. Skeptiker zweifelten selbstverständlich an der Echtheit der Phänomene. Sie hielten den 12Jährigen Sohn der Familie für den Urheber. Allerdings nicht aufgrund psychokinetischer Fähigkeiten. Sie dachten, der Sohn der Familie habe den Forschern einen Streich gespielt.

Einen besonders auffälligen Spukfall untersuchte er ebenfalls. Zahlreiche Vorfälle wurden dabei von ihm auch dokumentiert. Es handelte sich um den "Columbus Poltergeist". Die lebende Person, die im Verdacht stand das Phänomen psychisch auszulösen, hieß Tina Resch. Im Internet findet man ein Foto, auf dem sie zu sehen ist, während ein Telefon an ihr vorbei fliegt. Skeptiker konnten sich mit der Idee, es handele sich um ein echtes Phänomen, trotz aller wissenschaftlicher Überprüfung nicht anfreunden. Obwohl es viele Zeugen gab, die beispielsweise ein Telefon durch die Luft fliegen sahen, ließen sie sich nicht überzeugen. Skeptiker unterstellten dem Forscher Leichtgläubigkeit und un wissenschaftliche Arbeit. Somit bleibt die Frage offen, ob die Phänomene echt waren, oder nicht. 

Freitag, 13. Januar 2017

Legenden - Graf Dracula - Vlad III. - genannt Drăculea - der Drachenorden

Vlad III. wurde um 1431 geboren und starb um 1476/1477 bei Bukarest. Er war ein rumänischer Herrscher, der zum Albtraum der Türken wurde, die Europa erobern wollten. Eine Ironie des Schicksals war es, dass er von den Türken das Pfählen lernte, als er von seinem Vater als Geisel den Türken übergeben wurde. Im Gegensatz zu seinem Halbbruder, der zum Islam konvertierte, blieb er nicht nur Christ, sondern kämpfte auch gegen die Islamisierung durch die Türken.

Der Drache wurde zum Symbol dieses Kampfes. Denn Vlad III. war - wie zuvor sein Vater - dem Drachenorden beigetreten, der ursprünglich gegen die Hussiten kämpfte, während er später vor allem gegen die Osmanen auftrat, die sich Europa aneignen und es unterwerfen wollten.




Viele Geschichten wurden über Vlad III. in Europa und Russland erzählt. Die Grausamkeiten die er beging, wurden dabei in den Vordergrund gestellt und zum Teil auch ziemlich übertrieben. Grausamkeiten waren im Mittelalter Teil des Lebens. Sie passierten überall und jederzeit. Ihn machten sie berühmt, weil er zum Teil sehr erfolgreich nur mit einer kleinen Armee, das riesige Heer der Osmanen immer wieder demütigte, indem er dieser ungeheure Verluste beifügte. Das machte ihn zur Legende. Bram Stoker verewigte ihn als "Graf Dracula", den Vampir, indem er ihn zum Wiedergänger machte, der sich durch das Blut seiner Opfer am Leben erhält. Obwohl er eigentlich tot ist.

In Rumänien und in Bulgarien gibt es bis heute Vampirgeschichten, die angeblich real sein sollen. Dabei handelt es sich allerdings nicht um blutsaugende Ungeheuer, sondern um die Geister von Verstorbenen. Rammt man deren Leichen einen Holzpflock ins Herz, sterben sie wirklich. Nicht immer wurden Lebendige gepfählt. Gerade dort wo man an Wiedergänger glaubte, spießte man die Toten auf, um sie im Grab "festzunageln". Vielleicht gab es hier Berührungspunkte und die von Vlad III. Gepfählten, waren gepfählte Leichen. Sicher waren die Angaben über die Anzahl der Opfer weit übertrieben. So viele Menschen wie sie angeblich in den Stadten getötet wurden, lebten damals gar nicht in ihnen.

Vlad III. war für die Einen ein sadistischer Mörder, der - wie manche glauben - vielleicht noch immer als Vampir herumspukt, für die anderen war er ein Freiheitskämpfer, Held und Verteidiger des Christentums. Angeblich hatte man seinen abgetrennten Kopf in Honig eingelegt, dem Sultan Mehmet II. geschickt. Dieser soll ihn, auf einen Pfahl aufgespießt, öffentlich zur Schau gestellt haben. Dabei gibt es keine überzeugenden Hinweise darauf, woran er starb. Vlad III als Ausgeburt des Teufels darzustellen, war auch politisches Kalkül. Der Geschichte vom abgeschlagenen Kopf sollte man deshalb mit Vorsicht begnen. Um Wiedergänger unschädlich zu machen, schlug man ihnen nämlich auch manchmal den Kopf ab. Vielleicht haben die Türken sie nur erfunden um zu beweisen, sie hätten ihren gefährlichsten Feind für immer erledigt.

Wo Vlad III. begraben wurde, weiß man nicht. Sollte seine Seele noch immer als Vampir herumgeistern, wird es daher schwer sein, ihn endgültig ins Jenseits zu befördern. Sein angebliches Grab im Kloster Snagov war leer, als man es 1931 öffnete.

Donnerstag, 12. Januar 2017

Gräfin Báthory: sie war angeblich eine Vampierin - und das Opfer einer Verschwörung

Ob die Gräfin Báthory (1560 in Nyírbátor, Ungarn; † 21. August 1614 auf Burg Čachtice) tatsächlich so ein Monster war, wie man sie beschrieb, lässt sich schwer beweisen. Alle Vorwürfe stimmen sicher nicht. Hinter der Geschichte verbirgt sich auch ein Macht- und Religionskampf zwischen den katholischen Habsburgern und den evangelischen Ungarn. Die Gräfin soll zahlreiche junge Mädchen bestialisch gefoltert und getötet haben. Sie wurde vor Gericht gestellt, zahlreiche Zeugen marschierten auf, von denen sie massiv belastet wurde. Übergriffe auf Dienstpersonal war zu damaliger Zeit nichts Ungewöhnliches. Erst als auch Angehörige der adeligen Schicht verschwanden, ging man gegen Báthory vor.



Der Jesuit László Turóczi verleumdete sie, um die Gegenreformation zu unterstützen. Von ihm erfundene Geschichten brachte er geschickt in seinem Buch unter. So schrieb er beispielsweise, Báthory habe beim Foltern eines Mädchens einige Blutspritzer abbekommen und auf dieser Stelle danach eine deutliche Verjüngung ihrer Haut verspürt. Sie habe sich daher entschlossen, systematisch junge Frauen zu töten und in deren Blut zu baden, um ihre eigene Haut jugendlich und attraktiv zu erhalten. Helena und Dorothea die ihr halfen,  seien Hexen gewesen. Als Ursache für Báthorys Wahnsinn, sah er ihren Übertritt zum Luthertum an.

Vielleicht war sie eine Verrückte, aber sie war mit Sicherheit keine Vampirin.  Báthory wurde in einem kleinen Zimmer auf ihrer Burg Čachtice eingemauert. Dort lebte sie noch vier Jahre lang. Bis zu ihrem Lebensende hatte sie nur durch ein kleines Loch in der Mauer Kontakt zur Außenwelt. (wikipedia)


Mittwoch, 11. Januar 2017

Werde Meister des Qui Gong und leiste Übermenschliches


Manche Forscher haben keine Scheu mehr, sich mit Themen zu beschäftigen, die außerhalb unseres derzeitigen physikalischen Systems angesiedelt sind. Was den Normalo-Skeptiker noch die Nackenhaare aufstellt, ist für sie durchaus überlegenswert. Sie untersuchten Qui Gong - und fanden Menschen, die Superenergie erzeugen können.




Professor Lu Yanfang führte seine Forschungen gemeinsam mit amerikanischen Forschern in China durch. Die Qui Gong Meister waren in der Lage, Infraschallwellen zu erzeugen, die 100 bis 1000 mal so stark waren, wie die von "normalen" Menschen. Man erinnere sich: Infraschall kann gruselige Geistererscheinungen verursachen. Diese Fähigkeit würde somit Spukerlebnisse auf einfache Weise erklären.


Man kann diese Fähigkeit leicht messen, sie ist daher wissenschaftlich nachweisbar.  


Dienstag, 10. Januar 2017

Meditierende, buddhistische Mönche lassen sich testen

Religiöse Menschen berichteten immer wieder über außergewöhnliche, psychische Erlebnisse. Von den "normalen Menschen" wurden sie deshalb häufig verehrt. Sie lebten oft als Eremiten, in Klöstern, oder als Bettelmönche. Deshalb entstand der Glaube, man müsse jenseits der Gesellschaft leben, um Visionen zu haben. Das stimmt allerdings nicht. Es macht es nur leichter, weil man weniger gestört wird.



In der Kunst des Meditierens erfahrene buddhistische Mönche vollbringen mit ihrem "gut trainierten Geist" Dinge, von denen Wissenschaftler bislang gar nicht glauben wollten, dass sie überhaupt möglich sind. Nach jahrzehntelanger Übung berichten sie beispielsweise, sie könnten die bildliche Vorstellung eines komplexen Musters für Minuten, gar Stunden vor ihrem geistigen Auge stabil halten - eine Behauptung, die Wissenschaftler mit Skepsis erfüllt. 


Wozu solche Übungen gut sind, kann ich nicht beantworten. Die halte ich für eher sinnlos. Tatsache ist aber, dass theoretisch fast jeder Mensch solche Fähigkeiten besitzt. Man muss nur herausfinden, wie man sie wecken kann.

Regelmäßige Meditation wirkt sich nachweislich direkt auf die Gehirnstruktur aus. Wer kein Alzheimer, oder eine sonstige Form der Demenz bekommen möchte, sollte deshalb fleißig meditieren. Beten alleine scheint jedoch nicht zu genügen. Eine Studie an Nonnen hat gezeigt, dass besonders sprachbegabte Frauen, bei gleichem Gehirnzustand zur Zeit des Todes, keine Zeichen von Demenz aufwiesen, diejenigen, die diese Fähigkeit nicht hatten, aber schon. Ob es sich dabei um eine angelernte Fähigkeit handelt, oder um eine angeborene - darüber sagt die Studie aber nichts aus. Da alle Nonnen gleiches Essen bekamen, gleichzeitig schlafen gingen und auch gleichzeitig aufstanden, alle gleichermaßen beteten, waren sie geeignete Studienobjekte.

Die AWARE Studie - Beweis für ein Bewusstsein, trotz klinischem Todeszustand



Die AWARE-Studie konnte erstmals zweifelsfrei beweisen, dass auch zu einem Zeitpunkt wo das Hirn nicht arbeitet, Bewusstsein existiert. Ja, mehr noch - dieses Bewusstsein umfasst Beobachtungen, welche man im bewussten Zustand allgemein gar nicht machen kann.



Zwar gelang dieser Beweis nur einer einzigen Person, aber das genügt eigentlich. Man muss einen Weltrekord ja auch nicht mehrfach wiederholen können um zu beweisen, dass man in einer bestimmten Zeit, eine bestimmte Strecke laufen kann.





Insgesamt wurden 2060 Patienten in die Studie miteinbezogen. In Krankenzimmern und Operationssälen der beteiligten klinischen Einrichtungen, wurden auf Ablagen, Schränken und Instrumenten - und damit auf Höhen, die aus normaler Augenhöhe nicht einsehbar waren, Tafeln mit Abbildungen und Symbolen angebracht.


Ein 57 Jahre alte Sozialarbeiter aus Southampton berichtete, er habe seiner Wiederbelebung aus einer Ecke des Raums zugesehen. Der Mann konnte detailgenau alle Vorgänge im Raum beschreiben, bis hin zu den Piepsgeräuschen einer Maschine.

http://www.resuscitationjournal.com/article/S0300-9572%2814%2900739-4/abstract?cc=y

Das beweist zwar nicht ein Weiterleben nach dem körperlichen Zerfall, weil die Betroffenen ja erfolgreich wiederbelebt wurden, aber es ist ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Swedenborg der Geisterseher hatte hellseherische Fähigkeiten

Swedenborg sah ganze Geistervölker, mit denen er kommunizierte. Wer sich dafür interessiert, kann seine Bücher lesen. Natürlich fand er gläubige Anhänger - und schon ward eine neue Religion geboren. Ich glaube nicht an diese Geisterwelt, in der es sehr alltäglich zugeht und auch Kant hatte arge Zweifel. Allerdings musste er ihm hellseherische Fähigkeiten zugestehen. Er selbst war Zeuge, als Swedenborg einen Brand in Stockholm "sah".

Am 19. Juli 1759 beschrieb er (Anmerkung: Swedenborg) von Göteborg aus den 400 Kilometer entfernt stattfindenden Stadtbrand seiner Heimatstadt Stockholm, um damit zu beweisen, dass er über hellseherische Fähigkeiten verfüge. https://de.wikipedia.org/wiki/Emanuel_Swedenborg


 Alles was er sagte, entsprach den Tatsachen.

Angeblich gibt es Geisterfotos, die absichtlich produziert werden. Das kann ich auch.

Im Internet tauchen immer wieder Geisterfotos auf, die angeblich spontan entstanden sind. Da muss man jedes für sich beurteilen und diese meine ich jetzt auch nicht.

Es gibt aber auch vereinzelt Menschen die behaupten, sie könnten gezielt und absichtlich, Geisterfotos produzieren. Ich habe es auch versucht. Allerdings sind meine Fotos nicht echt. Damit möchte ich den angeblichen Geisterfoto Erzeugern nicht Betrug unterstellen, sondern nur darauf hinweisen, dass heute technisch gesehen vieles möglich ist. Dabei habe ich diese Fotos sogar mit ganz einfachen Mitteln hergestellt, ohne großen technischen Aufwand. Auf diese Weise könnte man leicht vor Publikum solche Fotos produzieren.


Astrologie - Fidelsberger - Prophezeiungen

Der österreichische Astrologe und Obermedizinalrat Heinz Fidelsberger wurde am 15. April 1920 in Wien geboren und er starb am 11. Oktober 2007.Oft wurden seine Voraussagen veröffentlicht. Auf http://wiki.astro.com/astrowiki/de/Heinz_Fidelsberger steht: "Über viele Jahre war Fidelsberger der Chef-Astrologe der österreichischen Zeitschrift "Kurier"." Was das bedeuten soll, weiß ich nicht. Der Kurier ist keine Zeitschrift, sondern eine Tageszeitung. Ob es dort einen "Chefastrologen" gab??? Es gab auch noch einen Astro-Kurier, aber nur bis 1954.

Zufällig habe ich heute einen alten Zeitungsausschnitt wiedergefunden, den ich mir aufgehoben habe. Er enthält einige Prophezeiungen Fidelsbergers.








Österreich hat sich - leider - für den Beitritt zur EU entschieden und der Kommunismus dümpelt höchstens in Form von Miniparteien dahin. 1993 jedenfalls gab es keine Neugeburt. Was mit alten Ideologien sonst noch gemeint sein kann, sagt er nicht deutlich und deshalb gilt es auch nicht als Voraussage. Es kehren immer wieder alte Ideologien zurück, bzw. sind sie noch immer irgendwie aktiv.

Montag, 9. Januar 2017

Schöpfungsmythen - der älteste bekannte Mythos schildert die Erschaffung der Frau durch die Göttin

Sumer und Mesopotamien

Nammu war, bevor es alles andere gab. Sie war die Schöpferin des Himmels und der Erde und sie gebar auch alle Gottheiten. Danach erschuf sie auch die Menschen, um die Götter von deren Arbeit zu entlasten. Mit der Hilfe von acht Göttinnen schuf sie die ersten Menschen aus Lehm und Wasser.

Die Göttin Ninmah ärgerte sich, weil sie nichts dazu beitragen durfte und schuf sieben weitere Menschen, indem sie diese aus dem übrig gebliebenen Lehm formte. Jeden von ihnen versah sie aus Zorn mit einer Behinderung.




Man erkennt unschwer, dass die Frau am Anfang des Lebens stand und nicht der Mann. Erst im Laufe der Geschichte wurden Variationen dieses Mythos erfunden. Plötzlich brauchte die große Göttin männliche Hilfe, um Leben - und den Menschen - erschaffen zu können. Später ließ man sie überhaupt ganz einfach unter den Tisch fallen. Schließlich, so dachten die Männer, kann jeder aus Lehm Menschen erschaffen. Dazu braucht es keine Göttin.