„Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen am Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme des Landes, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit großer Macht und Herrlichkeit.” - Matthäus 24:30
Über die Bedeutung dieser Prophezeiung unseres Meisters gibt es verschiedene Auslegungen von Gelehrten. Einige vermuteten, daß es ein Kreuz am Himmel sein würde. Andere dachten, daß Christus selbst in einer zornigen Art und Weise der Menschheit erscheinen und Furcht und Schrecken verbreiten würde.
http://www.dawnbible.com/de/2006/0611bs1.htm
Die neueste die ich gefunden habe ist diese hier:
Einführung zu den Erscheinungen in Ohlau
Der polnische Familienvater Kasimir Domanski (pol.: Kázimierz Dománski), ein Maler von Beruf, erhält seit 8. Juni 1983 Marienbotschaften, die gemäß der 11. Botschaft der Muttergottes vom 16. Juli 1984 keine Privatoffenbarungen sind, sondern für die ganze Menschheit gelten!
http://www.kommherrjesus.de/kommherrjesus/gnadenorte/ohlau/einfuehrung
Text:
Bekehrt euch, denn die Zeit ist kurz. Ihr lebt schon in den Tagen, wo Zeichen am Himmel und auf der Erde gegeben werden. Durch diese Zeichen sollen sich alle Völker bekehren. – Die Muttergottes sagte auch, daß Gott ein Wunder am Himmel geben werde in der Gestalt des Kreuzes! Wenn die Menschen sich nicht bekehren, würden Sturm, Blitz und Hagel kommen. Die Erde beginne zu explodieren. In verschiedenen Ländern habe es schon Erdbeben gegeben, weil die Menschen zu viel sündigten. (1. November 1985)
Und auf http://www.diewarnung.uio.at/?p=314
findet man einen "Brief" unterzeichnet mit: Euer liebender Erlöser Jesus Christus:
Meine Kinder werden so vielen ihrer Freunde und ihrer Familie von diesem großen Ereignis erzählen müssen, um ihre Seelen zu retten, gleichgültig, ob sie lächeln und eure Behauptungen lächerlich machen; denn später werden sie euch danken. Sagt ihnen die Wahrheit. Bittet sie, aufgeschlossen zu sein. Sie sollten davon in Kenntnis gesetzt werden, was sie sehen werden; denn wenn sie Mein Kreuz am Himmel sehen, werden sie vorbereitet sein.
Jemand namens Oris 1 (1999) erklärt:
Ich werde allen Heiligen und Gerechten ein heimliches Zeichen über den Eintritt der Plagen geben, und sie werden wundervoll in die Luft steigen und leise in die Stadt der Herrlichkeiten gebracht. Ich verspreche Meinen Ausgewählten eine solche Kraft der Liebe zu verleihen, die sie zum Himmel emporheben wird und sie werden durch die Luft auch zu Mir gebracht. Und man wird dann über allem das Licht von Kreuz Christi sehen, es wird vom Himmel kommen und den ganzen Planeten erfassen.
http://www.zetatalk.com/german/proph0.htm
Schon Dürer beschäftigte sich mit dem Kreuz am Himmel.

Die Engel bedrohen die vier Winde; das Kreuz als Zeichen des lebendigen Gottes erscheint am Himmel; die Auserwählten werden vom Engel an der Stirn bezeichnet (unten rechts kniet Dürer selbst).
Die Prophezeiungen Berta Zängeler St.Gallen / Schweiz (um 1950), die hatten wir schon
Warnung durch ein weisses Kreuz am Himmel.
Alois Irlmaier (1950er Jahre)
... Bei diesem Geschehen sehe ich ein großes Kreuz am Himmel stehen
Franz Kugelbeer (1922)
Ein Kreuz erscheint am Himmel.
Der Bauer vom Waldviertel
Gottfried von Werdenberg (1994) (Dass dieser Bauer existiert hat, oder existiert scheint mir nicht bewiesen.)
Die erste Eruption hoch in den Himmel zeigt den gekreuzigten Herrn, dargestellt mit seinen Wunden. Die Welt wird ausrufen: »Es gibt einen Gott!« Unser Herr bleibt sichtbar am Himmel, bis er langsam die Form eines Birkenbaumes annimmt.
Hier kommt die andere Möglichkeit zum Ausdruck. Nicht das Kreuz ist zu sehen, sondern Gott, oder Jesus.
Die bisher älteste Geschichte die ich finden konnte:
Der Saltire Trail wiederum führt auf historischer Route über Haddington nach Athelstaneford, wo die schottische Flagge "Saltire" ihren Ursprung genommen haben soll, als man dort bei einer Schlacht im 9. Jahrhundert ein weißes Kreuz am Himmel sah, das Mut machte und zum Sieg gegen die Angelsachsen führte.
http://derstandard.at/3063784/Verschwenderische-Suburbs
Genauer erklärt:
Über die Entstehung der Flagge erzählt die Legende, dass im Kampf der Pikten und Scots gegen die eindringenden Angeln im Jahr 832 der schottische König Angus MacFergus für einen Sieg gebetet hat, da die Chancen sehr schlecht standen. Just in diesem Moment bildeten zwei weiße Wolken die Form des Kreuzes an dem St. Andrew gekreuzigt worden ist. Trotz ihrer Unterlegenheit gewannen die Pikten und die Scots die Schlacht und St. Andrew wurde der Schutzpatron und sein Kreuz die Flagge Schottlands, genauso wie sie als Zeichen am Himmel erschien: ein weißes Kreuz vor einem himmelblauen Hintergrund.
http://www.alba-pipe-band.de/The_Band/Badge.html
Eine Abwandlung also. Aber auch andere meinten ein weißes Kreuz am Himmel gesehen zu haben:
Der Legende nach geht die Fahne zurück auf das Jahr 1219, als König Waldemar II. ein weißes Kreuz am dunklen Himmel erschien.
Jedes Kind in Dänemark kennt die Legende vom Dannebrog. Sie entstand im 17. Jahrhundert und nimmt Bezug auf historische Ereignisse des Jahres 1219: König Waldemar II, im ganzen Ostseeraum der „Sieger“ genannt, wollte seinem Reich der Tausend Inseln nach dem Südteil der Jütland-Halbinsel (dem deutschen „Holstein“) nun auch das damals noch heidnische Estland hinzufügen. Doch die Esten wehrten sich vehement – und in der entscheidenden Schlacht vor den Toren von Reval (heute Tallinn) schien es gar so, als sollten die Dänen alles verlieren: Die Schlacht, den Krieg und auch das nackte Leben, denn ein Rückzug übers Meer war ausgeschlossen, und von gottlosen Heiden erwarteten sich christliche Soldaten keinerlei Milde in jener Zeit.
In dieser Notlage, so lautet nun die Legende, stiegen die dänischen Geistlichen auf einen Hügel und flehten Gott den Allmächtigen um himmlischen Beistand an. Tatsächlich – zwischen den Wolken klaffte eine Lücke auf, und hervor flatterte eine riesiges rotes Tuch, auf dem ein weißes Kreuz zu sehen war. Dieses Mirakel gab den Dänen neuen Mut, und sie stürmten noch einmal mit wilder Entschlossenheit gegen den Feind – und Estland hatte neue Herren. Seit diesem Tag, heißt es, sei der Dannebrog das Symbol aller Dänen.
Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Dannebrog: Legende und Wahrheit über Dänemarks Nationalflagge | Suite101.de http://dirk-buschmann.suite101.de/waldemar-ii-koenig-von-daenemark-und-die-dannebrog-legende-a87553#ixzz1m1uVJGZX
http://dirk-buschmann.suite101.de/waldemar-ii-koenig-von-daenemark-und-die-dannebrog-legende-a87553
Es gibt aber auch ein markantes Sternbild: Das Kreuz des Südens, das in der Antike aber nicht als eigenes Sternbild gesehen wurde. Da war das Kreuz auch noch nicht auf diese Weise dominant. Erst im christlichen Mittelalter entstand die "christliche" Bedeutung.
Als die europäischen Seefahrer im 16. Jahrhundert die südlichen Meere durchfuhren, wurden sie wieder auf das Sternbild aufmerksam, wobei sie darin das Kreuz des christlichen Glaubens sahen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuz_des_S%C3%BCdens
Im christlichen Verständnis gibt es noch eine weitere Erklärung:
Das Johannesevangelium bezieht die Jakobsleiter auf die Christusoffenbarung mit dem Höhepunkt am Kreuz: „Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn“ (Joh 1,51). Von daher deuten die Kirchenväter das Kreuz als die Leiter zum Himmel oder zum Paradies (scala paradisi).[4] Dieses spirituelle Verständnis der Kirchenväter greift die Äbtissin der Benediktinerinnenabtei Mariendonk, Christiana Reemts, auf: „Das Kreuz ist aufgerichtet als eine wundervolle Leiter, auf welcher wir zum Himmel hinaufgeleitet werden. Durch die Geburt des Sohnes Gottes stiegen die Engel zu den Menschen herab und konnten zugleich die Menschen aufsteigen aus der Tiefe zum Himmel. Durch das Kreuz wurden Himmel und Erde wieder vereinigt, die zuvor verfeindet waren, und es herrschte wieder Friede zwischen beiden Teilen, die zuvor getrennt waren. (…) Wie eine Leiter aus zwei Holmen besteht, so das Kreuz Christi aufgrund der beiden Testamente. Denn das Kreuz unseres Herrn ist der Inhalt der ganzen Schrift. Im Kreuz hat Christus alle Mysterien zur Vollendung und zur Zusammenfassung gebracht, hat auch Adam zum Vater zurückgeführt und den Weg zum Himmel erschlossen.“[5] Das Kreuz erscheint in dieser Perspektive als Erfüllung des geistigen Sinns der Thora.
http://de.wikipedia.org/wiki/Jakobsleiter_%28Bibel%29
Es scheint als würden sich in den Prophezeiungen verschiedene Elemente miteinander vermischen, denn nicht alle Propheten sind rein religiös in ihren Aussagen und auch nicht jeder sagt das Ende der Welt voraus.
Das Kreuz ist ein altes Symbol und wird von alters her als ein Symbol gesehen das in den Himmel gehört.
„Es ist eine merkwürdige, doch feststehende Tatsache, daß das Kreuz Jahrhunderte vor der Geburt Christi als heiliges Symbol gedient hat und daß es in Ländern, die von den Lehren der Kirche unberührt geblieben sind, ebenfalls als heiliges Symbol dient. . . . Ein kreuzförmiges Zeichen war bei den Verehrern des griechischen Bacchus, des tyrischen Tammuz, des chaldäischen Bel und des nordgermanischen Odin das Sinnbild dieser Götter“ (G. S. Tyack, The Cross in Ritual, Architecture, and Art, London, 1900, S. 1).
„Die ägyptischen Priester und Priesterkönige hatten als Zeichen ihrer Macht — sie waren Priester des Sonnengottes — das Kreuz in Form der Crux Ansata [Henkelkreuz], das als ‚Symbol des Lebens‘ bekannt war, in ihrer Hand“ (Oberst J. Garnier, The Worship of the Dead, London, 1904, S. 226).
„Auf vielen ägyptischen Denkmälern und in ägyptischen Gräbern sind verschiedene Kreuze zu sehen. Diese werden von zahlreichen Autoritäten als Sinnbilder des Phallus [Darstellung des männlichen Geschlechtsorgans] oder des Koitus angesehen . . . In ägyptischen Gräbern findet man das Henkelkreuz neben dem Phallus“ (H. Cutner, A Short History of Sex-Worship, London, 1940, S. 16, 17; siehe auch The Non-Christian Cross, S. 183).
„Diese Kreuze ( ) wurden als Symbole für den babylonischen Sonnengott verwendet und erschienen das erstemal auf einer Münze des Julius Cäsar (100—44 v. u. Z.) und dann auf einer von Cäsars Thronfolger (Augustus) geprägten Münze (20 v. u. Z.). Auf Konstantins Münzen ist das häufigste Symbol; aber dasselbe Symbol wird ohne den es umgebenden Kreis und mit den vier gleich langen Armen in senkrechter und waagrechter Richtung verwendet; und das war das besonders als ,Sonnenrad‘ verehrte Symbol. Es sollte erwähnt werden, daß Konstantin ein Anbeter des Sonnengottes war und sich, erst ungefähr ein Vierteljahrhundert nachdem er gemäß der Legende ein solches Kreuz am Himmel gesehen hatte, der ,Kirche‘ anschloß“ (The Companion Bible, Anhang Nr. 162; siehe auch The Non-Christian Cross, S. 133—141).
................Die geschichtliche Überlieferung sagt, daß Konstantin der Große ein strahlendes Kreuz am Himmel sah, das die Worte trug: „Durch dieses Zeichen siege.“ Er nahm das Zeichen in seine Kriegsfahne auf und blieb von da an siegreich, bis er schließlich im Jahre 324 u. Z. Alleinherrscher des Römischen Reiches wurde. Von jener Zeit an galt die „christliche Kirche“ im Römischen Reich als anerkannte Religion, und sie erlangte schnell Ansehen, Popularität und Macht. Gleichzeitig wurde das Kreuz das Symbol der Christenheit. Man begann, Kirchen damit zu schmücken, und errichtete Kreuze auf Hügeln und Bergen, an Wegkreuzungen und auf öffentlichen Plätzen. Außerdem hängte man es in Privatwohnungen auf, und Millionen Menschen trugen es am Hals.
http://www.gutefrage.net/frage/warum-tragen-wir-christen-ein-kreuz
Das Kreuz war auch das Symbol für den Himmelsschlüssel. Schon bevor Jesus als Erlöser auftauchte.
Petrus' Himmelsschlüssel ist in der Bibel bereits im Alten Testament angedeutet. Der Prophet Jesaia beschreibt im zweiundzwanzigsten Kapitel, Vers zweiundzwanzig, einen Schlüssel des Messias zum Hause Davids, «dass er auftue und niemand zuschliesse, dass er zuschliesse und niemand auftue». Die Evangelisten des Neuen Testaments bezogen diese Stelle auf Jesus, und als den Schlüssel betrachteten sie das Kreuz, mit dem Jesus den Himmel geöffnet hatte. Im Bart der alten, handgeschmiedeten Schlüssel war ja oft deutlich die Form des Kreuzes zu erkennen, was den Evangelisten wohl ein zusätzlicher Hinweis war.
http://www.leichtlesbar.ch/html/_sicherheit+23.html
Logisch, dass der Himmelsschlüssel direkt am Himmel auftauchen muss, wenn das Ende der Zeiten angebrochen ist, denn da wollen, oder müssen ja alle Seelen die Erde verlassen.
Kein Wunder also wenn das Kreuz am Himmel immer wieder in den Köpfen der (christlichen) Propheten auftaucht. C. G. Jung würde diese Erscheinung als Archetyp bezeichnen, soweit es sich nicht einfach nur um Wunschvorstellungen handelt. Ein christlicher Prophet der etwas auf sich hält muss auf das Ende der Welt hindeuten und somit auf das Kreuz am Himmel.
Und das soll es tatsächlich gegeben haben:
Am 1. Mai 1995 um 2 Uhr morgens wurde ein ebensolcher Feuerball über der australischen Millionenstadt Perth gesichtet. Auch er hörte sich wie ein dröhnender Güterzug an und flog etwa mit der Geschwindigkeit eines schnellen Jets. Plötzlich hielt er an und änderte die Richtung. Schließlich explodierte er und erleuchtete die Stadt.
Der Forscher und Bergbaugeologe Harry Mason verglich die Detonation mit einer Nuklearexplosion: „Eine laute, vibrierende, massive Explosions- und seismische Welle hallte rund um Perth wider und ließ in der Stadt die Gebäude wackeln und Bücher und Sachen aus den Regalen fallen." Etwa die Hälfte der Bevölkerung wurde durch die Explosion aufgeweckt. Einige Beobachter berichteten, daß vier weiße Lichter vom Zentrum des Feuerballs hinausschossen und ein rechtwinkeliges weißes Kreuz am Himmel bildeten. Obwohl das Ereignis schätzungsweise eine Explosion mit der Stärke von mehreren Megatonnen Dynamit war, wurde davon in der Weltpresse nichts berichtet.19) - 19) Harry Mason: Bright Skies: Top-Secret Weapons Testing?, Nexus Magazine, April/Mai und Juni/Juli 1997; in Keith, Bewußtseinskontrolle.
http://www.zeitenschrift.at/magazin/zs_24_15/2_mikrowellen.htm
Ob das etwas zu bedeuten hat? Ich glaube nicht.
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